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SÜD TIROLER FREIHEIT PRESSEMITTEILUNGEN

SÜD TIROLER FREIHEIT PRESSEMITTEILUNGEN

Comunicato Stampa

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Beschreibung

Comunicato Stampa

Kommentare: 173

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 16 Std.

    Pressemitteilung
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    > „Siegesdenkmal“: Landeshauptmann stärkt Position der Faschisten
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    > Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, sieht
    > in der Behauptung von Landeshauptmann Durnwalder, die Schleifung des sog.
    > Siegesdenkmals sei „nicht realistisch“, einen Kniefall vor den Faschisten,
    > weil er sie damit vor der Wahrheit und einer Grundsatzdiskussion bewahrt.
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    > Wenn sich der Landeshauptmann von Anfang an darauf festlegt, die Schleifung
    > sei nicht realistisch, dann weiß man, dass es einen faulen Kompromiss geben
    > wird. Bei solchen Geschichtsfälschungen und Demütigungen darf es aber keinen
    > Kompromiss geben, die gehören weg, und jeder gebildete Demokrat müsste
    > Feilschereien darüber verabscheuen!
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    > Die Faschisten jedenfalls können sich ins Fäustchen lachen, denn die
    > Forderung nach Schleifung von Seiten der Landesregierung und der
    > Mehrheitspartei ist damit vom Tisch. Das ist ein Skandal!
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    > Lt. Abg. Dr. Eva Klotz
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    > 7. 9. 2010
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  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 17 Std.

    „Siegesdenkmal“: Landeshauptmann stärkt Position der Faschisten





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, sieht in der Behauptung von Landeshauptmann Durnwalder, die Schleifung des sog. Siegesdenkmals sei „nicht realistisch“, einen Kniefall vor den Faschisten, weil er sie damit vor der Wahrheit und einer Grundsatzdiskussion bewahrt.



    Wenn sich der Landeshauptmann von Anfang an darauf festlegt, die Schleifung sei nicht realistisch, dann weiß man, dass es einen faulen Kompromiss geben wird. Bei solchen Geschichtsfälschungen und Demütigungen darf es aber keinen Kompromiss geben, die gehören weg, und jeder gebildete Demokrat müsste Feilschereien darüber verabscheuen!



    Die Faschisten jedenfalls können sich ins Fäustchen lachen, denn die Forderung nach Schleifung von Seiten der Landesregierung und der Mehrheitspartei ist damit vom Tisch. Das ist ein Skandal!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

    7. 9. 2010

  • hexe
    hexe · vor 2 Tagen

    Frau Klotz,glauben sie nicht,wenn sie immer in der Vergangenheit leben,versperren sie sich jeglichen Weg für Weitblick und Weltoffenheit.Ich finde das schade !!

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 2 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    64 Jahre Pariser Vertrag: Feierstimmung unangebracht
    Von der Übergangslösung endlich zur Selbstbestimmung schreiten!

    Die Unterzeichnung des Pariser Vertrages zwischen Gruber und Degasperi am morgigen 5. September vor genau 64 Jahren, stellt zweifelsohne ein historisch bedeutendes Ereignis in der Süd-Tiroler Geschichte dar, ist jedoch kein Grund zum Feiern, so die SÜD-TIROLER FREIHEIT. Da die Autonomie nur als Übergangslösung bis zur Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes anzusehen ist, sollte der Weg der Selbstbestimmung endlich beschritten werden.

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT ruft dazu auf, am Jahrestag des Pariser Vertrages nicht in Feierstimmung zu verfallen, sondern als Anlass zu nutzen, für eine Zukunft Süd-Tirols ohne Italien zu arbeiten!

    Mit der Unterzeichnung des Gruber-Degasperi-Abkommens im Jahre 1946 wurde der unfreiwillige und unrechtmäßige Verbleib Süd-Tirols bei Italien vollzogen. Für Italien war dieses Abkommen nie ein selbstloses Zugeständnis, sondern ein perfides Mittel, Süd-Tirol, dass nie Italien war und nicht Italien ist, weiter besetzt zu halten.

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT ist davon überzeugt, dass letztlich nicht die Autonomie, sondern nur die Freiheit des Landes in einem wiedervereinigten Tirol die Bewahrung unserer kulturellen Identität gewährleistet. Süd-Tirol braucht für seine Zukunft neue Perspektiven, die über die Autonomie hinausgehen. Süd-Tirol hat bei Italien keine Zukunft, weshalb langfristig kein Weg an der Selbstbestimmung vorbeiführen wird.

    SÜD-TIROLER FREIHEIT
    Bozen, 4. September 2010

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 2 Tagen

    Pressemitteilung





    Aufforderung Bergers an Alpenverein ist das Letzte!





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, ist darüber entrüstet, dass Landesrat Berger den Alpenverein auffordert, mit dem CAI über die Namenregelung auf den Wegeschildern zu verhandeln!



    Das gesetzgebende Organ ist der Landtag, er allein ist gemäß Autonomiestatut zuständig für die Ortsnamenregelung! Er hat seine Aufgabe bis heute nicht erfüllt, die offizielle Politik hat in diesem Punkt bis heute versagt! Und jetzt soll der Alpenverein, sollen diejenigen, die in freiwilliger Arbeit für die Sicherheit auf den Bergen sorgen, ein mittlerweile fast „staatspolitisches“ Problem lösen? Will die Landesregierung Vereine an die Stelle des gesetzgebenden Organs setzen?



    Das ist wirklich das Letzte!



    Eva Klotz fordert Landesrat Berger und die gesamte SVP auf, endlich politische und kulturpolitische Verantwortung zu übernehmen, anstatt zu versuchen, die heiße Kartoffel auf diejenigen abzuwälzen, die bis heute den Wanderern und Bergsteigern große Dienste erwiesen haben!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

    4. 9. 2010

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 5 Tagen

    Gemeinderatssitzung in Schenna:
    Dikussion um Jugendtreff

    Die Gemeinderätin der SÜD- TIROLER FREIHEIT in Schenna, Myriam Atz Tammerle, lässt beim Thema Jugend nicht locker. Auch in der Gemeindratssitzung vom 31. August 2010 wurde wieder über den Beschlussantrag der Gemeinderätin Myriam Atz Tammerle betreffend "Errichtung eines Jugendtreffs" diskutiert. Der Antrag wurde anschließend einstimmig angenommen. “Es ist wichtig, dass in so einem modernen und attraktiven Dorf die Jugendlichen einen eigenen Jugendtreff bekommen!“ so Atz Tammerle wörtlich.

    Auch der Jugendbeirat, der auf Initiative von Myriam Atz Tammerle gestartet wurde, wird eingesetzt. Mit großer Freude kann man verkünden, dass sich mehr als ausreichend Interessierte gemeldet haben, die sich in der Gemeinde aktiv für die Anliegen der Jugend einsetzen wollen! Die SÜD-TIROLER FREIHEIT zieht bereits knappe 4 Monate nach der Wahl absolut positive Bilanz in Schenna!

    Myriam Atz Tammerle
    Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 6 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    SÜD-TIROLER FREIHEIT informiert die Süd-Tirol-Sprecher im Österreichischen Nationalrat
    über rechtsextreme Tendenzen in Süd-Tirol!

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT hat aus aktuellem Anlass die Süd-Tirol-Sprecher der im österreichischem Parlament vertretenen Parteien über die rechtsextremen Tendenzen in Süd-Tirol informiert. Schwerpunkt waren dabei die in den letzten Tagen veröffentlichten Fotos, Videos und Informationen über eine Reihe von rechtsextremen Jugendlichen italienischer Muttersprache. Anlass für dieses Schreiben ist vor allem die Tatsache, dass Behörden und die Verantwortlichen in der Politik tatenlos zusehen bzw. diese Entwicklungen dulden!

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT hält die Entwicklung in Süd-Tirol für äußert gefährlich und bedenklich.

    Werner Thaler
    Leitungsmitglied der Bewegung
    SÜD-TIROLER FREIHEIT - Freies Bündnis für Tirol

    Anlagen:
    - Schreiben an die Süd-Tirol Sprecher (siehe unten)
    - Dossier (Anlage)





    An die
    Süd-Tirol Sprecher
    der im österreichischem Parlament
    vertretenen Parteien

    mittels E-Mail:

    SPÖ - Abg.z.NR Hermann Krist - hermann.krist@parlament.gv.at
    ÖVP - Abg.z.NR Hermann Gahr - hermann@gahr.at
    Grüne - Abg.z.NR Dr. Alexander Van der Bellen - alexander.vdbellen@gruene.at
    FPÖ - Abg.z.NR Werner Neubauer - werner.neubauer@fpoe.at
    BZÖ - Abg.z.NR Mag. Ewald Stadler - ewald.stadler@parlament.gv.at



    Bozen, 31. August 2010


    Dossier über rechtsextremen Tendenzen in Süd-Tirol


    Sehr geehrter Süd-Tirol-Sprecher,

    die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT möchte Sie mit diesem Schreiben über besorgniserregende rechtsextreme Tendenzen unter Jugendlichen italienischer Muttersprache in Süd-Tirol informieren. Während in den letzten Jahren (zu Recht) mehrere Jugendliche deutscher Muttersprache in Süd-Tirol wegen ausgeprägter rechtsextremer Sympathien in Haft genommen wurden, passiert trotz eindeutiger Aktionen auf italienischer Seite nichts. Die verantwortlichen Behörden und Politiker sehen dem Treiben bislang sorglos zu.

    Auch Medienberichte der letzten Tagen zeigen ein düsteres Bild von einem Teil der italienischen Jugendlichen in Bozen, welche ungestraft faschistische Ideologien verbreiten bzw. ausleben (siehe Wochenzeitung "FF"-Bericht Anlage). Nährboden für dieses unseelige Gedankengut bieten unserer Ansicht nach auch mit Sicherheit die faschistischen Relikte in Bozen, wie etwa das Siegesdenkmal oder das Benito-Mussonini-Relief am Gerichtsplatz. Die tägliche Präsenz dieser Relikte und die nicht aufgearbeitete faschistische Vergangenheit in Italien tragen das ihrige dazu bei.

    Als skandalös bezeichnet die SÜD-TIROLER FREIHEIT auch die Tatsache, dass in den Räumlichkeiten des öffentlichen Wohnbauinstitutes in Bozen, der neofaschistische „Kulturverein“ CasaItalia eine Bücherei betreibt, in der rechtsradikale Publikationen vertrieben werden. Das Verhalten der Landesregierung, die diesen Umtrieben tatenlos zusieht, ist schlichtweg unverantwortlich.

    Ausdrücklich warnen wir von der SÜD-TIROLER FREIHEIT vor einem faschistischen Rockkonzert der Gruppe „ZETAZEROALFA“, das am 4. September 2010 in Bozen stattfinden soll. Es ist für jeden vernünftigen Menschen schleierhaft, wie eine solche Band, die sich offen zum Faschismus bekennt, öffentlich auftreten darf.

    Verwundert zeigen wir uns außerdem, dass trotz unmissverständlicher Gesetzeslage scheinbar gegen die rechtsextreme italienische Szene nichts unternommen wird. Faschistische bzw. nazistische Auswüchse dürfen nicht geduldet werden!

    Eine Foto- und Video-Dokumentation wurde im beiliegenden Dossier zusammengefasst.

    Unsere Bitte an Sie: Bitte greifen Sie dieses Thema innerhalb ihrer Partei auf, machen Sie darauf aufmerksam! Bei Rechtsextremismus auf deutscher und italienischer Seite darf niemand wegschauen, schon gar nicht die verantwortlichen Politiker!

    Mit freundlichen Grüßen

    Werner Thaler
    SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Anlage:
    * Bericht aus der Wochenzeitung "FF" Nr. 32 vom 12.08.2010
    * Dossier

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 7 Tagen

    SVP verharmlost und beschönigt faschistische Kulturverbrechen





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, wirft der SVP Verharmlosung und Beschönigung faschistischer Kulturverbrechen vor: Wenn Dieter Steger, SVP- Obmann der Stadt Bozen, öffentlich von „nicht gerechtfertigten Tolomei- Namen“ spricht, hat er entweder keine Ahnung von Ausmaß und Bedeutung des Tolomeischen Namen- und Identitätsraubes, oder er beschönigt absichtlich dieses faschistische Kulturverbrechen. Willkürliche Namensänderungen und Namenfälschungen (durch Erfindung oder Übersetzung) nur als „nicht gerechtfertigt“ abzutun, ist schwerwiegend! Wären die Tolomeischen Fälschungen von Familiennamen heute gültig, hieße Steger entweder Ponti, Sentieri, Ponticelli oder Dalponte. Er könnte zwischen 4 Falschnamen wählen! Ist das etwa nur nicht „gerechtfertigt“, sonst aber in Ordnung?



    Bei einer solchen Haltung der Mehrheitspartei der Südtiroler werden Fitto und Co leichtes Spiel haben!



    Wenn weiters Funktionäre der SVP in Sachen „Siegesdenkmal“ anregen, es für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, so ist das auch eine Beschönigung: es klingt danach, als handle es sich um ein Kleinod, das bisher zu wertvoll gewesen sei, um der Öffentlichkeit Zugang zu gewähren! Auch das „Siegesdenkmal“ ist Ausdruck eines Kulturverbrechens und der Geschichtsfälschung. Oder wissen die SVP-Funktionäre nicht, was dort oben steht und von welchen Symbolen es umrahmt ist?



    Eva Klotz fordert die SVP- Leitung auf, ihren Funktionären ein paar Geschichtsstunden anzubieten und sich ein Beispiel an Ausführungen demokratisch gesinnter, gebildeter Italiener wie Sandro Canestrini oder Gianni Lanzinger zu Herzen zu nehmen. Sie beschämen die Volksvertreter der SVP!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

    31. 8. 2010

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 7 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    SVP gegen Bürgerinitiative zur doppelten Staatsbürgerschaft
    SÜD-TIROLER FREIHEIT sammelt bis Mitte November Unterschriften

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT zeigt kein Verständnis auf das Verhalten der Südtiroler Volkspartei, welche die Bürgerinitiative zur doppelten Staatsbürgerschaft ablehnt. Vor wenigen Monaten noch kamen ganz andere Signale von höchsten Funktionären der SVP. Warum jetzt dieses halbherzige und zögerliche Verhalten?

    Die Vorwürfe der Südtiroler Volkspartei entbehren nicht nur jeder Grundlage, sondern zeugen von gekränkter Eitelkeit. Diese stellen unter Beweis, dass die SVP immer dann einen Rückzieher macht, wenn es um die Umsetzung konkreter Inhalte geht. Letztlich sind ihr Parteiinteressen wichtiger als bedeutende Anliegen, wie die doppelte Staatsbürgerschaft.

    Durch das Verhalten der Südtiroler Volkspartei wurde dem Anliegen doppelte Staatsbürgerschaft sogar Schaden zugefügt. Viele Politiker in Österreich waren nicht darüber informiert. Aufgrund deren zurückhaltenden Redaktionen haben die Menschen in Süd-Tirol einen falschen Eindruck gewonnen, nämlich als ob Österreich nicht an Süd-Tirol interessiert sei.

    Ein so wichtiges Anliegen wie die doppelte Staatsbürgerschaft darf nicht zum Gegenstand von Parteipolitik werden, sondern bedarf eines politischen Konsenses und einer öffentlichen Diskussion, um die Bevölkerung zu informieren. Da die Südtiroler Volkspartei all dies nicht getan hat, und die doppelte Staatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler somit zu versanden drohte, hat die SÜD-TIROLER FREIHEIT dieses Anliegen in die Hand genommen und die Initiative zur doppelten Staatsbürgerschaft eingeleitet. Wenn sich die SVP nun gegen diese Bürgerinitiative ausspricht, stellt sie damit unter Beweis, dass ihr nicht nur das Anliegen selbst unwichtig ist, sondern dass sie auch von Demokratie nichts verstanden hat.

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT wird sich von all dem nicht beirren lassen. Die SVP soll ruhig weiter bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag Prüfungen anstellen und Studien ausarbeiten. In der Zwischenzeit wird die SÜD-TIROLER FREIHEIT sich mit Unterstützung der Süd-Tiroler und unzähliger Österreicher für die doppelte Staatsbürgerschaft einsetzen.

