v\:* {behavior:url(#default#VML);}
o\:* {behavior:url(#default#VML);}
w\:* {behavior:url(#default#VML);}
.shape {behavior:url(#default#VML);}
Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE
st1\:*{behavior:url(#ieooui) }
/* Style Definitions */
table.MsoNormalTable
{mso-style-name:"Normale Tabelle";
mso-tstyle-rowband-size:0;
mso-tstyle-colband-size:0;
mso-style-noshow:yes;
mso-style-priority:99;
mso-style-qformat:yes;
mso-style-parent:"";
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
mso-para-margin:0cm;
mso-para-margin-bottom:.0001pt;
mso-pagination:widow-orphan;
font-size:11.0pt;
font-family:"Calibri","sans-serif";
mso-ascii-font-family:Calibri;
mso-ascii-theme-font:minor-latin;
mso-fareast-font-family:"Times New Roman";
mso-fareast-theme-font:minor-fareast;
mso-hansi-font-family:Calibri;
mso-hansi-theme-font:minor-latin;
mso-bidi-font-family:"Times New Roman";
mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}
Die Grüne Bürgerliste ist Brixens zweite politische Kraft. 1990 gegründet, hat sie im Gemeinderat 2005-2010 ihre Qualitäten eindrücklich bewiesen: Durch konstruktive und harte Arbeit als politische Minderheit, allen Sprachgruppen verpflichtet, im Dienste Brixens und seiner Bürger. Erstes Ziel der GrünenBürgerliste/Alternative Ecosociale (GBL / AES) sind die demokratische und nachhaltige Entwicklung unserer Gemeinde, der Ausgleich zwischen Menschen aller sozialen Gruppen, eine Zukunft im Zeichen von sanfter Mobilität, erneuerbarer Energie und zukunftsfähiger Wirtschaft. Diesen Zielen weiß sich unsere Liste verpflichtet, auf der Grundlage demokratischer und bürgernaher Mitbestimmung. Unsere Gemeinderäte haben sich dafür engagiert eingesetzt, gegen viele Widerstände und die Ablehnung der Mehrheit. Deshalb trägt die Gemeindepolitik auch unsere Handschrift: Unsere Ideen für bessere Bildung, nachhaltigen Verkehr und für soziale Entlastung der Bürger sind nicht ohne Erfolg geblieben. Unsere Ziele sind nicht kurzfristige Wahlerfolge, sondern der langfristige Dienst an der Gemeinschaft, den Menschen und der Natur. Brixen, die Stadt des Dialogs und des Friedens, braucht mehr denn je Ideen und Impulse der Grünen Bürgerliste. Die GBL / AES hat sich für den kommenden Wahlgang grundlegend erneuert und aufgefrischt. Verdiente Leistungsträger verlassen die Gemeindebühne: Gregor Beikircher, Markus Lobis und Daniela Mosconi, denen unser tief empfundener Dank für großen Einsatz gilt. Aber es gibt keinen Aderlass, sondern einen Neuaufbruch: Bewährte Kräfte treten wieder an, unterstützt von jungen Kandidaten mit frischen Ideen. Sie sind die kommende Generation, die der ökosozialen Idee neuen Auftrieb verleiht. Unsere Spitzenkandidatin steht seit langem fest: Elda Letrari-Cimadom führt die Grüne Bürgerliste an, bereit für das Amt der Bürgermeisterin. Elda, die meist gewählte Gemeinderätin von 2005 verkörpert, was Brixen auszeichnet: Beruflicher Erfolg, ein soziales Herz und sportlicher Wettkampfgeist. Dazu ein beispielloser Einsatz und beeindruckende Verlässlichkeit. Elda spricht zu allen Sprachgruppen – ohne Unterschied. Neben der Spitzenkandidatin steht bereits das erste Aufgebot an Kandidaturen: Evi Brugger, Angestellte und Tierrechtlerin Klauspeter Dissinger, Gemeinderat und Geschäftsmann Margot Dorfmann, Oberschullehrerin Sabrina Fraternali, Mittelschullehrerin Luis Kerschbaumer, Rentner und Gewerkschafter Alessandro Montoro, Oberschullehrer Andi Pichler, Masterstudent der Wirtschaftswissenschaften Franz Pisoni, Gemeinderat seit 1990, Bankangestellter i. R. Roman Zanon, Ltd. Angestellter i. R, Präsident des Dachverbandes für Natur und Umweltschutz Erfreulich ist die Rückkehr von Roman Zanon, 1990-2005 Gemeinderat der GBL/AES. Roman hat nach großem Einsatz für die Südtiroler Umweltpolitik und Demokratie wieder Lust auf konkrete Gemeindearbeit. Dabei trifft er wieder auf alte Weggefährten wie die Gemeinderäte Klauspeter Dissinger und Franz Pisoni, die wieder antreten. Besonders freut uns das Auftreten junger Kandidaten wie Andi und