    In diesem Sinne wird die Bürgerinitiative zur doppelten Staatsbürgerschaft, welche in den letzten Tagen erfolgreich angelaufen ist, mit oder ohne Unterstützung der Südtiroler Volkspartei fortgeführt. In den kommenden Wochen und Monaten werden nicht nur in Süd-Tirol, sondern in ganz Österreich Unterschriften gesammelt. Damit kann den Politikern des Nationalrates in Österreich bewiesen werden, dass es sich nicht um ein Parteiinteresse handelt, sondern dass es der Bevölkerung ein wichtiges Anliegen ist. Gleichzeitig wird damit auch der falsche Eindruck widerlegt, Österreich sei nicht mehr an Süd-Tirol interessiert. Für eine erfolgreiche Bürgerinitivate in Österreich bedarf es bekanntlich der Unterschriften der österreichischen Staatsbürger.

    Abschließend appeliert die SÜD-TIROLER FREIHEIT nochmals an alle Vertreter der Südtiroler Volkspartei, sich nicht von Parteiinteressen blenden zu lassen, sondern bei diesem wichtigen Thema gemeinsam vorzugehen, und somit die Bürgerinitiative zu doppelten Staatsbürgerschaft zu unterstützen.

    SÜD-TIROLER FREIHEIT - Freies Bündnis für Tirol

    Bozen, 31. August 2010

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 7 Tagen

    SÜD-TIROLER FREIHEIT lehnt Umgestaltung des Siegesdenkmales in Bozen ab
    Entfernung einzige Lösung - Öffnung macht Siegesdenkmal zur Pilgerstätte

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT kann einer Umgestaltung des Siegesdenkmales in Bozen nichts abgewinnen. Ein Denkmal wird damit nicht weniger faschistisch, nur weil es zugänglich wird, so das Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT vertritt nach wie vor die Position, dass das Siegesdenkmal sowie das Mussolini-Relief in Bozen restlos entfernt werden müssen. Gerade in den letzten Monaten ist in Bozen ein Erstarken von faschistischen Kräften festzustellen. Für rechtsradikale Gruppen sind diese Relikte identitätsstiftende Symbole.

    Eine Öffnung des Siegesdenkmal unter Beibehaltung der faschistischen Symbolen und der für die Süd-Tiroler beleidigenden Inschrift würde dieses Denkmal noch mehr zu einer Pilgerstätte für Faschisten machen.

    Auch hält Leitungsmitglied Werner Thaler von einer Neuinterpretation des Siegesdenkmals in ein Mahnmal, so wie es die Kulturlandesrätin Kasslatter-Mur vorgeschlagen hat, nichts. Dies käme einer Verharmlosung der faschistischen Gewaltherrschaft in Süd-Tirol gleich.

    Die verantwortlichen Politiker müssen endlich verstehen, dass gerade das Festhalten an Relikten aus der Zeit des Faschismuses ein friedliches Zusammenleben auf der Basis von Gerechtigkeit und gleicher Augenhöhe verhindern.

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT protestiert nach wie vor dagegen, dass in den letzten Monaten rund 2 Millionen Euro in die Sanierung dieses faschistischen Denkmals, das nicht nur eine tägliche Beleidigung der Süd-Tiroler darstellt, sondern ein Affront für jeden echten Demokraten ist, investiert worden sind.

    Werner Thaler
    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 7 Tagen

    Neofaschistische Band Zetazeroalfa: Illegale Plakatierung in Bozen

    Das Konzert der neofaschistischen Band Zetazeroalfa in Bozen wirft seine Schatten voraus. So wurden von Unbekannten an verschiedenen Stellen in der Stadt widerrechtlich Plakate zur Ankündigung des Konzertes angebracht. Bekanntlich tritt die Band am 4. September in Bozen auf. In ihren Liedtexten ruft die Gruppe Zetazeroalfa zur Gewalt auf, ebenso verhöhnt sie mit Lied-Slogans wie „Mancino boia“ ungeniert das Mancino-Gesetz, welches die faschistische Wiederbetätigung verbietet, so Werner Thaler von der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT.

    In einer Mitteilung an den Bürgermeister von Bozen ersucht die SÜD-TIROLER FREIHEIT, dass die illegal angebrachten Plakate umgehend entfernt werden. Zudem soll auf öffentlichen Flächen die Plakatierung für dieses Konzert untersagt werden. Die Plakate in DINA3-Größe wurden auf den Stromkästen zwischen der Museumstraße und dem Bozner Rathaus angebracht, ebenso am Mazziniplatz. Die notwendigen rechtlichen Angaben auf den Plakaten (Auftraggeber, Druckerei, usw.) fehlen, genauso die Genehmigung für die Plakatierung.

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT wird heute Vormittag Anzeige gegen die widerrechtliche Plakatierung erstatten.

    Für die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT ist es nicht nachvollziehbar, dass in Bozen ein Konzert einer bekannten neofaschistischen Band problemlos durchgeführt werden kann, ohne dass staatliche Behörden bzw. die Südtiroler Landesregierung einschreitet. Es ist zu anzunehmen, dass nach den vielen Polemiken um das Konzert in den letzten Tagen noch mehr Rechtsradikale zum Konzert nach Bozen kommen. Auch eventuelle Ausschreitungen können somit nicht ausgeschlossen werden, so Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler. Gerade deshalb ist, so Thaler, die öffentliche Sicherheit gefährdet ist. Das tatenlose zusehen des Bozner Quästors wird somit unverständlicher.

    Werner Thaler
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 11 Tagen

    Aktionsvorstellung:

    SÜD-TIROLER FREIHEIT startet Bürgerinitiative für doppelte Staatsbürgerschaft

    Unterschriftensammlung in Süd-Tirol und in ganz Österreich


    Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde heute Vormittag die neue Kampagne der SÜD-TIROLER FREIHEIT zur doppelten Staatsbürgerschaft vorgestellt. Die Idee einer österreichisch-italienischen Doppelstaatsbürgerschaft ist in Süd-Tirol sofort auf sehr große Zustimmung gestoßen. Alle deutschsprachigen Parteien haben sich eindeutig dafür ausgesprochen. Nun bedarf es aber konkreter Schritte zur Umsetzung.

    Seit Monaten bereitet die SÜD-TIROLER FREIHEIT schon eine groß angelegte Aktionsreihe zur doppelten Staatsbürgerschaft vor, die nicht nur in Süd-Tirol, sondern in ganz Österreich für Aufsehen sorgen wird. Mittels einer Bürgerinitiative, die im Nationalrat zur Behandlung kommen wird, soll die Bevölkerung und die Politik für das Thema doppelte Staatsbürgerschaft sensibilisiert und begeistert werden.

    In den letzten Monaten hat die SÜD-TIROLER FREIHEIT politische Gespräche mit Vertretern aller Parteien im Österreichischen Nationalrat, sowie mit Vertretern aller Parteien des Tiroler Landtages zu diesem Thema geführt. Dabei wurde ersichtlich, dass die Idee einer doppelten Staatsbürgerschaft grundsätzlich wohlwollend aufgenommen wird, es aber noch einiger Informations- und Überzeugungsarbeit bedarf.

    Sowohl von Seiten der Politik, als auch von der Bevölkerung tauchen immer wieder zwei Hauptfragen auf:

    Wollen die Süd-Tiroler überhaupt eine doppelte Staatsbürgerschaft?

    Unterstützen die Menschen in Österreich diesen Wunsch nach einer doppelten Staatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler?

    Zur Beantwortung dieser Fragen und um dem Anliegen mehr Gewicht zu verleihen, startet die SÜD-TIROLER FREIHEIT eine Bürgerinitiative.

    Bürgerinitiative für doppelte Staatsbürgerschaft:

    Mit einer Bürgerinitiative die von wenigstens 500 österreichischen Staatsbürgern ab dem 16. Lebensjahr unterzeichnet werden muss, kann dem Nationalrat ein Anliegen direkt unterbreitet werden.

    Die SÜD-TIROLR FREIHEIT wird daher eine solche Bürgerinitiative einreichen, mit der der Nationalrat aufgefordert wird, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass den Süd-Tirolern der Erwerb der österreichischen Staatsbürgerschaft, im Sinne einer zweiten Staatsbürgerschaft ermöglicht wird.

    Obgleich die Unterschriften der Süd-Tiroler formell nicht zählen, da sie ja noch keine österreichischen Staatsbürger sind, wird man auch in Süd-Tirol die notwendigen Unterschriften sammeln, um damit ein politisches Zeichen der Willensbekundung zu setzen.

    Durch die Sammlung der Unterschriften für diese Bürgerpetition kann somit bezeugt werden, dass die Süd-Tiroler an einer doppelten Staatsbürgerschaft interessiert sind und man in Österreich dieses Anliegen unterstützt.

    Das Unterschriftenformular kann von der Internetseite: www.suedtiroler.at heruntergeladen werden.

    Plakataktion und Info-Broschüre:

    Begleitet wird die Bürgerinitiative von einer Plakataktion, mit der Aufschrift „Für unser SÜD-TIROL die österreichische Staatsbürgerschaft“, sowie von einer gleichnamigen Info-Broschüre, mit der die Bürger über die Thematik doppelte Staatsbürgerschaft genau informiert werden.

    Durch die Plakate und die Info-Broschüre, die in Süd-Tirol und in ganz Österreich verteilt werden, soll die notwendige Aufmerksamkeit und Sensibilisierung für die doppelte Staatsbürgerschaft erfolgen.

    Veranstaltungen in ganz Österreich:

    In den kommenden 3 Monaten, in denen Unterschriften für die Bürgerinitiative gesammelt werden, wird die SÜD-TIROLER FREIHEIT Informationsveranstaltungen in mehreren österreichischen Städten abhalten. Besonders in Nord-Tirol und in Wien hat die SÜD-TIROLER FREIHEIT sehr viele Mitglieder und Sympathisanten, die nun aktiv in die Sammlung von Unterschriften und in die Organisation von Informationsveranstaltungen eingebunden werden.

    Warum die doppelte Staatsbürgerschaft:

    Die Süd-Tiroler sind eine Österreichische Minderheit, der gegen deren Willen die österreichische Staatsbürgerschaft genommen wurde. Mit der Wiedererlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft könnten die Süd-Tiroler ihre kulturelle Identität festigen und gleichzeitig die Bindung ans Vaterland Österreich stärken.

    Die doppelte Staatsbürgerschaft wäre aber auch die beste Absicherung der Autonomie. Bisher hat Italien immer behauptet, dass Süd-Tirol ein rein inneritalienisches Anliegen sei, da die Süd-Tiroler ja Italiener sind. Wenn die Süd-Tiroler nun auch österreichische Staatsbürger wären, könnte Österreich somit auch international wesentlich besser die Rechte der Süd-Tiroler verteidigen.

    Neben den politischen Gründen gibt es aber auch eine Reihe von praktischen Vorteilen (z.B. auf dem Arbeitsmarkt), zudem könnte auch das leidige Problem der Süd-Tiroler Sportler gelöst werden die bisher notgedrungen nur für Italien antreten müssen. Mit dem zusätzlichen Besitz der Österreichischen Staatsbürgerschaft könnte jeder Sportler selbst entscheiden, ob er lieber für Österreich, oder für Italien ins Rennen geht.

    Die österreichisch-italienische Doppelstaatsbürgerschaft würde somit der heutigen Stellung Süd-Tirols als Brücke zwischen Nord und Süd im vereinten Europa entsprechen.

    Vorbilder für doppelte Staatsbürgerschaft:

    Eines der besten Vorbilder für die Handhabung doppelter Staatsbürgerschaften ist Italien. Seit 2006 haben alle Italiener die im Ausland leben und somit auch die italienischen Minderheiten in anderen Staaten (z.B. in den Gebieten um Istrien) die Möglichkeit die italienische Staatsbürgerschaft als doppelte Staatsbürgerschaft zu erwerben. Italien könnte also nichts gegen eine solch österreichisch-italienische Doppelstaatsbürgerschaft für die Süd-Tiroler haben, da es diese ja selbst für die eigenen Minderheiten vorsieht.

    In der EU haben fast alle Staaten, außer Luxemburg, Schweden und Spanien, in der einen oder anderen Form Regelungen, die ihren Bürgern eine doppelte Staatsbürgerschaft ermöglichen.

    In Österreich gibt es heute schon doppelte Staatsbürgerschaften:

    Auch in Österreich gibt es eine solch doppelte Staatsbürgerschaft bereits. Die Nachkommen der ehemaligen österreichischen Auswanderer von Dreizehnlinden in Brasilien, haben Mitte der 90er Jahre alle die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen.

    Die Auswanderer von 13 Linden waren so wie die Süd-Tiroler noch Bürger der 1. Republik, als sie das letzte Mal im Besitz einer österreichischen Staatsbürgerschaft waren. Da deren Nachkommen als Österreicher betrachtet wurden, gab man ihnen nun die doppelte Staatsbürgerschaft. Genau dasselbe könnte auch für die Süd-Tiroler zur Anwendung kommen.

    Der beschließende Teil der Bürgerinitiative ist daher ganz bewusst nicht in Form eines einführenden Gesetzestextes formuliert, sondern nur sehr generell gehalten und vielmehr eine Aufforderung, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass den Süd-Tirolern der Erwerb der Österreichischen Staatsbürgerschaft, im Sinne einer zweiten Staatsbürgerschaft ermöglicht wird.

    So bleibt dem Nationalrat die Option offen, ob dies über eine Änderung des Staatsbürgerschaftsgesetzes erfolgen soll, oder einfach über das bisherige Gesetzes aufgrund des Prinzips der Abstammung, so wie dies auch in Dreizehnlinden gehandhabt wurde.

    SÜD-TIROLER FREIHEIT - Freies Bündnis für Tirol

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 13 Tagen

    Einladung
    zur Pressekonferenz

    Österreichische (doppelte) Staatsbürgerschaft für Süd-Tirol
    Vorstellung einer großen Aktionsreihe


    Termin:
    Donnerstag, 26. August 2010
    10.00 Uhr - Hotel Mondschein in Bozen (im Garten)

    Die Idee einer österreichisch-italienischen Doppelstaatsbürgerschaft ist in Süd-Tirol sofort auf große Zustimmung gestoßen. Nun bedarf es konkreter Schritte zur Umsetzung.

    Seit Monaten bereitet die SÜD-TIROLER FREIHEIT schon eine groß angelegte Aktionsreihe zur doppelten Staatsbürgerschaft vor, die nicht nur in Süd-Tirol, sondern in ganz Österreich für Aufsehen sorgen wird. Mit dieser Aktion soll Bevölkerung und Politik für das Thema doppelte Staatsbürgerschaft sensibilisiert und begeistert werden.

    Die Pressekonferenz ist der Startschuss für diese Aktionen.


    Mit freundlichen Grüßen

    Eva Klotz und Sven Knoll
    Landtagsabgeordnete
    der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 14 Tagen

    An den Präsidenten

    des Südtiroler Landtags







    Fragestunde September 2010

    Schloss Ehrenburg





    Das Land hat ein Vorkaufsrecht im Falle von Schloss Ehrenburg, einem der angeblich wertvollsten Burgenobjekte in Südtirol, will es aber nicht geltend machen, da es angeblich zu teuer ist, und man keine Zweckbestimmung dafür habe.





    Wer hat diese Entscheidung und wann getroffen?



    Hat man mit den Besitzern, den Grafen Künigl, Verhandlungen geführt über den Kaufpreis? Wenn ja, wer hat diese geführt?







    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz





    Lt. Abg. Sven Knoll

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 40 Tagen

    Orfino abgesetzt:

    Rechtsradikalismus keine Chance geben



    Zufrieden zeigt sich der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, dass der Bürgermeister von Sterzing nun dem Druck der öffentlichen Empörung nachgegeben hat und dem PDL-Gemeinderat Davide Orfino die Betreuung der Jugend wieder entzogen hat. Gerade ein so sensibler Bereich wie die Jugendbetreuung darf nicht in die Hände von Personen gelangen, die ein zweifelhaftes Geschichtsverständnis haben und die Ansicht vertreten, dass Mussolini auch gute Seiten hatte.


    Bereits unmittelbar nach der Ernennung von Orfino zum Jugendbeauftragten der Gemeinde Sterzing, hatte die SÜD-TIROLER FREIHEIT aufs schärfste dagegen protestiert.

    Es wäre unverantwortlich gewesen, tatenlos dabei zuzusehen, wie jemand mit einer solchen politischen Gesinnung auf Jugendliche losgelassen wird und diese beeinflussen kann.


    Als Politiker hat man eine große Verantwortung, besonders für die Jugend im Land. Es war daher notwendig, auch der Jugend unmissverständlich zu signalisieren, dass politische Radikalismen, egal ob rechts oder links, in der Gesellschaft keinen Platz finden.


    Wichtig ist durch die Absetzung von Orfino aber auch das Signal an den PDL, dass seine faschistoide Politik in Süd-Tirol nicht Fuß fassen wird.



    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 68 Tagen

    Thaler: "Erwäge Anzeige wegen Amtsunterlassung gegen Regierungskommissar"

    Das Leitungsmitglied der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler, zieht eine Anzeige wegen Amtsunterlassung gegen den Regierungskommissär Präfekt Dr. Fulvio Testi in Erwägung. Thaler begründet dies damit, dass Testi seiner gesetzlichen Pflicht zur Verhängung einer Verwaltungsstrafe gegen die Gesellschaft Telepass S.p.A bislang nicht nachgekommen ist. Die Gesellschaft Telepass S.p.A verletzt nämlich, bislang ungestraft, die Bestimmungen zur Zweisprachigkeit in Süd-Tirol.

    Da Thaler den Vorfall innerhalb von zwei Jahren nun 4 Mal mittels Sachverhaltsdarstellung dem zuständigen Regierungskommissar zur Kenntnis gebracht hat, dieser jedoch bislang nicht bereit war eine Strafe zu verhängen, überlegt sich Thaler gegen den Regierungskommissar rechtlich vorzugehen.

    Laut Thaler lässt ihm der Regierungskommissar keine andere Wahl, Gesetze sind dazu da, sie einzuhalten. Auch Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder habe die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT mehrmals in der Beantwortung von Anfragen im Landtag dazu ermutigt, auf dem gerichtlichen Wege die Verletzungen von Zweisprachigkeitsbestimmungen zu ahnden. Da bislang Anfragen und telefonische Bemühungen auf dem institutionellen Wege zu keinem Ziel führten, müsse nun überlegt werden den gerichtlichen Weg zu beschreiten.

    Werner Thaler
    Leitungsmitglied der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 68 Tagen

    An den Präsidenten

    des Südtiroler Landtags





    Fragestunde September 2010



    Aufweichung der Schutzbestimmungen Naturpark Sextner Dolomiten





    Der Gemeinderat von Sexten hat am 30. Juni 2010 dem Ansuchen der Liftgesellschaft Sextner Dolomiten, die Schutzbestimmungen im Naturpark Sextner Dolomiten aufzuweichen, mehrheitlich stattgegeben. Die Gesellschaft will den Skiweg vom Kreuzbergpass in die Rote Wand ausbauen, was wohl der Beginn des Zusammenschlusses der Skigebiete von Sexten und Comelico ist. Um auf genanntem Skiweg das nötige Gefälle herzustellen, damit Skifahrer nicht dauernd anschieben müssen, will man angeblich bestehende Hügel abbaggern, und Planierungen vornehmen.





    Sind dem zuständigen Landesrat die Pläne im Einzelnen bekannt? Wenn ja, was sehen diese genau vor?



    Welchen Sinn haben Unterschutzstellungen und Naturparke überhaupt noch, wenn man für wirtschaftliche Interessen solchen Aufweichungen stattgibt?





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz



    Lt. Abg. Sven Knoll

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 71 Tagen

    Endlich klares Ziel: Zukunft ohne Italien arbeiten!





    Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, fordern die Führungsspitze der SVP auf, sich endlich ernsthaft mit der politischen Situation in Südtirol und der Zukunftsfrage zu befassen, anstatt sich mit den Lobpreisungen auf eine Autonomie zu begnügen, welche immer mehr bedrängt wird.



    Die letzten Entwicklungen zeigen außerdem, dass die Autonomie keine Garantie für die Erhaltung der Identität der Südtiroler ist, sondern dass die Umsetzung ständige Herausforderungen mit sich bringt, denen man in der Zukunft nicht mehr gewachsen sein wird.



    Die Angriffe in Sachen Toponomastik und die Aufmöbelung bzw. Glorifizierung faschistischer Denkmäler beweisen, dass Italien und italienische Verbände keine Mühen scheuen, um die Tiroler Mehrheit weiterhin zu demütigen und deren Geschichte zu fälschen.



    Die Flamen, Schotten, Katalanen und Basken sollten für uns Südtirol Beispiel sein, wie man, ohne etwas preiszugeben, konsequent den Weg in die Freiheit und Unabhängigkeit vorbereitet!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz



    Lt. Abg. Sven Knoll

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 76 Tagen

    Brixen: Koalitionsprogramm lässt Schlimmes ahnen

    Das seit Mittwoch, 23. Juni im Internet einsehbare Koalitionsprogramm von SVP, PD und Grüner Bürgerliste lasse Schlimmes ahnen, schreibt der Gemeinderat der Süd-Tiroler Freiheit, Hartmuth Staffler, in einer Aussendung. Umso wichtiger sei der volle Einsatz der Ratsgruppe der Süd-Tiroler Freiheit, der Staffler und die Gemeinderatskandidaten angehören.

    Erstes Ziel der Koalitionspartner ist es laut ihrem Programm, „die ethnischen Barrieren weiter abzubauen, den gemeinsamen Dialog zu fördern und zu unterstützen, um Extremismen jeder Art vorzubeugen und ökosoziale Nachhaltigkeit zu sichern.“ Anstatt der realen Probleme der Stadt stellt man damit einen Kampf gegen Windmühlen an die erste Stelle. In Brixen gibt es, so Staffler, keine ethnischen Barrieren, die von der Gemeinde abgebaut werden könnten. Wenn Barrieren vorhanden sind, dann vor allem in den Köpfen jener, die sich konsequent weigern, die deutsche Sprache zu erlernen und die Tatsache zu akzeptieren, dass Brixen die älteste Stadt Deutsch-Tirols ist. Wenn man den Dialog fördern will, dann sollte man im Gemeinderat damit anfangen. Es sollte selbstverständlich sein, dass hier jeder in seiner Muttersprache redet und dass ihn jeder versteht. Damit könnte sich die Gemeinde pro Sitzung rund 1000 Euro für die Übersetzung ersparen.

    Die SVP hat bei der jüngsten Gemeinderatswahl zwei Sitze verloren, die Grüne Bürgerliste vier; das heimatbewusste Lager hat fünf Sitze hinzugewonnen. Anstatt aus dieser klaren Vorgabe der Wähler die Konsequenzen zu ziehen, schließen sich die Verliererparteien zusammen. Die Grüne Bürgerliste akzeptiert den Mittelanschluss, gegen den sie jahrelang gekämpft hat, und sie ist sogar bereit, auf eine Volksabstimmung über die Zukunft des Hofburgartens zu verzichten, nur um einen Stadtratssitz zu ergattern und ihre interethnischen Utopien durchzusetzen. Man redet zwar viel von Sport, Wirtschaft und Tourismus, die Rolle der Stadt Brixen als dem geistigen und kulturellen Zentrum Tirols wird aber nicht erwähnt.

    Die Süd-Tiroler Freiheit wird die Tätigkeit der Gemeindeverwaltung in den nächsten fünf Jahren genauestens verfolgen und die Öffentlichkeit vor allem auch über die Hintergründe gewisser Entscheidungen informieren.

    Hartmuth Staffler
    Gemeinderat der Süd-Tiroler Freiheit in Brixen

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 78 Tagen

    Jugendstudie gegen Extremismus:

    Feindbild Tirol



    Als nicht zielführend und politisch voreingenommen bezeichnet der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die nun veröffentlichte Jugendstudie gegen Extremismus in Süd-Tirol.

    Mit teils haarsträubenden Argumenten wird darin eine regelrechte Hetzkampagne gegen ein offensichtlich bewusst konstruiertes Feindbild Namens Tirol-Patriotismus betrieben, anstatt sich objektiv mit der Thematik Rechtsextremismus auseinanderzusetzen.


    In Form von pauschalen und völlig subjektiven Behauptungen wird folgende Schlussfolgerung präsentiert:

    Extremismus = politischer Extremismus = Rechtsextremismus = Tirol-Patriotismus


    Einige der in der Studie wiedergegebenen Aussagen müssen sogar als bösartige Hetze bezeichnet werden:

    *

    „...nur weil einige Jugendliche sich mit bedruckten Leibchen zeigen, und Mitglieder bei den Schützen sind, heißt das noch lange nicht, dass alle Jugendlichen schlecht, oder gewalttätig seien...“.
    *

    „Einen Beitrag zur Radikalisierung leisten auch die Vermittlung eines übertrieben propagierten Heimatgefühls,...., und idyllisch jugendgerecht verpackte Zukunftsphantasien, die Südtirol nicht mehr bei Italien sehen“.
    *

    „Extremismus hat seine Wurzeln in der Erwachsenenwelt... beobachten wir... dass oft schon in der Elterngeneration extremes Gedankengut vorhanden ist und die Väter z.B. stolz sind auf die Heimattreue ihrer Kinder und sie unterstützen.“


    Es ist schon auffallend, wie einfach gestrickt die Welt für manche dieser Kommentatoren sein muss. Demnach wäre nämlich jeder, der sich zur eigenen Sprache und Kultur bekennt, sowie das in Artikel 1 der UNO-Menschenrechtspakte verankerte Selbstbestimmungsrecht für Süd-Tirol einfordert, schlichtweg politisch rechtsextrem.

    Wie absurd derartige Einschätzungen sind, zeigt sich, wenn man mit derselben Schlussfolgerung auch die Wiedervereinigung Deutschlands als rechtsextremes Gedankengut abstempelt und somit all jene die dafür auf die Straße gegangen sind, als Nazis brandmarkt.

    Als absoluter Tiefpunkt der „Studie“ muss jedoch die Aussage bezeichnet werden, mit der das Anbringen von Abbildungen des Tiroler Adlers, oder der Tiroler Fahne auf den Arbeitsunterlagen einiger Schüler als offene Provokation bezeichnet wird.

    Es darf in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass diese Symbole die offiziellen Insignien des Landes sind und daher weder rechtsextrem, noch verboten sind!!!

    Vielmehr hat Süd-Tirol viele Jahre darum kämpfen müssen, um die Abbildung des Tiroler Adlers, sowie die Tiroler Fahne überhaupt wieder verwenden zu dürfen.

    Wenn dies nun von einigen selbsternannten Gesellschaftsexperten kriminalisiert wird, wird Süd-Tirol schon in wenigen Jahren an einem Punkt anlangen, an dem allein schon die Verwendung der eigenen Muttersprache als offene Provokation aufgefasst wird, so Sven Knoll.


    Was von dieser Studie zu halten ist, zeigt aber auch die Tatsache, dass mit keinem einzigen Wort die Problematik der faschistischen Relikte und den damit zusammenhängenden rechtsradikalen Auswüchsen der Italiener zur Sprache kommt. Das Phänomen Rechtsradikalismus wird, aus welchen Gründen auch immer, fast ausschließlich auf die deutschsprachige Bevölkerung projiziert.

    Dies ist eine völlig einseitige und realitätsfremde Betrachtung der Süd-Tiroler Gesellschaft.


    Bezeichnend für die mangelnde Objektivität der Studie ist aber auch die Tatsache, dass lediglich 35 der 116 Süd-Tiroler Gemeinden überhaupt eine Stellungnahme abgegeben haben.

    Selbst Gemeinden wie Schenna, die in den letzten Jahren durch rechtsextreme Auswüchse aufgefallen sind, haben sich nicht an dieser Studie beteiligt.


    Da sich diese Studie offensichtlich mehr darum bemüht, eine Hetze gegen alles Tirol-Patriotische zu betreiben, anstatt sich ernsthaft mit politischem Rechtsextremismus auseinanderzusetzen, wird sie letztlich in ihrer Wirkung auch ergebnislos bleiben.


    Die Bewegung SÜD-TIROELR FREIHEIT hat daher eine eigene Kampagne gegen Rechtsextremismus initiiert, die unter dem Motto „TIROL-PATRIOTEN SIND KEINE NAZI-IDIOTEN“ läuft.

    Nachdem eine erste Aufkleber-Aktion bereits sehr erfolgreich von den Jugendlichen aufgenommen wurde, wird bereits in wenigen Wochen die dazugehörige Informationsbroschüre veröffentlicht.


    Im Gegensatz zur politisch voreingenommenen Jugendstudie, die keine Probleme löst, sondern vielmehr Hetze betreibt, wird die SÜD-TIROLER FREIHEIT mit der Aktion „TIROL-PATRIOTEN SIND KEINE NAZI-IDIOTEN“ einen echten Beitrag zur Bekämpfung von Rechtsextremismus leisten.



    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 80 Tagen

    20. Juni 2010 - Unabhängigkeitsumfrage in Katalonien:
    SÜD-TIROLER FREIHEIT wieder mit Delegation dabei

    Am 20. Juni wird in weiteren 44 Gemeinden Kataloniens darüber abgestimmt, ob Katalonien ein eigenständiger, unabhängiger Staat innerhalb der europäischen Gemeinschaft werden soll oder nicht. Mehr als 500.000 Bürgerinnen und Bürger vor allem in den Gebieten der näheren Umgebung von Barcelona haben diesmal die Möglichkeit, ihren Unabhängigkeitswillen zu bekunden.

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT wird diese Abstimmung mit einer siebenköpfigen Delegation verfolgen. Dazu gehören die Landtagsabgeordnete Eva Klotz, die Gemeinderätin und EFA-Ausschuss-Mitglied Reinhild Campidell sowie fünf frisch gewählte Gemeinderäte der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT aus dem Ahrntal.

    Seit dem Oktober 2009 hat es in Katalonien bereits Abstimmungen in 457 von 948 Gemeinden gegeben, von rund 7.300.000 Einwohnern hatten also bereits 2.400.000 die Möglichkeit zur Abstimmung. Rund 50.000 Ehrenamtliche haben sich bisher für die Abwicklung der Abstimmungen zur Verfügung gestellt! Die Beteiligung lag bisher bei etwa 34%, das ist mehr als bei den Europawahlen. Das bislang erreichte Gesamtergebnis: weit mehr als 80% der Abstimmenden sprachen sich für die Unabhängigkeit Kataloniens aus, und die Unabhängigkeitsbewegung zieht immer weitere Kreise!

    Zwar hat die Abstimmung keinerlei rechtlichen Charakter, dennoch zeigt sie eine klare Tendenz in Richtung Unabhängigkeit auf!

    SÜD-TIROLER FREIHEIT - Freies Bündnis für Tirol

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 82 Tagen

    SÜD-TIROLER FREIHEIT mit Verleihung des Südtiroler
    Verdienstorden an einen Alpini-General nicht einverstanden

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT übt Kritik an der Verleihung des "Großen Verdienstorden" des Landes Südtirol an den Alpini-General Ivan Felice Resce. Neben mehreren ÖVP-Politikern und einigen wenigen verdienten Persönlichkeiten soll der Alpini-General am 5. September 2010 die Auszeichung erhalten. Das Leitungsmitglied der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Roland Lang, ist mit dem entsprechenden Beschluss der Südtiroler Landesregierung nicht einverstanden.

    Alpini-General Ivan Felice Resce hat beim Übergang von Militärarealen an das Land Südtirol auf der Seite des italienischen Verteidigungsministeriums mit verhandelt. Dabei hat Felice Resce weder das faschistische Unrecht durch die Enteignung großer Flächen in Südtirol wieder gut gemacht, noch andere besondere Leistungen vollbracht. Vielmehr hat er im Auftrag des italienischen Staates, die wirtschaftlichen Interessen der italienischen Republik loyal vertreten. Nur was es da seitens Südtirols besonders zu feiern und auszuzeichnen gibt, bleibt für Roland Lang unerfindlich.