Sabrina, die – nach erfolgreichen Universitäts- und Auslandsjahren, ihren Beitrag für Brixen geben möchten. Sie sind die Vorhut einer neuen jungen Riege, sie ermutigen Junge, sich politisch zu engagieren. Und sie profitieren vom Vorbild Jung gebliebener wie des unverwüstlichen Luis Kerschbaumer. Neu im Team sind Margot Dorfmann und Alessandro Montoro: Beruflich erfahren, sozial kompetent und voll neuer Ideen für Brixen; verstärkt um Evi Brugger, engagiert im Tierschutz. Schwerpunkte unseres künftigen Wahlprogramms: Für Brixen, ein neuer Pakt für Sprachgruppen und Generationen Unsere Gemeinde kann Vorbild sein für einen neuen Pakt zwischen den großen Sprachgruppen: Kein weiteres Auseinanderleben mehr, sondern neue Formen der Begegnung und gemeinsamen Lernens: in Schule und Freizeit. Auch die Generationen begegnen sich neu: Jugendliche sollen erfahren, dass öffentlicher und politischer Einsatz sich lohnen, um die Zukunft zu gestalten. Erwachsene sollen lernen, dass die Stadt auch ein Ort der Jugendlichen ist, die Anspruch auf Raum und Lebensqualität haben. Durch gemeinsame Jugendzentren, durch eine neue Bibliothek als Zentrum von Bildung und Begegnung. Durch Treffpunkte und Internet-Points im öffentlichen Raum, durch Jobbörsen und Praktikantenplätze. Mehr Hilfe für Senioren. Sie sind dreifach bedroht: von Krankheit, Einsamkeit und Altersarmut. Brixen muss voraus gehen, gute Angebote erweitern und neue schaffen: Seniorenwohnungen und -betreuung, mehr Unterstützung und gezielten Einsatz der Freiwilligenarbeit. Für Brixen, ein Mehr an sozialer Gerechtigkeit In Zeiten sozialer Härte und wachsender Not brauchen Bürgerinnen und Bürger Signale der Ermutigung: Ein Absenken von Gebühren für Müll und Abwasser, die Abschaffung des Zuschlags auf die Einkommenssteuer, familienfreundliche Eintrittspreise, Hilfe für Sozialgenossenschaften und eine feste Bleibe für das Haus der Solidarität. Mehr Einsatz für die Arbeitslosen in unserer Gemeinde durch Umschulung und Vermittlung neuer Arbeitsplätze, durch Schaffung von neuen, innovativen und gut bezahlten Positionen. Für Brixen, gelingende Integration der neuen Mitbürger Südtirol ist Zuwanderungsland geworden, in Brixen leben zahlreiche Angehörige unterschiedlicher Nationalitäten. Offenheit und Toleranz sind gefragt, aber auch der Respekt vor unserer demokratischen Rechtsordnung und den verfassungsmäßigen Rechten, Pflichten und Freiheiten. Integration ist möglich: Durch eine Anlaufstelle und Verantwortliche auf Gemeindeebene, die Migranten beraten und betreuen. Durch eine sorgsame Wohnbaupolitik, die Parallelgesellschaften und Ghettos ausschließt. Durch die Mitbeteiligung von Migranten am öffentlichen Leben und Aufnahme in Vereinen. Durch Betreuung und besondere Sprachförderung für Frauen. Durch Betreuung am Arbeitsplatz, für die Unternehmen ihre Verantwortung stärker wahrnehmen. Für Brixen, Modell für Nachhaltigkeit und Klimaschutz in den Alpen Brixen steht vor einer Wende der Verkehrspolitik: Nach Eröffnung der Westumfahrung im Sommer 2010 ist im Stadtbereich Verkehrsberuhigung vordringlich. Das bedeutet: Rückbau der Staatstraße, mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer. Weiterer Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes, Übernahme des trostlosen Bahnhofs und Nutzung als Mobilitätszentrum, mit Anbindung an die Seilbahn. Eine Offensive der energetischen Sanierung spart CO2 und Kosten für die Wohnungsbesitzer, Übergang von der Fernwärme- zur Stromproduktion sichert saubere Energie und senkt Kosten. Die Stadt Brixen kann in Südtirol vorangehen, als Wegweiserin für das Zusammenleben, für einen neuen Pakt zwischen Generationen und sozialen Gruppen, als Modell von Integration und Ökologie. Die Grüne Bürgerliste ist die Speerspitze des neuen Brixen, auf dem Weg ins 21. Jahrhundert. Brixen, am 21.Jänner 2010
Hinweis: Leider hast du den Flash Player nicht oder nur eine veraltete Version installiert. Dieser wird zum Betrachten der Medien benötigt. Flash Player herunterladen
Bisher keine Kommentare