    Diese peinliche Lobhudelei wird nur einmal mehr deutlich machen, welch kleinprovinzielle Bedeutung der „Große Verdienstorden“ in Wirklichkeit hat, so Roland Lang abschließend.

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 88 Tagen

    Offnener Brief der SÜD-TIROLER FREIHEIT - Ahrntal


    An den
    Bürgermeister
    der Gemeinde Ahrntal

    An die
    Medien

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    im Vorfeld der Gemeinderatswahl 2010 hat der heute amtierende Bürgermeister Helmut Klammer von einer „neuen politischen Kultur“ und, so wörtlich, „vom Frieden in der Gemeinde durch Einbeziehung aller“ gesprochen.

    Unsere Gruppierung der SÜD-TIROLER FREIHEIT (immerhin 30% der Wähler bzw. 6 Gemeinderäte) wurde erst kurz vor der ersten Gemeinderatssitzung zu einem Gespräch geladen, wo wir dann vor vollendete Tatsachen gestellt wurden. Alle Referenten wurden der SVP zugesprochen, entgegen aller vorher bekundeten Kompromissbereitschaft und gegen den Wählerwillen, da einige Gemeinderäte aus unseren Reihen einen beachtlichen Wahlerfolg eingefahren haben. So wurde unser Bürgermeisterkandidat Martin Hofer mit knapp 1.000 Stimmen in den Gemeinderat gewählt, unser Kandidat Bernhard Zimmerhofer wurde sogar mit Abstand (602 Stimmen) der meist gewählte Gemeinderat.

    Schon im Vorfeld der ersten Gemeinderatssitzung, wo über die Unvereinbarkeit bzw. Nichtwählbarkeit des Bürgermeisters und der Gemeinderäte abgestimmt wird, haben wir die Öffentlichkeit über die Unvereinbarkeit bzw. Nichtwählbarkeit des Bürgermeisters der SVP, Helmut Klammer, informiert. Dieser führt nämlich als Mitglied im Verwaltungsrat der „Ahrntaler Stromerzeugungs- und Verteiler GmbH“ einen laufenden Prozess gegen die Gemeinde Ahrntal in der Sache E-Werk Gisse. Dies verstößt eindeutig gegen das Regionalgesetz betreffend die Unwählbarkeit bzw. Unvereinbarkeit eines Bürgermeisters oder eines Gemeindereferenten.

    Mehrere ähnliche Fälle in anderen Gemeinden Süd-Tirols, so z.B. in Corvara (Gemeinderat Alfreider) oder in Bozen (Stadtrat Rizzolli) bestärken uns in unserer Überzeugung.

    Deshalb haben wir bei der ersten Gemeinderatssitzung beim Punkt Wählbarkeit bzw. Vereinbarkeit des Bürgermeisters dagegen gestimmt (12 Räte der SVP dafür, 2 Räte der Freiheitlichen und 6 Räte der SÜD-TIROLER FREIHEIT dagegen).

    Da wir überzeugt sind, dass das Recht für alle gleich gilt, haben wir beschlossen, bis zur Klärung dieser Angelegenheit jegliche Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister Helmut Klammer auszusetzen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    die 6 Gemeinderäte der SÜD-TIROLER FREIHEIT Ahrntal

    Erich Kaiser
    Martin Hofer
    Bernhard Zimmerhofer
    Renate Oberleiter
    Hubert Weger
    Alfred Stolzlechner

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 89 Tagen

    Pressemitteilung

    Entscheidung am Montag: Hände weg vom Stiergarten in Sexten!



    Am kommenden Montag, 7. Juni, fällt in der Landesregierung die Entscheidung darüber, ob der Zusammenschluss der Skigebiete Helm mit Rotwand in den Skipisten- Plan eingetragen wird oder nicht.


    Die LT. Abg. der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, fordert die Mitglieder der Landesregierung auf, die Bedenken und Warnungen ihrer eigenen Leute in den einschlägigen Kommissionen ernst zu nehmen und sich nicht über das negative Gutachten der strategischen UVP hinweg zu setzen!


    Es handelt sich nicht um einen einfachen Zusammenschluss! Es geht darum, dass in einem bisher unberührten Gebiet, das alle Voraussetzungen für eine Natura- 2000- Schutz- Zone hat, Wald gerodet, und 2 neue Skipisten und 3 Aufstiegsanlagen errichtet würden! Dadurch würden Schutzgebiete wie Hochmoore mit seltener Flora und Fauna berührt. Der Stiergarten ist ein bekannter Brut- und Nistplatz des seltenen Auer- und Spielhahns, berührt würde auch das Habitat- Gebiet der seltenen und hoch geschützten Sibirischen Schwertlilie, die dort noch vorkommt!


    Eva Klotz fordert die Landesregierungsmitglieder auch auf, angesichts der geologisch unstabilen Beschaffenheit des Gebietes Stiergarten- Helm und der großen Erosionsgefahr kein Risiko einzugehen – die Ereignisse im Vinschgau sollten eine Lehre sein!

    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz
    4. Juni 2010

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    Pressemitteilung

    Skipistenplan: Verrat an verkündeten Prinzipien!


    Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll bezeichnen die Eintragung der Projekte Sexten und Kronplatz / Ried in den Skipistenplan durch die heutige Entscheidung der Landesregierung als verantwortungslos und verhängnisvoll.

    In beiden Fällen wird bisher unberührte Landschaft zerstört und damit der in Sonntagsreden verkündete Grundsatz: „Die Landschaft ist Südtirols größtes Kapital“ Lügen gestraft!

    Es ist unverzeihlich, so leichtfertig mit unserem größten Reichtum, nämlich intakter Naturlandschaft mit einzigartigem Flora- Fauna- Habitat umzugehen. Diese Entscheidung beweist, dass die Mitglieder der Landesregierung, welche für die Vermarktung dieser einzigartigen Gebiete verantwortlich sind, sich nie selbst ein Bild von dem gemacht haben, was zu zerstören sie sich nun anschicken!

    Wer diese Gebiete selbst erwandert hat, wer die gefährdete Sibirische Schwertlilie, die Hochmoore und Brutplätze seltenen Auerhahnwildes dort gesehen hat, könnte diese Kleinodien niemals wirtschaftlichen Interessen opfern!


    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz
    Lt. Abg. Sven Knoll
    7. 06. 2010

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    Pressemitteilung

    Skikarussell Sexten- Zerstörungswahn Riegel vorschieben


    Nun ist die Katze aus dem Sack: Die Sexten- AG will nicht nur die Verbindung Rotwand- Helm über den Stiergarten mit der Errichtung von 2 neuen Liftanlagen und 2 neuen Skipisten, sondern sie will ein Skikarussell, welches auch die Verbindung über den Kreuzberg- Pass mit einbezieht!


    Dies alles unter dem Vorwand, in Sexten die Hotelbetten auszulasten! Gleichzeitig hört man vom Vorhaben, ein neues 300- Betten- Hotel zu errichten!


    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, fordert jene Mitglieder der Landesregierung, welche dem Landschaftsverbrechen Stiergarten zugestimmt haben, auf, der Politik zugunsten einzelner Wirtschaftsbosse und zum Schaden der einzigartigen Landschaft abzuschwören und dem Zerstörungswahn endlich einen Riegel vorzuschieben.


    LR Laimer hat es im Landtag gesagt: „Das war eine klare Entscheidung für die Wirtschaft und gegen die Landschaft!“


    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz
    9. Juni 2010

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 89 Tagen

    Entscheidung am Montag: Hände weg vom Stiergarten in Sexten!





    Am kommenden Montag, 7. Juni, fällt in der Landesregierung die Entscheidung darüber, ob der Zusammenschluss der Skigebiete Helm mit Rotwand in den Skipisten- Plan eingetragen wird oder nicht.



    Die LT. Abg. der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, fordert die Mitglieder der Landesregierung auf, die Bedenken und Warnungen ihrer eigenen Leute in den einschlägigen Kommissionen ernst zu nehmen und sich nicht über das negative Gutachten der strategischen UVP hinweg zu setzen!



    Es handelt sich nicht um einen einfachen Zusammenschluss! Es geht darum, dass in einem bisher unberührten Gebiet, das alle Voraussetzungen für eine Natura- 2000- Schutz- Zone hat, Wald gerodet, und 2 neue Skipisten und 3 Aufstiegsanlagen errichtet würden! Dadurch würden Schutzgebiete wie Hochmoore mit seltener Flora und Fauna berührt. Der Stiergarten ist ein bekannter Brut- und Nistplatz des seltenen Auer- und Spielhahns, berührt würde auch das Habitat- Gebiet der seltenen und hoch geschützten Sibirischen Schwertlilie, die dort noch vorkommt!



    Eva Klotz fordert die Landesregierungsmitglieder auch auf, angesichts der geologisch unstabilen Beschaffenheit des Gebietes Stiergarten- Helm und der großen Erosionsgefahr kein Risiko einzugehen – die Ereignisse im Vinschgau sollten eine Lehre sein!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 89 Tagen

    Gründungsjubiläum Carabinieri: Ausdruck von Besatzermentalität





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, bezeichnet die feierliche Abhaltung des 196. Gründungsjahrtages der Carabinieri, die heute, 5. Juni, mit Abspielen der Mameli- Hymne auf dem Waltherplatz in Bozen stattfindet, als Akt der Vergewaltigung der Geschichte und als
    Ausdruck von Besatzermentalität.



    Vor 196 Jahren war Tirol eine politische Einheit, die nicht zu Italien gehörte und in welcher die Staatsgewalt Italiens nichts zu sagen hatte. Vor 196 Jahren sind die Carabinieri weitab vom damals ungeteilten Land Tirol als Teil der Ordnungsgewalt einer Monarchie gegründet worden, die über keinen Teil Tirols zu bestimmen und zu verfügen hatte.



    Die feierliche Erinnerung an den Gründungstag der Carabinieri mag südlich des Territoriums des Landes Tirol angebracht sein, mit Sicherheit ist sie es nicht in dem Teil Tirols, der von Italien gegen den ausdrücklichen Willen der Bevölkerung vom Rest des Landes gewaltsam abgetrennt wurde und bis zum heutigen Tag besetzt gehalten wird.





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 89 Tagen

    Kritik an Schulexperiment

    Kritik an einem Schulexperiment, das an der deutschen Grundschule in Milland ab dem kommenden Herbst geplant ist, äußert der Brixner Gemeinderat der Süd-Tiroler Freiheit, Hartmuth Staffler, in einer Aussendung. Das Projekt gefährde den muttersprachlichen Unterricht und sei ein Schritt hin zur gemischten Schule, die der kulturellen Selbstständigkeit der Süd-Tiroler den Todesstoß versetzen würde.

    In einer der beiden ersten Klassen der deutschen Grundschule Milland soll ab Herbst der Italienischunterricht von einer auf vier Wochenstunden erhöht werden. Davon sollen zwei Stunden Sprachunterricht sein und zwei Stunden fremdsprachlicher Unterricht in anderen Fächern. Diese Stundenverschiebung, die zu Lasten des Deutschunterrichtes geht, ist anscheinend im Rahmen der neuen Schulautonomie möglich.

    Die Landtagsabgeordneten der Süd-Tiroler Freiheit, Dr. Eva Klotz und Sven Knoll, haben bereits eine Anfrage im Landtag eingebracht, um diesen Aspekt zu klären. Volkstumspolitisch sei das Experiment auf jeden Fall abzulehnen, erklärt Gemeinderat Hartmuth Staffler. Etwa die Hälfte der Eltern der einzuschulenden Erstklassler haben sich für das Experiment entschieden. Die Eltern hätten sicher im guten Glauben gehandelt, ihren Kindern aber einen schlechten Dienst erwiesen, meint Staffler. Eine Schwächung des Deutschunterrichtes sei nicht zu verantworten, da die Beherrschung der Schriftsprache ohnehin rückläufig sei und vor allem die Achtung vor unserer Sprache zurückgehe. Die Verstärkung des Italienischunterrichtes auf Kosten des Deutschunterrichtes sei außerdem ein erster Schritt zu einer gemischten Schule. Die Beispiele Aosta oder Elsaß, wo die französische bzw. die deutsche Sprache beinahe vollständig verloren gegangen sind, sollten den Eltern zu denken geben.

    Hartmuth Staffler
    Brixner Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 89 Tagen

    Tramin: SÜD-TIROLER FREIHEIT gegen Gemeindeausschuss, Bürgermeister hält Ankündigung nicht

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT in Tramin hat bei der konstituierenden Gemeinderatssitzung dem Vorschlag des Bürgermeisters über die Zusammensetzung des Gemeindeausschusses das Vertrauen versagt. Grund für die Ablehnung war für die Gemeinderäte Peter Geier und Stefan Zelger die nicht erfolgte Reduzierung des Ausschusses von nunmehr sechs auf vier Referenten. Obwohl der Bürgermeister dies mehrmals ankündigte, hielt er sich nicht an seine eigenen Aussagen. Die Gemeinde hätte damit ein Zeichen setzen und Steuergeld einsparen können.

    Eine Reduzierung des Ausschusses hätte der Gemeinde, auf die Legislatur aufgerechnet, Einsparungen in Höhe ca. einer viertel Million Euro gebracht. Aufgrund der angespannten Haushaltslage wäre dies sowohl einem sichtbaren Zeichen an die Bevölkerung, als auch einer teilweisen Entlastung des Haushaltes gleichgekommen.

    Bürgermeister Dissertori kündigte die personelle Reduzierung des Ausschusses sowohl im Gemeinderat, als auch in den Medien an, womit er auch bei der SÜD-TIROLER FREIHEIT offene Türen einrannte. Er begründete nun die Revidierung seines Vorschlags mit dem Scheitern der Überarbeitung des Wahlgesetztes im Regionalrat. Tatsächlich ist es aber auch mit dem „alten“ Gesetz möglich die Anzahl der Referenten zu reduzieren. Auch andere Gemeinden, wie beispielsweise die Landeshauptstadt Bozen, stocken nun das Regierungspersonal ab um Steuergeld zu sparen. Der Grund für die Beibehaltung von sechs Referenten liegt deshalb viel eher im politischen, und gewiss nicht im juristischen Bereich, wie vom Bürgermeister kolportiert. Es bleibt zu hoffen, dass der Bürgermeister und sein neuer Ausschuss die Sanierung der Gemeindefinanzen in Zukunft mit der notwendigen Konsequenz angehen.

    Stefan Zelger
    Hauptausschussmitglied und Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT Tramin


    SÜD-TIROLER FREIHEIT | Freies Bündnis für Tirol
    Stefan Zelger – Roenstraße 22 - 39040 Tramin
    Tel. 380 81 740 86 stefan.zelger@web.de

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 89 Tagen

    Bildung Gemeindeausschuss ja, Neuwahlen nein

    Die Ortsgruppe Eppan der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT spricht sich einhellig und entschieden gegen vorzeitige Neuwahlen des Gemeinderates von Eppan aus. Sie unterstützt die Bemühungen des designierten Bürgermeisters Winfried Trettl und der Bürgerliste Eppan zur baldigen Bildung eines Gemeindeausschusses, mit dem Ziele, effiziente Arbeit für die Eppaner BürgerInnen zu leisten.

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT verurteilt die überzogenen Forderungen der SVP von Eppan bei der Bildung des neuen Gemeindeausschusses, mit welchen die Absicht verfolgt wird, vorzeitige Neuwahlen zu erzwingen.

    Walter Mayr
    Ortsgruppe Eppan
    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 89 Tagen

    Skipistenplan: Verrat an verkündeten Prinzipien!





    Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll bezeichnen die Eintragung der Projekte Sexten und Kronplatz / Ried in den Skipistenplan durch die heutige Entscheidung der Landesregierung als verantwortungslos und verhängnisvoll.



    In beiden Fällen wird bisher unberührte Landschaft zerstört und damit der in Sonntagsreden verkündete Grundsatz: „Die Landschaft ist Südtirols größtes Kapital“ Lügen gestraft!



    Es ist unverzeihlich, so leichtfertig mit unserem größten Reichtum, nämlich intakter Naturlandschaft mit einzigartigem Flora- Fauna- Habitat umzugehen. Diese Entscheidung beweist, dass die Mitglieder der Landesregierung, welche für die Vermarktung dieser einzigartigen Gebiete verantwortlich sind, sich nie selbst ein Bild von dem gemacht haben, was zu zerstören sie sich nun anschicken!



    Wer diese Gebiete selbst erwandert hat, wer die gefährdete Sibirische Schwertlilie, die Hochmoore und Brutplätze seltenen Auerhahnwildes dort gesehen hat, könnte diese Kleinodien niemals wirtschaftlichen Interessen opfern!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz



    Lt. Abg. Sven Knoll

    7. 06. 2010

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 89 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Warnung vor Krawallen bei der Fußballweltmeisterschaft-
    Ausschreitungen gegen Südtiroler nicht dulden!

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT warnt vor neuerlichen faschistischen Krawallen bei der in einigen Tagen beginnenden Fußballweltmeisterschaft. Wieder werden Ewiggestrige und schwarze Nostalgiker das sportliche Ereignis nutzen, um dem Faschismus zu huldigen, warnt Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

    In Erinnerung geblieben sind die Bilder von vor vier Jahren, als faschistische Jugendliche mit Mussolinifahnen vor dem Siegesdenkmal feierten und mit reichlich Promille in hupenden Autokolonnen durch Bozen, Meran und Brixen fuhren. Es gab Gott sei Dank keine Unfälle!

    Bereits am Montag, 14. Juni um 20.30 Uhr, wird Italien gegen Paraguay spielen. Sollte Italien gewinnen, wird „man es den Chrucchi im Alto Adige sagen“, so ein stadtbekannter Faschist zu Roland Lang.

    Der für die öffentliche Ordnung landesweit zuständige Quästor sowie die Bürgermeister sollten die nötigen Vorkehrungen treffen, damit nicht wieder, wie vor vier Jahren, Demokraten und Südtiroler öffentlich durch faschistische Symbole und Slogans („Chi non salta, chi non salta, Tirolese è,è,è") beleidigt werden. Außerdem hat jeder Mensch das Recht auf seine Nachtruhe.

    Der wiedergewählte Bürgermeister von Bozen, der seine Wahl auch sehr vielen deutschen Bürgern von Bozen verdankt, könnte seine demokratische, antifaschistische Einstellung durch ein Verbot aller Demonstrationen vor dem Siegesdenkmal und auf dem Gerichtsplatz an jenen Tagen, an denen die italienische Mannschaft spielt, beweisen. Denn beide Plätze (Siegesplatz und Gerichtsplatz) sind Eigentum der Stadt Bozen!

    Es bleibt zu hoffen, so Roland Lang, dass so unsportliche Ereignisse wie 1999, als Fans von Lazio gegnerische Fans mit dem Spruchband: „Ausschwitz ist eure Heimat, die Öfen euer Zuhause“ begrüßten (Geschehen 1999 gegen den AS Rom), endlich beim italienischen Fußball der Vergangenheit angehören.

    Ab 1925 war es im faschistischen Italien für sämtliche Vereine Pflicht, ihre Spiele mit dem römischen Gruß zu beginnen. Der altrömische Kampfruf «Eja, eja, alala» ersetzte vor Spielbeginn das «Hipp, hipp, hurra». Bereits damals missbrauchte die Politik den Fußball.

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT hofft, dass die Fußballmeisterschaft 2010 in Südafrika sportlich, fair und unpolitisch verläuft, aber auch bei den Fans aller Sprachgruppen und Einwanderern in Südtirol!

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 89 Tagen

    Skikarussell Sexten- Zerstörungswahn Riegel vorschieben





    Nun ist die Katze aus dem Sack: Die Sexten- AG will nicht nur die Verbindung Rotwand- Helm über den Stiergarten mit der Errichtung von 2 neuen Liftanlagen und 2 neuen Skipisten, sondern sie will ein Skikarussell, welches auch die Verbindung über den Kreuzberg- Pass mit einbezieht!



    Dies alles unter dem Vorwand, in Sexten die Hotelbetten auszulasten! Gleichzeitig hört man vom Vorhaben, ein neues 300- Betten- Hotel zu errichten!



    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, fordert jene Mitglieder der Landesregierung, welche dem Landschaftsverbrechen Stiergarten zugestimmt haben, auf, der Politik zugunsten einzelner Wirtschaftsbosse und zum Schaden der einzigartigen Landschaft abzuschwören und dem Zerstörungswahn endlich einen Riegel vorzuschieben.



    LR Laimer hat es im Landtag gesagt: „Das war eine klare Entscheidung für die Wirtschaft und gegen die Landschaft!“





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 89 Tagen

    Achtung Busbenützer in Bozen: Sabato ersetzt den Samstag
    Fahrplan: SÜD-TIROLER FREIHEIT begrüßt ladinische Ortsbezeichnungen

    Bei den neuen Fahrplänen der SASA, die ab 13. Juni in Kraft treten, gibt es bei den Linien 5 und 10A im Internet eine Neuerung: Beide Linien verkehren „Montag – Sabato“, so Roland Lang. Auch wenn die deutsche Sprache schwer ist, sind Fahrgäste und die SÜD-TIROLER FREIHEIT neugierig, ob auch in den demnächst erscheinenden Fahrplanheften und auf den Tafeln der Bushaltestellen dieser einfältige Fehler wiederholt werden wird.

    Wie LR Thomas Widmann mittels Landespresseamt mitteilt, geht es darum, die Fahrpläne noch gezielter den Bedürfnissen anzupassen und einzelne Korrekturen oder Feinabstimmungen vorzunehmen. Das wäre eine gute Gelegenheit, die zahlreichen dummen Fehler auszubessern.

    In diesem Zusammenhang sei bemerkt, dass es nur einen „Moritzinger Weg“ gibt und keine „Moritzinger Straße“, sowie nur eine „Meraner Str.“, die auf die Stadt Meran Bezug nimmt. Eine „Meranerstraße“ wäre hingegen eine Ehrung all jener, die sich „Meraner“ schreiben. Auch hier sollte der Fahrplan korrigiert werden.

    Mit dem neuen Fahrplan wurde die auch von der SÜD-TIROLER FREIHEIT unterstützte Forderung verwirklicht, auf den Fahrplänen endlich auch die ladinischen Ortsbezeichnungen zu verwenden. Allerdings ist es unverständlich, warum Fahrbüchlein auch mit den ladinischen Ortsbezeichnungen nur im Gadertal und in Gröden aufliegen.

    Der Name "Tirol" ist ein ladinischer Name. "Teriol" heißt Weg, Steig – Schloss. Tirol war das Schloß am Weg (und nicht auf einem Felsvorsprung wie die meisten anderen Schlösser). Überall in Südtirol trifft man auf ladinische Geschichte und Kultur. Warum sollen deshalb nicht in allen Fahrbüchlein in Südtirol auch die historischen ladinischen Ortsnamen genannt werden, wenn sogar die faschistischen Ortsbezeichnungen Platz haben, so Roland Lang.

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 99 Tagen

    Doppelstaatsbürgerschaften in Europa

    Auch jüdische Verbände dafür!



    In Ungarn hat die neue Regierung unter dem Konservativen Viktor Orban nun den Ungarn, die außerhalb des Staates leben, die Möglichkeit geboten, die ungarische Staatsbürgerschaft zu erwerben. Diese Doppelstaatsbürgerschaft wird nun auch vom Verband der Ungarischen Jüdischen Gemeinden "Mazsihisz" unterstützt, so Leitungsmitglied Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT. Laut dem Vorsitzenden des Verbandes der Ungarischen Jüdischen Gemeinden ("Mazsihisz") stellt die Entscheidung des Parlamentes über die doppelte Staatsbürgerschaft eine historische Wiedergutmachung für Holocaust-Überlebende bzw. deren Nachkommen dar.



    In den Ländern rund um Ungarn - Rumänien, Slowakei, Slowenien, in der Ukraine und Österreich - leben insgesamt rund 2,5 Millionen Menschen ungarischer Abstammung. Diesen Emigranten, Kindern und Kindeskindern von Emigranten bietet Ungarn nun die Möglichkeit, eine Doppelstaatsbürgerschaft zu erwerben. Österreich hat nichts gegen diese Doppelstaatsbürgerschaft, obwohl besonders im Burgenland sehr viele ungarischstämmige Österreicher leben.



    Wie NépszabadságONLINE am 29. Mai berichtete, begrüßt "Mazsihisz" die Entscheidung über die doppelte Staatsbürgerschaft.

    Der Vorsitzende der "Mazsihisz" Peter Feldmájer, formulierte seine Gründe folgendermaßen: man darf nicht vergessen, dass der Holocaust und die Schrecken des Zweiten Weltkrieges stattfanden und so viele Menschen, die mit der ungarischen Kultur verbunden waren, gezwungen wurden, das Gebiet des historischen Ungarns zu verlassen.

    Insbesonders eine größere Reihe von Menschen, welche heute in Israel leben und deren Vorfahren im Gebiet des historischen Ungarn lebten - fügte er hinzu.
    Laut dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinden gibt es in der Welt mehrere hunderttausend potenziell Betroffene.



    Bemerkenswert: Israel ist der Staat mit den relativ meisten Doppelstaatsbürgern. Auch von österreichischen prominenten Juden heißt es, dass ihre Kinder oft in der israelischen Armee gedient haben - da schwört man aber auch auf dieses Vaterland. Wo bleibt die Kritik der Gegner der Doppelstaatsbürgergegner zu dieser „Doppelloyalität“?



    Doppelstaatsbürgerschaften haben nichts mit antieuropäischen Gefühlen und Egoismen zu tun und sind keinesfalls Ausdruck von Nationalismus, so Roland Lang, sondern das freie Bekenntnis zu Volk und Vaterland.



    Roland Lang

    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 99 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Richtigstellung!

    Es entspricht nicht der Wahrheit, wie in der "Neue Südtiroler Tageszeitung" veröffentlicht wurde, dass ich, Sepp Mitterhofer, Obmann des Südtiroler Heimatbundes, bei dem Trauergottesdienst für Altlandeshauptmann Silvius Magnago die Fürbitten gelesen habe.

    Ich bin aus Überzeugung nicht zu seiner Begräbnis gegangen, weil Magnago uns Politischen Häftlinge damals schäbig behandelt hat. Folglich kann ich auch keine Fürbitten gelesen haben. Das heisst aber nicht, dass ich seinen Einsatz für die Autonomie Südtirols, die ich nur als Übergangslösung betrachte, nicht respektiere!

    Ich lege großen Wert auf diese Richtigstellung!

    Sepp Mitterhofer
    Obmann des SHB

  • feinstaubmeran
    feinstaubmeran · vor 101 Tagen

    Im Zweifel entschiede ich mich immer für das kleinere Übel!
    Empfehlung hin oder her...
    "JA NET JANUTH" für alle denen fünf Jahre Lobbypolitik reichen.
    Brunnenplatz, Sandplatz u.s.w. sind genug, "kreative" Stadtplanung mit der Abrissbirne, nein Danke!
    Da keiner der beiden Kandidaten restlos überzeugt und allein regieren kann, vertraue ich auf die das Kräftespiel der Demokratie!
    Die Kontrollfunktion einer erstarkten Opposition ist wichtiger denn je.
    JA NET JANUTH, die Marionette der Gutsherrenpartei!

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 102 Tagen

    Bürgermeister-Stichwahl Meran - SÜD-TIROLER FREIHEIT unterstützt keine/n Kandidat/in

    Die Ortsgruppe der SÜD-TIROLER FREIHEIT – Meran hat sich in der letzten Woche ausführlich mit die Stichwahlen in Meran am kommenden Sonntag beschäftigt. Nach den Treffen mit beiden Kandidaten haben sich die Gemeinderats-Kandidatinnen und Kandidaten dafür entschieden, sich weder für die eine noch für die andere Seite ausdrücklich auszusprechen. Dies vor allem deshalb, da keine der beiden Kandidaten jene Themen, die uns, als heimatbewusste, nach Freiheit strebende Bewegung, in ihrem Programm haben.

    Die Gemeinderatskandidatinnen und Kandidaten der SÜD-TIROLER FREIHEIT rufen dennoch alle Meranerinnen und Meraner auf, sich an der Wahl zu beteiligen, stellt es jedoch jedem frei, Ihre oder seine persönliche Wahl zu treffen.

    Für die Ortsgruppe der SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Reinhild Campidell
    Gemeinderätin in Meran

  • admin
    admin · vor 103 Tagen

    Gedenken an die italienische Kriegserklärung vor 95 Jahren

    Mit einer gemeinsamen Feier haben der Süd-Tiroler Heimatbund und die Bewegung Süd-Tiroler Freiheit am Sonntag, 23. Mai, am Andreas-Hofer-Denkmal in Meran an die vor 95 Jahren erfolgte Kriegserklärung Italiens und die damit verbundenen Opfer gedacht.

    Reinhild Campidell, Gemeinderätin der Süd-Tiroler Freiheit in Meran, begrüßte die Teilnehmer der Gedenkveranstaltung und verlas das Manifest „An meine Völker“ von Kaiser Franz Josef, mit dem der Monarch seine Erschütterung über den ungeheuerlichen Vertragsbruch Italiens ausgedrückt hatte.

    Hartmuth Staffler, Gemeinderat der Süd-Tiroler Freiheit in Brixen, erinnerte in der Gedenkansprache an die vielen Opfer, die der von Italien entfesselte Krieg an der Front und in der Heimat gefordert hat. Den gefallenen Tirolern wurde noch lange Zeit die letzte Ehre verweigert; in Brixen, Bozen und in vielen anderen Orten wurden die Kriegerdenkmäler zerstört, in Welsch-Tirol war es sogar bis vor kurzem nicht möglich, die 12.000 Soldaten zu ehren, die für ihre Tiroler Heimat gefallen sind. Staffler gedachte auch der beinahe 700.000 italienischen Soldaten, die von einer skrupellosen Regierung in den Tod geschickt worden waren, um ein Gebiet zu erobern, auf das Italien keinen Anspruch hatte.

    Pater Walter Marzari sprach für alle Opfer dieses unsinnigen Krieges ein Gebet, worauf ein Kranz im Gedenken an alle Gefallenen niedergelegt wurde.

    SÜD-TIROLER FREIHEIT - Landesleitung
    Südtiroler Heimatbund

    Meran, 23. Mai 2010

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 103 Tagen

    SÜD-TIROLER FREIHEIT - Meran bedankt sich bei Wählerinnen und Wählern!
    Campidell: Treffen mit Bürgermeister-Kandidat/in Januth und Kury - Wahlaufruf für Stichwahl

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT in Meran bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern in Meran für die Unterstützung im Gemeinderatswahlkampf. Trotz starker Konkurrenz konnte die SÜD-TIROLER FREIHEIT den Einzug in den Meraner Gemeinderat schaffen. Damit ist garantiert, dass heimat- und volkstumspolitische Belange in Meran auch weiterhin vertreten werden.

    "Ich bin sehr dankbar, dass uns die Wählerinnen und Wähler treu geblieben sind, obwohl die Situation ungleich schwieriger war als bei den letzten Wahlen" so die wiedergewählte Gemeinderätin Reinhild Campidell. "Gerade in Meran, einer wirklich bedeutenden Stadt Süd-Tirols, ist es wichtig, dass Anliegen wie Schutz der Heimat, Tradition und Kultur vertreten werden. Ich freue mich, diese Aufgabe weiterführen zu dürfen!"

    In den letzten Tagen traf sich die Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Reinhild Campidell, mit den beiden Bürgermeister-Kandidaten für die Stichwahl in Meran, Günther Januth und Christina Kury. Über die Ergebnisse der Gespräche wird in der kommenden Woche in der Meraner Ortsgruppe diskutiert werden, so Campidell.

    Eines steht aber jetzt schon fest, die SÜD-TIROLER FREIHEIT ruft alle Meraner Wählerinnen und Wähler auf, am kommenden Sonntag wieder zur Wahl zu gehen. Die Entscheidung, ob eine Wahlempfehlung ausgesprochen wird, wird die Ortsgruppe Meran in Kürze entscheiden.

    Reinhild Campidell
    Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 103 Tagen

    Quim Arrufat: Beispiel für jungen, modernen Freiheitskampf





    Ein zahlreiches und sehr interessiertes Publikum war gestern beim Vortrag von Quim Arrufat, dem jungen Katalanen, der auf Einladung der überparteilichen Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung über die Unabhängigkeitsbewegung in seinem Land berichtet hat.



    Innerhalb kurzer Zeit ist es in Katalonien mittels selbst verwalteter Volksbefragungen gelungen, 40 % der Bevölkerung für die Unabhängigkeit Kataloniens zu gewinnen. Dies auch dadurch, dass man mit großem Einsatz den Zuwanderern das Katalanische, vor allem die Sprache und die bodenständige Kultur näher bringt und sie für modernen, demokratischen katalanischen Patriotismus begeistert.



    Überall in Katalonien gilt das Katalanische als erste Amtssprache, und wer sich weigert, die Sprache zu lernen und zu sprechen, muss mit Unverständnis und Abweisung rechnen.



    Quim Arrufat hat vor allem den jungen Zuhörern in Bozen ein sehr sympathisches und menschliches Beispiel für demokratischen, aber entschiedenen und selbstbewussten Kampf für Ideale wie Freiheit und Gerechtigkeit vermittelt!







    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 103 Tagen

    Nachruf auf Alt-Landeshauptmann Silvius Magnago

    „De mortuis nil nisi bene – Von den Toten soll man nur Gutes reden“, sagt ein altes lateinisches Sprichwort. Das trifft auf den Privatbereich eines Menschen zu, nicht aber auf den öffentlichen Bereich, in dem er tätig war, stellt Roland Lang, Obmannstellvertreter des Südtiroler Heimatbundes und Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT fest! Somit wird das Handeln des SVP-Parteiobmannes und Südtiroler Landeshauptmannes Dr. Silvius Magnago auch über seinen Tod hinaus unterschiedlich und kontrovers beurteilt werden.

    Magnago hat das historische Verdienst, in Jahre langen Verhandlungen mit Rom mit Zähigkeit und taktischem Geschick die Grundlagen der heutigen Südtirolautonomie geschaffen zu haben.

    Es ist dies eine innerhalb der Region Trentino-Südtirol angesiedelte Provinzialautonomie, die Südtirol eng in das Gefüge des italienischen Staates verzahnt und einbindet, mit dessen Verwaltungsstrukturen vielfach verknüpft und Eingriffsrechte des Zentralstaates in die Autonomie bestehen lässt. Diese komplizierte Konstruktion soll aus römischer Sicht nach Möglichkeit eine weitergehende Verselbständigung Südtirols hintan halten.

    Auf dem Weg zu diesem Verhandlungsergebnis hat Magnago unter vollem Einsatz seiner Persönlichkeit alle Selbstbestimmungsbestrebungen innerhalb und außerhalb seiner Partei bekämpft und unterdrückt. Bestärkt wurde er hierbei durch den österreichischen Außenminister Dr. Kreisky, welcher gegenüber Südtiroler Politikern entsprechende Erklärungen abgab. Dazu kam noch eine innere Gespaltenheit der damaligen SVP in Bezug auf die letzten Zielsetzungen der Südtiroler Politik. Es gab in der SVP auch zahlreiche Befürworter eines Arrangements mit Rom um jeden Preis. Auch mit diesen Kräften musste Magnago damals fertig werden.

    Die ehemaligen politischen Häftlinge der Sechzigerjahre haben für ein höheres Ziel gekämpft als für eine international schlecht abgesicherte Subautonomie. Sie anerkennen das Lebenswerk Magnagos, aber nur als eine Zwischenlösung auf dem Weg in die Freiheit, die zum jetztigen Zeitpunkt aber ausgedient hat.

    Eine Reihe damals schwer gefolterter politischer Häftlinge und auch deren Familien haben es Magnago aber nicht vergessen, dass er ihre aus dem Gefängnis herausgeschmuggelten Briefe, in denen sie ihre brutalen Folterungen durch die Carabinieri berichtet hatten, Jahre lang unter Verschluss und vor der Öffentlichkeit geheim gehalten hat, um das Verhandlungsklima mit Rom nicht zu stören.

    Diese Briefe waren aber kein Privateigentum Magnagos gewesen, er hatte kein Recht gehabt, sie zu unterschlagen. Es waren Hilfeschreie an die Öffentlichkeit gewesen, um die Folterungen endlich abzustellen. Magnago hat geholfen, dieses Flehen um Hilfe zu ersticken. Er hat Mitschuld für die ungehemmte Fortführung dieser Bestialitäten auf sich geladen.

    Nicht vergessen haben einige Familienangehörige inhaftierter Freiheitskämpfer auch, wie herzlos und gefühlskalt Magnago sie behandelt hatte, als sie bei ihm vorsprachen, ihn um Hilfe gegen die Foltermethoden anflehten und er ihnen die ihm überreichten Folterbriefe zurückwarf und erklärte: „Hätten die Buben nicht zum Sprengstoff gegriffen, so müssten sich die Angehörigen jetzt nicht um sie sorgen.“ Das hatte die Mutter des Pustertalers Hans Auer erleben und sich anhören müssen. Als man der Frau des inhaftierten Freiheitskämpfers Luis Steinegger dessen blutiges Unterhemd zum Waschen aushändigte und sie dieses zu Magnago brachte und ihm als Beweis für die Mißhandlungen vorlegte, hatte Magnago dieses Beweisstück zurück gewiesen und der erschütterten Frau erklärt, sie solle es einfach wieder mit nach Hause nehmen. Die Magnago zugegangenen zahlreichen Folterberichte waren von ihm weiter unter Verschluss gehalten worden.

    Sehr spät, am 24. März 1976, hat Magnago auf der SVP-Landesversammlung in Meran das öffentliche Ansehen der Männer und Frauen des Südtiroler Widerstandes wieder hergestellt und erklärt: „Viele von ihnen haben schwere und größte Opfer auf sich genommen im überzeugten Einsatz für unser Volk.“ Weiters hob Magnago in dieser Erklärung hervor, daß bis zu den Anschlägen Italien die Existenz einer Südtirolfrage immer in Abrede gestellt und nur ergebnislose Gespräche geführt habe. „Die Einsetzung der Neunzehnerkommission (Anm.: Der Autonomiekommission, in welcher die Grundlagen der Autonomie erarbeitet wurden) ist sicher unter dem Eindruck des damals Geschehenen erfolgt.“

    Magnago geht in die Geschichte als großer Südtiroler Politiker ein, der viel für sein Land geleistet und auch erreicht, den großen Schritt zur Freiheit aber nicht gewagt hat. Er geht aber auch in die Geschichte ein als widersprüchlicher Mensch, als ein Mann, der auch dazu fähig war, gegenüber Opfern und Leidtragenden Härte und Gefühllosigkeit zu zeigen und der Mitschuld daran trug, daß die unmenschlichen Folterungen weiter gehen konnten. Dafür hat er leider diejenigen nie um Verzeihung gebeten, die jetzt angesichts seines Todes im Gedenken ein Gebet für sein Seelenheil sprechen werden.

    Roland Lang
    Südtiroler Heimatbund und SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 103 Tagen

    Sommerfahrplan City Bus Lana

    Seit Jänner 2008 verkehrt auch in Lana ein Citybus. Das Angebot wird von den Bürgerinnen und Bürgern rege genutzt. Der neue Sommerfahrplan, der am 13. Juni 2010 in Kraft tritt, sieht nun aber einschneidende Maßnahmen vor. Niederlana und der Villenerweg werden nicht mehr stündlich erreichbar sein, sondern nur mehr im zwei Stunden-Takt.

    Dafür wurde die Linie zur Seilbahn Burgstall-Vöran erweitert. Einem Ausbau des Fahrplans steht grundsätzlich nichts entgegen, sofern sich die Gemeinden Burgstall und Vöran auch an die entstehenden Kosten beteiligen.

    Es geht aber nicht an, dass dies auf Kosten der Lananer Bürgerinnen und Bürger geschieht, vor allem wenn noch dazu der örtliche Fahrplan eingeschränkt wird. Ich hoffe sehr, dass sich unser neuer Bürgermeister dieser Sache umgehend annimmt und die nötigen Schritte in die Wege leitet, so der Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Lana, Richard Andergassen.

    Richard Andergassen
    Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Lana

    Rückfragen: Tel. 328 4674078

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 103 Tagen

    SÜD-TIROLER FREIHEIT/Bezirk Pustertal
    Gemeindewahl: Bezirk Pustertal der SÜD-TIROLER FREIHEIT zieht eine positive Bilanz

    Eine positive Bilanz zieht der Bezirk Pustertal der SÜD-TIROLER FREIHEIT aus dem Ergebnis der Gemeinderatswahlen vom vergangenen Sonntag. In allen Gemeinden, wo kandidiert wurde konnte ein Erfolg erzielt werden. Das herausragendste Ergebnis wurde in der Gemeinde Ahrntal eingefahren, wo mit einem Stimmenanteil von über 30 Prozent gleich sechs Sitze erobert werden konnten. In den Gemeinden Mühlwald, Gsies, Prettau und Niederdorf ist die SÜD-TIROLER FREIHEIT jeweils mit einem Mandat vertreten.

    Erfolge erzielten auch die unterstützten Listen in Sand in Taufers und Welsberg-Taisten. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT bedankt sich auf diesem Wege bei allen Pusterer Wählerinnen und Wählern für das erwiesene Vertrauen. Sie dankt besonders jenen, die durch ihre Kandidatur den Mut aufgebracht haben für die Ziele der SÜD-TIROLER FREIHEIT einzustehen. Ein großer Dank auch allen die uns im Wahlkampf tatkräftig unterstützt und mitgearbeitet haben.

    Dr. Herbert Campidell
    Bezirkssprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT – Pustertal

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 103 Tagen

    SÜD-TIROLER FREIHEIT Naturns erfreut über den Einzug in den Gemeinderat
    Dank an die Wählerinnen und Wähler

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT und die Kandidaten der Liste in Naturns bedanken sich herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern für das in sie gesetzte Vertrauen und bedanken sich für deren Unterstützung. Dank der Hilfe vieler junger Wählerinnen und Wähler wurde das Ziel, einen Sitz im Gemeinderat zu erringen, erreicht.

    Dietmar Rainer, 24 Jahre alt, wurde in den Gemeinderat gewählt und will sich besonders für die Jugend des Dorfes, den Erhalt seiner Tiroler Kultur, das Vereinsleben und für eine zukunftsorientierte Süd-Tirol-Politik einsetzen.

    Die Förderung von Jungunternehmern, die Unterstützung junger Familien sowie die Miteinbeziehung aller Bürgerinnen und Bürger, besonders jedoch der Jugend, sind für Gemeinderat Dietmar Rainer wichtige Themen. Die Jugend muss in soziale, kulturelle und gestalterische Fragen verstärkt einbezogen werden. Die Politik muss bürgernaher werden, die Naturnser sollen nicht weiterhin das Gefühl haben, dass über deren Köpfe hinweg entschieden wird.

    Durch traditionellere und attraktive Dorfgestaltung soll Naturns für Bewohner und Besucher zu einem Ort mit hoher Lebensqualität werden. Auch der Erhalt traditioneller Baukultur, sowie eine verbesserte Verkehrssituation ist dem neuen Gemeinderat wichtig.

    Einwanderer sollen in die Dorfgemeinschaft bestmöglich integriert werden, wobei die einheimische Bevölkerung bei öffentlichen Fördermaßnahmen jedoch Vorrang haben soll.

    Sport- und Kulturvereine sind ein wichtiger Bestandteil von Naturns. Sie bilden Gemeinschaftsgeist und bieten den Menschen - meist ehrenamtlich - eine sinnvolle Beschäftigung. Deshalb ist die Anerkennung und Förderung dieser ehrenamtlichen Vereine für mich selbstverständlich, so Dietmar Rainer.

    Dietmar Rainer
    Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Naturns

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 103 Tagen

    Lobenswerter MIDAS-Appell zur Umsetzung von Minderheitenschutz in Litauen
    SÜD-TIROLER FREIHEIT: „Zweisprachige Ortsnamen“ widersprechen echtem Minderheitenschutz

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT begrüßt den Appell der MIDAS - der Vereinigung der Tageszeitungen in Minderheiten- und Regionalsprachen, an den litauischen Staatspräsidenten Dalia Grybauskalte, allen Minderheiten des Baltenstaates mehr Autonomie zu gewähren.

    Nicht einverstanden ist die SÜD-TIROLER FREIHEIT aber mit der MIDAS- Forderung nach zweisprachigen Ortsnamen in den Minderheitengebieten, so Leitungsmitglied Roland Lang.

    Ortsnamen sind wie Familiennamen gewachsene Bezeichnungen, die nicht einfach in eine zweite Sprache "vergewaltigt" werden können. Wer möchte schon einen zweisprachigen Familiennamen?

    Dr. Toni Ebner, Präsident der MIDAS- Vereinigung, weiß genau, dass es laut amtlichen UN-Resolutionen keine zweisprachigen Ortsnamen gibt.

    Auch in Südtirol gibt es das Modell zweisprachige Ortsnamen: Die vom Faschismus eingeführten Erfindungen von Tolomei, die auch heute noch die einzig gesetzlich anerkannten sind, und die historisch gewachsenen Namen, die durch ein Landesgesetz nachgewiesen werden müssten.

    Die Vereinigung der Tageszeitungen für Minderheiten, deren Einsatz für fremdbestimmte Volksgruppen und Sprachminderheiten auch von der SÜD-TIROLER FREIHEIT sehr geschätzt wird, sollte in Minderheitengebieten die gewachsenen, historischen Ortsnamen fordern.

    Denn Minderheiten haben das Recht, auf Urkunden, Dokumenten, Karten, Navigationsgeräten und in den Medien mit ihren Namen aufzuscheinen, ohne staatlich verordnetem Zweitnamen, so Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 103 Tagen

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT Kastelbell-Tschars bedankt sich für das Vertrauen

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT und die Kandidaten der Liste in Kastelbell-Tschars freuen sich über das Ergebnis und bedanken sich bei den Wählerinnen und Wählern für das in sie gesetzte Vertrauen. 7,7 % der Wahlberechtigten haben für die Bewegung gestimmt und damit den20- jährigen Benjamin Pixner in den Gemeinderat gewählt.

    Der neu gewählte Gemeinderat wird konstruktiv mitarbeiten. Er sieht sich vor allem als Vertreter der Jugendlichen im Gemeinderat, setzt sich für die Unterstützung des Vereinslebens und der ehrenamtlichen Tätigkeit ein, will die Tiroler Wertekultur pflegen und Heimatgefühl vermitteln, sowie den Zusammenhalt der Fraktionen und Vereine fördern.

    „Mir ist wichtig, dass auch die Jugend im Gemeinderat vertreten ist. Wir Jungen müssen die Zukunft unserer Gemeinde mit mehr Mut und Selbstvertrauen in die Hand nehmen. Schließlich werden wir in Zukunft hier leben.“ so der 20-jährige Gemeinderat Benjamin Pixner.

    Benjamin Pixner
    Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Kastelbell/Tschars

  • admin
    admin · vor 104 Tagen

    Sehr geehrte Frau Abgeordnete Dr. Klotz,
    ich kann zwar einiges von dem verstehen, was Sie und Herr Lang zum Tode Magnagos bemerken. Gleichwohl sollte man auch dazu in der Lage sein, über den eigenen Schatten zu springen.
    Beste Grüße
    R.O.


    Prof. Dr. phil. Reinhard Olt
    Frankfurter Allgemeine Zeitung
    Opernring 1
    A-1010 Wien
    Tel.: ++43-1-5815992
    Fax ++43-1-5861825
    E-Post: r.olt@faz.de


    Von: SÜD-TIROLER FREIHEIT Landtagsfraktion [mailto:suedtiroler.freiheit@landtag-bz.org]
    Gesendet: Di 25.05.2010 12:44
    An: 'Abram Kerstin'; 'Aktueller Dienst'; 'Alexa Bellutti'; 'Alexandra Aschbacher FF Wochenzeitung'; 'Alto Adige'; 'Alto Adige Bezirke'; 'Alto Adige Lokalredaktion'; AndreasHoferBund@aol.com; 'Ansa'; ansa; APA; benno.artner@aon.at; 'blf - Sender'; 'Christine Losso'; 'Corriere dell Àlto Adige'; 'Dolomiten'; ff; 'Gudrun Kofler'; 'Herbert Campidell'; 'IL Sole 24 Ore'; 'Karl Hinterwaldner'; 'Klaus Innerhofer'; 'Klaus Peter'; 'Kurt Duschek'; 'Ladins'; martin.lercher@athesia.it; 'Martmue'; 'Online TT'; orf; 'Österr. Landsmannschaft'; 'PLUS Bezirkszeitungen Athesia'; Olt, Prof. Dr. Reinhard; 'Pusterissa'; 'QUI BZ'; Radio 2000; 'Radio Antenne Südtirol'; 'Radio Gardena'; Radio Grüne Welle; Radio Holiday; Radio nbc; Radio Nord; 'Radio Sacra famiglia'; Radio Sonnenschein; 'Radio Südtirol'; 'Radio Südtirol'; 'Radio Tandem'; 'Radio Tirol'; Radio Tirol; 'Rai'; 'Reinhild'; 'RMI'; 'Roland Lang'; 'RTTR'; rttr; 'Sonntagsblatt'; 'stol'; Südtirol 1; Südtiroler Freiheit; 'Südtiroler Rundfunk'; Südtiroler Schützenbund; 'Südtirolnews'; Sven Knoll; Swz; t3; 'Tageszeitung'; 'Tageszeitung'; tageszeitung; Teleradio Vinschgau; Tirol; 'Tirol Online'; 'Tiroler Tageszeitung'; 'Tiroler Tageszeitung-Kompakt'; 'Tschenett'; tvt; vb33; 'Werbekatalog'; 'Werner Thaler'; 'Winfried Matuella'; 'Wolfgang Mayr'; 'zett'
    Betreff: Tod Mgnago







    Pressemitteilung





    Eva Klotz zum Tod von Dr. Magnago





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, zum Tod von Silvius Magnago:



    Es wäre nicht ehrlich, anlässlich des Todes von Dr. Magnago nur Weihrauch zu spenden, denn es gibt auch eine andere Seite dieser charismatischen Südtiroler Persönlichkeit. Neben seinen Lichtseiten sind auch Schattenseiten. Diese haben vor allem Südtiroler Freiheitskämpfer und Familienangehörige von gefolterten politischen Häftlingen zu spüren bekommen. Folterbriefe sind jahrelang unter Verschluss geblieben, um das Verhandlungsklima in Rom nicht zu stören.



    Silvius Magnago ist bekannt für seine zähen Autonomieverhandlungen in Rom, aber auch wegen seiner Unduldsamkeit gegenüber dem Selbstbestimmungsanliegen.



    Silvius Magnago hat viele Verdienste, aber er hat viele Menschen auch seine Schwächen spüren lassen!



    Der Herrgott nehme ihn auf in seine Herrlichkeit und in seinen Frieden!





    Eva Klotz

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 104 Tagen

    Vor 95 Jahren: Italien erklärt Österreich den Krieg - Ab 23. Mai 1915 wird Tirol Kampfgebiet

    Vor 95 Jahren, am 23. Mai 1915, erklärte das Königreich Italien dem Kaiserreich Österreich-Ungarn den Krieg. Trotz vertraglich zugesicherter Neutralität, der Bereitschaft Österreichs, italienische Gebiete einschließlich Welsch-Tirols Italien zu überlassen, war Rom unersättlich, stellt Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT fest. Als die Entente auch das deutsche Süd-Tirol anbot, unterschrieb der römische Gesandte am 26. April 1915 den Londoner Geheimvertrag, der einen Kriegseintritt Italiens gegen Österreich vorsah. Am 23. Mai 1915 erklärte Italien Österreich den Krieg!

    Kriegstreiber wie Gabriele d'Annunzio und die italienische Propaganda gaukelten der Jugend vor, dass sie für die Wiedererlangung der „unerlösten Gebiete“ des Trentino und Julisch Venetiens in den Kampf ziehen würden. Auch Benito Mussolini forderte den Krieg!

    In Wahrheit aber wurde die Jugend Italiens für das imperialistische Ziel der Eroberung nichtitalienischer Gebiete auf die Schlachtbank geführt, denn Österreich hätte Italien alle italienischen Gebiete zum Preis der Neutralität überlassen.

    So starben mehr als 600.000 Italiener im Gebirge und in der Hölle des Karstes. Sie traten mit den sehnsüchtigen und patriotischen Liedern ihrer Heimat auf den Lippen zum Sturm gegen das "barbarische" Österreich an und fielen für eine Lüge im Kampf gegen eine Fiktion.

    Kaiser Franz Josef erklärte in seinem Manifest "An meine Völker" am 23. Mai 1915:

    Der König von Italien hat Mir den Krieg erklärt.
    Ein Treubruch, dessengleichen die Geschichte nicht kennt, ist von dem Königreich Italien an seinen beiden Verbündeten begangen worden. Nach einem Bündnis von mehr als dreißigjähriger Dauer, während dessen es seinen territorialen Besitz mehren und sich zu ungeahnter Blüte entfalten konnte, hat uns Italien in der Stunde der Gefahr verlassen und ist mit fliegenden Fahnen in das Lager unserer Feinde übergegangen. Wir haben Italien nicht bedroht, sein Ansehen nicht geschmälert, seine Ehre und seine Interessen nicht angetastet, wir haben unseren Bündnispflichten stets getreu entsprochen und ihm unsern Schirm gewährt, als es ins Feld zog, wir haben mehr getan: Als Italien seine begehrlichen Blicke über unsere Grenzen sandte, waren wir, um das Bündnisverhältnis und den Frieden zu erhalten, zu großen schmerzlichen Opfern entschlossen, zu Opfern, die Unserem väterlichen Herzen besonders nahegingen. Aber Italiens Begehrlichkeit, das den Moment nützen zu sollen glaubte, war nicht zu stillen, und so muß sich das Schicksal vollziehen. …..“

    Mit der Kapitulation am 3. November 1918 wurde Südtirol dann „erobert“. Italienische Truppen rannten vor den erstaunten Augen österreichischer Soldaten zum Brenner. Die Fremdherrschaft und der Opfergang des südlichen Tirols begann …!

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 125 Tagen

    Gemeinderatswahlen Schenna:

    Eigener Fraktionskandidat aus Tall



    Bei den Gemeinderatswahlen in Schenna tritt mit Gerhard Pichler (36) auch ein eigener Fraktionskandidat aus Tall für die SÜD-TIROLER FREIHEIT an, der sich zukünftig im Gemeinderat mit ganzer Kraft für Tall einsetzen möchte.

    Als vorrangigstes Ziel nennt Gerhard Pichler dabei die Anbindung von Tall mit einem öffentlichen Verkehrsmittel in den Wintermonaten, sowie den Erhalt der Schule.


    Da sich alle wichtigen Einrichtungen wie Gemeindeämter, Arztambulatorium, Geschäfte, Post, usw. im Zentrum von Schenna befinden, bedarf es einer Anbindung mit einem öffentlichen Verkehrsmittel. Durch die bereits bestehende Seilbahn wäre dies leicht zu ermöglichen.

    Bis zum Jahr 1986 fuhr die Seilbahn auch in den Wintermonaten und ermöglichte den Bewohnern von Tall somit eine Anbindung nach Schenna, bzw. eine Verbindung nach Meran. Derzeit steht die Seilbahn im Winter aber still.

    Gerhard Pichler möchte sich daher dafür verwenden, dass die Seilbahn zukünftig auch in den Wintermonaten wieder wenigstens 4 Mal am Tag verkehrt.


    Als weiteren wichtigen Punkt nennt Gerhard Pichler den Erhalt der Schule in Tall, damit diese nicht aufgelassen wird. Erst vor wenigen Jahren wurde eine neue Wohnbauzone in Tall errichtet, weshalb nun auch dafür Sorge getragen werden muss, dass die Schule dort erhalten bleibt.


    Da die SÜD-TIROLER FREIHEIT mit Sven Knoll auch einen eigenen „Schenner“ Landtagsabgeordneten hat, wurde im Landtag bereits eine Anfrage eingebracht, mit der die Landesregierung zur Unterstützung einer öffentlichen Verkehrsanbindung, sowie zum Erhalt der Schule in Tall aufgefordert wird.



    SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Schenna

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 125 Tagen

    SÜD-TIROLER FREIHEIT - Naturns
    Naturnser Kandidatengruppe stellt Wahlprogramm vor

    Die 7 Kandidatinnen und Kandidaten der SÜD-TIROLER FREIHEIT von Naturns stellten kürzlich Ihr Punkteprogramm für ihr Dorf vor. Dies sieht unter anderem den Abbau der Schuldenlast, die Unterstützung junger Menschen, sozial Schwacher und Senioren sowie den Erhalt der Heimat und Umwelt vor.

    "Die Förderung von Jungunternehmern, die Unterstützung junger Familien sowie die Miteinbeziehung aller Bürgerinnen und Bürger, besonders jedoch der Jugend, sind für uns wichtige Themen. Gerade diese Menschen sind nämlich die Zukunft von Naturns. Sie müssen in soziale, kulturelle und gestalterische Fragen verstärkt einbezogen werden. Die Politik muss bürgernaher werden, die Naturnser sollen nicht weiterhin das Gefühl haben, dass über deren Köpfe hinweg entschieden wird!" so die beiden Naturnser Spitzenkandidaten Thomas Stürz und Dietmar Rainer.

    Die junge Liste möchte sich für eine traditionellere, heimatverbundenere Dorfgestaltung, den Erhalt traditioneller Baukultur sowie eine bessere Verkehrssituation einsetzen. Damit einher geht der Wunsch nach dem Erhalt traditioneller Werte und dem Schutz der Tiroler Identität. Einwanderer sollen in die Dorfgemeinschaft bestmöglich integriert werden, wobei die einheimische Bevölkerung bei öffentlichen Fördermaßnahmen jedoch Vorrang haben soll.

    "Sport- und Kulturvereine sind ein wichtiger Bestandteil von Naturns. Sie bilden Gemeinschaftsgeist und bieten den Menschen - meist ehrenamtlich - eine sinnvolle Beschäftigung. Deshalb ist die Anerkennung und Förderung dieser ehrenamtlichen Vereine für uns selbstverständlich." so die Kandidatinnen und Kandidaten.

    In knapp zwei Wochen werden die Naturnserinnen und Naturnser über die politische Arbeit der nächsten fünf Jahre entscheiden. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT stellt sich dieser Wahl mit 7 motivierten, fleißigen Männern und Frauen, die sich für ihr Dorf und ihre Dorfgemeinschaft einsetzen wollen.

    Thomas Stürz und Dietmar Rainer
    SÜD-TIROLER FREIHEIT - Naturns

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 125 Tagen

    Faschistische Relikte:

    Landesregierung schiebt Schuld den Demonstranten in die Schuhe



    Als ungeheuerlich bezeichnet der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die Antworten der Landesregierung in Bezug auf die faschistischen Relikte in Süd-Tirol. Über ein Jahr nach den Großkundgebungen ist kein einziges Relikt auch nur dokumentiert, geschweige dem entfernt worden. Dass die Landesregierung die Schuld dafür nun auch denen in die Schuhe schiebt, die gegen die Relikte auf die Straße gegangen sind, da dadurch die Fronten angeblich verhärtet wurden, entbehrt jeder Grundlage und zeugt von der Unfähigkeit der Landesregierung dieses Problem endlich zu lösen.


    Die faschistischen Relikte stehen seit Jahrzehnten in Süd-Tirol. Seit 1945 hätte man sich für deren Beseitigung einsetzen können. Geschehen ist jedoch gar nichts. Vielmehr sind diese Schandmale erst durch die beiden Großkundgebungen wieder ins Blickfeld des öffentlichen und somit politischen Interesses gerückt worden.


    Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll machte die Landesregierung darauf aufmerksam, dass im Gegensatz zum Siegesdenkmal und zum Mussolini-Relief viele Relikte bereits heute problemlos entfernt werden könnten. Als Beispiel seien nur die Liktorenbündel an der Brücke in Stegen, oder der faschistische Reichsadler mit Liktorenbündel am Virgl-Tunnell in Bozen genannt.

    Mit deren Entfernung könnte die Landesregierung ein unmissverständliches Zeichen setzen.

    Auf die konkrete Frage, warum man bei diesen Relikten bisher untätig geblieben sei, hüllte sich die Landesregierung jedoch in Schweigen.



    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 125 Tagen

    Uni- Machenschaften nicht herunterspielen!

    Folgen weit schwerwiegender als bloß geändertes Türschild!





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT; Eva Klotz, warnt davor, die Machenschaften an der Uni Bozen herunter zu spielen. Sie fordert die Uni- Spitze und die Landesregierung auf, der Einflussnahme durch den CUN (Consiglio Universitario Nazionale) den Riegel vorzuschieben.



    Eva Klotz erinnert daran, dass das Land jährlich rund 60 Millionen Euro für den Betrieb der Freien Universität Bozen locker macht! Wenn der Politik des CUN durch eine neue Berufungspraxis von Professoren Tür und Tor an der Uni geöffnet werden, bedeutet dies, dass die Uni eine x-beliebige italienische Universität wird. Langfristig würde das Land Südtirol damit viel Geld zur Finanzioerung eines wirkungsvollen Instrumentes der Italienisierung ausgeben!



    Das sind schwerwiegende Folgen, alles andere, als dass nur das Wort „Freie“ vom Türschild der Uni gekratzt werden müsste, wie die Landesrätin Kasslatter- Mur es sehr verkürzt formuliert!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

    4. Mai 2010

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 130 Tagen

    Vorteil für Ladiner gefährlicher Präzenenzfall







    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, fordert die Landesregierung auf, den Vorschlag zu überdenken, wonach die Maturanten der ladinischen Oberschulen automatisch den Zweisprachigkeitsnachweis erhalten.



    Eva Klotz würde den Ladinern einen Vorteil durchaus gönnen, aber unter den gegebenen Umständen, dass nämlich Südtirol dem Staat Italien zugehört, wäre dies ein gefährlicher Präzedenzfall: Die anderen Schulen werden Druck machen, ebenfalls den paritätischen Unterricht (Fächer in unterschiedlicher Sprache) einführen zu können. Dann würde das muttersprachliche Prinzip ausgehebelt, und am Ende stünde die Entwicklung, welche im Elsass und im Aostatal zum absoluten Niedergang und zum Verlust der deutschen bzw. französischen Muttersprache geführt hat!



    Solange Südtirol dem Staat Italien angehört, ist das muttersprachliche Prinzip in den Schulen mit Vehemenz zu verteidigen und ohne Abstriche beizubehalten!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

    30. April 2010

  • admin
    admin · vor 132 Tagen

    Neustart in Schlanders - 12 Kandidaten stellen sich der Wahl

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT tritt bei der Gemeindewahl am 16. Mai erstmals auch in Schlanders an. Die zwölf Kandidaten wollen den Bürgern der gesamten Gemeinde eine offene und ehrliche Alternative bieten.

    Angeführt wird die Kandidatenliste vom Gemeinderat Erhard Alber, der schon bei den letzten beiden Gemeinderatswahlen das Vertrauen der Wähler erhielt. Sein politisches Interesse galt zuletzt vor allem der Umsetzung der Straßennamen in den Fraktionen, sowie der Wertschöpfung des Göflaner Marmors. Wobei er die volkstumspolitischen Belange nie aus den Augen verliert.

    Unter dem Motto: „Vor Ort für Volk und Heimat“, wollen sich auch die weiteren 11 Kandidaten für eine sinnvolle und heimatverbundene Gemeindepolitik einsetzen. „Wir haben uns als frische und verantwortungsbewusste Gruppe gefunden und können mit vielversprechenden Kandidaten ins Rennen gehen.“ so Alber zuversichtlich.

    Die Kandidaten aus allen Alters- und Berufsgruppen sind: Urban Alber, Peter Kaserer, Herbert Mair, Josef Rettenbacher, Georg Sagmeister, Helga Schönthaler, Andreas Schuster, Christof Steiner, Stefan Telser, Valerian Gaudenz Wallnöfer und Heidi Wielander.

    Besondere Anliegen sind der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Schlanders unter anderem eine sichere Zukunft für Familien, eine demokratische Gemeindepolitik ohne Fraktionszwang und Spartendenken, sowie das Ziel unsere Gemeinde im Sinne der Tiroler Heimat zu gestallten.

    Die Ortsgruppe der SÜD-TIROLER FREIHEIT – Schlanders

    Stefan Telser, Valerian Gaudenz Wallnöfer, Urban Alber, Josef Rettenbacher, Peter Kaserer, Heidi Wielander, Erhard Alber, Helga Schönthaler, Andreas Schuster, Georg Sagmeister, Christof Steiner und Herbert Mair.

    Für Rückfragen:

    Listensprecher:
    Erhard Alber 338 80 542 58

  • admin
    admin · vor 132 Tagen

    Gsies: SÜD-TIROLER FREIHEIT tritt erstmals in der Gemeinde Gsies an
    5 Kandidaten

    Mit fünf Kandidaten tritt die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT in der Gemeinde Gsies zur Wahl an. Es sind dies der bisherige Gemeinderat Johann Schuster (48), der Jugend-Kandidat, Leander Taferner (27 Jahre), die beiden Arbeitnehmer Leonhard Kargruber (34 Jahre) und Josef Hopfgartner (51) sowie die Frauen-Kandidatin Maria Kerschbaumer. Laut dem Listenführer Johann Schuster geht es darum auch in den kommenden fünf Jahren weiterhin als Opposition im Gemeinderat mitzureden, die Tätigkeit der Verwaltung zu kontrollieren und Verwaltungsabläufe kritisch zu hinterfragen.

    Die Gemeinderatsliste sieht die Zukunft für Gsies in einem größeren Miteinander statt Neben- und Gegeneinander; Kirchturmpolitik innerhalb der Gemeindegrenzen und Profilierungssucht einzelner Funktionäre darf es nicht mehr geben, so Gemeinderat Johann Schuster.

    Im Bereich Familienpolitik will die Kandidatengruppe die Reduzierung der Kindergartengebühren und der Müllgebühren für Familien mit Kleinkindern sowie gebührenfreie Wassertarife für Gartenberegnung. Die Gemeindezusatzsteuer IRPEF soll für die Gemeinde Gsies gänzlich abgeschafft werden.

    Zudem will die SÜD-TIROLER FREIHEIT in Gsies im Bereich "Direkte Demokratie" umzusetzen zwei Schwerpunkte setzen und zwar: Null-Quorum bei Volksbefragungen auf Gemeindeebene und durchsichtige, demokratische Entscheidungen; keine Vettern - und Feunderlwirtschaft.

    Johann Schuster
    SÜD-TIROLER FREIHEIT - Gsies

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 133 Tagen

    Gegen Privatisierung der Wasserversorgung
    SÜD-TIROLER FREIHEIT unterstützt Referendum

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT unterstützt die Abhaltung einer Volksbefragung über die Privatisierung der Wasserversorgung, die in Süd-Tirol durch das Referendumskomitee „Wasser -öffentliches Gut- Provinz Bozen“ vertreten wird. Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht - Das Recht auf Wasser ist gemäß der UN ein wirtschaftliches, soziales und kulturelles Menschenrecht. Der Zugang zu Wasser gehört zu einem Grundrecht des Menschen, so Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

    Die mit undemokratischen Methoden durch Anwendung der Vertrauensfrage unter dem Deckmantel sogenannter Liberalisierungsmaßnahme der Trinkwasserversorgung genehmigte Gesetz (Art. 23 bis Gesetz 133/08 abgeändert vom Art.15 Gesetz 166/09- sog. "Ronchi"-Dekret) widerspricht unter anderem der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948, Art. 25: „Jeder Mensch hat das Recht auf einen Lebensstandard angemessen für Gesundheit und Wohlfahrt …“.

    "Wie sollen Gesundheit und Wohlfahrt realisiert werden, wenn Wasser vorenthalten wird?" so Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

    Die Kommerzialisierung und Privatisierung von Grunddienstleistungen wie Wasser und Strom dürfen nicht auf dem Altar der Wirtschaftsberechnungen geopfert werden, sondern müssen Allgemeingut und Menschenrecht bleiben!

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 134 Tagen

    Faschistische Relikte:

    Landesregierung bleibt untätig



    Vor genau einem Jahr, am 25. April 2009, und bereits ein halbes Jahr zuvor, am 8. November 2008, fanden in Bruneck und in Bozen zwei Großkundgebungen statt, bei denen Tausende von Menschen auf die Straße gingen, um gegen die faschistischen Relikte in Süd-Tirol zu demonstrieren. In den Tagen nach den Kundgebungen überschlugen sich die Politiker der SVP mit Aktionsankündigungen und Versprechungen zur Dokumentation und Beseitigung dieser Relikte.

    Nach einem Jahr muss nun aber ernüchternd festgestellt werden, dass die Bevölkerung für dumm verkauft wurde, da die Landesregierung keinen Finger gerührt hat. Nicht ein Relikt wurde in dieser Zeit auch nur dokumentiert, geschweige dem entfernt.


    Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, bezeichnet dieses Verhalten der Landesregierung als unverantwortlich, da in der Bevölkerung Hoffnungen geweckt wurden, die aufgrund der völligen Untätigkeit nun bitter enttäuscht werden. Auch werden damit die italienischen Nationalisten in ihrer Haltung bekräftigt, während die weltoffenen und demokratischen Italiener, für die die faschistischen Relikte ebenfalls untragbar sind, politisch völlig im Stich gelassen werden.


    Bereits im vergangenen November (ein Jahr nach der Kundgebung von Bozen) hatte Sven Knoll auf eine Anfrage hin von der Landesregierung zur Antwort bekommen, dass man bisher noch gar nichts gegen die Relikte unternommen hätte.

    In der kommenden Landtags-Session, Anfang Mai (ein Jahr nach der Kundgebung von Bruneck), wird der Landtagsabgeordnete Sven Knoll nun mittels einer weiteren Anfrage von der Landesregierung Aufklärung verlangen.


    Die Untätigkeit der Landesregierung ist durch nichts zu rechtfertigen und eine Schande für jeden demokratisch gesinnten Politiker.

    Angesichts derartiger Versäumnisse darf es die Landesregierung nicht wundern, wenn den Süd-Tirolern früher oder später die Geduld ausgeht und sie wieder auf die Straße gehen.



    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT


    Für Rückfragen erreichen Sie mich unter der österreichischen Mobilfunknummer: +43 676 6800409

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 134 Tagen

    SÜD-TIROLER FREIHEIT kandidiert in Niederdorf
    7 Kandidaten stellen sich der Wahl

    Mit einer „starken Stimme“ will die SÜD-TIROLER FREIHEIT auch in Zukunft im Niederdorfer Gemeinderat vertreten sein. Nach der über 30-jährigen Amtszeit von Dr. Passler beginnt für Niederdorf ein neuer Zeitabschnitt. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT will, wie bereits in der abgelaufenen Verwaltungsperiode, durch konstruktive Arbeit ihren Beitrag zu einer gedeihlichen Entwicklung des Dorfes leisten und alle Bestrebungen unterstützen ,die zu einer Steigerung der Lebensqualität für die Bürger beitragen. Auch will sie weiterhin ein wachsames Auge auf die Arbeit der Verwalter werfen um diese durchschaubarer zu machen. Ihre größte Sorge gilt nach wie vor dem Ausverkauf der Heimat.

    Neben den bereits amtierenden Gemeinderäten Daniela Taschler, Herbert Campidell und Martin Stoll haben sich Andrea Titz, René Della Vedova, Günther Krautgasser und Josef Kuenzer zur Kandidatur bereit erklärt.

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT bedauert, dass der freiheitliche Spitzenkandidat Hubert Trenker das Angebot zu einer gemeinsamen Kandidatur nicht angenommen hat. Damit wurde eine einmalige Gelegenheit verpasst, in Niederdorf möglicherweise ein politisches Gleichgewicht herzustellen.

    Für die SÜD-TIROLER FREIHEIT - Niederdorf

    Dr. Herbert Campidell
    39039 Niederdorf, Frau Emmastr. 5
    Tel. 348 82 805 82

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 137 Tagen

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT kandidiert in Kurtatsch
    8 Kandidaten stellen sich der Wahl

    Wie bereits in den vergangenen Jahren möchte die SÜD-TIROLER FREIHEIT auch in der kommenden Legislatur in der Gemeindestube von Kurtatsch vertreten sein. Gemeinderätin Johanna Fischer und der Gemeinderat Helmut Gschnell stellen sich wieder der Wahl am 16. Mai, ebenso wie Stefan Gruber (Kandidat der Freiheitlichen), die ehemalige Gemeinderätin Rosa Klotz Kofler, Heinrich Sanoll, Christian Pomella, Thomas Orian und Ursus Peer.

    In der zu Ende gehenden Amtperiode haben die drei Räte der SÜD-TIROLER FREIHEIT stets Wert auf fachliche Kompetenz und gute Zusammenarbeit gelegt. Der eingeschlagene Weg der konstruktiven Kritik soll weiter gegangen werden.

    Einige Schwerpunkte der Kandidatinnen und Kandidaten sind die Bewahrung der Heimat, die Pflege der eigenen Kultur, Nein zur Zersiedelungspolitik, Ja zu einer intakten Umwelt, Erhalt des landwirtschaftlichen Charakters von Kurtasch, sanfte Weiterentwicklung der Wirtschaft und selbstverständlich auch die Förderung des Vereinswesens als wichtige Stütze der Dorfgemeinschaft.

    Helmut Gschnell
    SÜD-TIROLER FREIHEIT - Kurtatsch

    Ursus Peer, Rosa Klotz Kofler, Christian Pomella, Johanna Fischer, Stefan Gruber, Thomas Orian, Heinrich Sanoll und Helmut Gschnell

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 138 Tagen

    Vor Ort für Volk und Heimat
    SÜD-TIROLER FREIHEIT: Sieben Kandidaten in Lana auf der Liste

    LANA - Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT stellt sich auch in Lana dem Gemeinderatswahlkampf. In den Gemeinderat wollen Richard Andergassen „Ritsch“, Günther Raich, Miriam Gabardi, Angelika Zaninelli verh. Gaidaldi, Dieter Feichter, Peter Oberhofer und der Ladiner Egon Zemmer.

    Als Bürgermeisterkandidat wird der Freiheitliche Markus Kofler unterstützt, da man mit den Freiheitlichen eine Listenverbindung eingegangen ist und eng zusammenarbeiten will.

    Besondere Anliegen sind der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Lana die Heimat- und Kulturpolitik, die Erhaltung des Dorfbildes, die Förderung von jungen Familien und der Jugend, das Haushalten mit Steuergeldern sowie der Schutz von Landschaft und Umwelt.

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT sieht sich als eine konstruktive Oppositionskraft und will sich für eine bürgernahe Verwaltung einsetzen. Weiters sollen „Bauspekulation verhindert und neue Wohnungen nur bei großer Nachfrage für Einheimische errichtet werden“, so die Kandidaten. „Junge Familien sollen durch die Verringerung der Gemeindegebühren und durch die Einführung des Gratiskindergartens entlastet werden“. „Die örtlichen Vereine sollen mehr unterstützt und endlich einen zentralen Festplatz mit den nötigen Infrastrukturen bekommen“. „Die Arbeit der Gemeinde soll transparenter erfolgen, sämtliche Beschlüsse auf der Internetseite veröffentlicht und jährliche Bürgerversammlungen stattfinden.“

    Richard Andergassen
    SÜD-TIROLER FREIHEIT - Lana

    Dieter Feichter, Miriam Gabardi, Richard Andergassen, Peter Oberhofer, Angelika Zaninelli verh. Gaidaldi und Günther Raich. Nicht im Bild ist Egon Zemmer.

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 139 Tagen

    Ahrntal: 16 Kandidaten der SÜD-TIROLER FREIHEIT
    Martin Hofer Bürgermeister-Kandidat

    Mit 16 Kandidaten tritt die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT in der Gemeinde Ahrntal am 16. Mai 2010 zur Gemeinderatswahl an. Mit Martin Hofer stellt die Liste auch einen eigenen Bürgermeister-Kandidaten.

    Unter dem Motto „stark – unabhängig – frei“ ziehen die 3 Kandidatinnen und 13 Kandidaten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT in den Wahlkampf. Die starke und motivierte Kandidatengruppe will sicherstellen, dass die Entscheidungen im Ahrntal im Interesse der Bürgerinnen und Bürger getroffen, und nicht von Bozen aufdiktiert werden. Es geht darum sicherzustellen, dass die Ahrntaler selbst die Zukunft ihres Tales entscheiden können.

    Ziel der Gemeinderatskandidaten ist es auch, die Bürgerinnen und Bürger zukünftig aktiv in die Gemeinderatstätigkeit einzubinden und für die Bürger vor Ort da zu sein. Mit unbelasteten und unverbrauchten Kräften bietet sich die SÜD-TIROLER FREIHEIT sich im Ahrntal als ernstzunehmende Wahlalternative an.

    Martin Hofer
    Bürgermeister-Kandidat der SÜD-TIROLER FREIHEIT
    in der Gemeinde Ahrntal

    Im Bild 1: v.l.n.r. Renate Innerbichler Oberleiter, Benjamin Rauchenbichler, Hubert Winkler, Erich Kaiser, Judith Winkler, Alfred Josef Stolzlechner, Bürgermeister-Kandidat Martin Hofer, Thomas Fabian Innerbichler, Christian Steger, Martin Lechner, Thomas Lechner, Andreas Leiter, Georg Peter Hofer, Nadja Hofer, Martin Josef Lechner, Bernhard Zimmerhofer

    Im Bild 2: Bürgermeisterkandidat Martin Hofer


    Die Kandidatenliste:

    Martin Hofer, Bürgermeisterkandidat, 38;
    Bernhard Zimmerhofer, Angestellter, 46;
    Erich Kaiser, Landwirt, Rentner, 58;
    Alfred Josef Stolzlechner, Unternehmer, 54;
    Christian Steger, Arbeitnehmer, 31;
    Renate Aloisia Innerbichler Oberleiter, Hausfrau, 45;
    Andreas Leiter,Arbeitnehmer, 28,
    Martin Josef Lechner , Arbeitnehmer, 32;
    Martin Lechner, Arbeitnehmer, 36;
    Benjamin Rauchenbichler, Student, 19;
    Judith Weger, Studentin , 18;
    Thomas Lechner, Arbeitnehmer, 26;
    Georg Peter Hofer, Angestellter, 30;
    Nadja Hofer, Studentin, 24;
    Thomas Fabian Innerbichler, Angestellter, 42;
    Hubert Weger, Landwirt, 52;

  • TirolerFreiheit
    TirolerFreiheit · vor 139 Tagen

    Termin: Donnerstag, 22. April 2010
    10.00 Uhr - Hotel Mondschein in Bozen (im Garten)

    Thema: Gemeinderatswahlen - Vorstellung der Kandidaturen sowie Wahlprogramm der SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT wird bei der kommenden Gemeinderatswahl in 30 Süd-Tiroler Gemeinden präsent sein. Anlässlich der Pressekonferenz werden die einzelnen Kandidaturen sowie das Gemeindewahlprogramm der SÜD-TIROLER FREIHEIT präsentiert. Zudem werden einige statistischen Daten der Kandidatengruppen vorgestellt.

    Im Rahmen der Pressekonferenz werden auch die Wahlplakate für die Gemeindewahl gezeigt.

    Es werden auch Vertreter einiger Kandidaten-Listen anwesend sein.

    Mit freundlichen Grüßen

    Sven Knoll
    Landtagsabgeordneter
    der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 139 Tagen

    Gegen Privatisierung der Wasserversorgung
    SÜD-TIROLER FREIHEIT unterstützt Referendum

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT unterstützt die Abhaltung einer Volksbefragung über die Privatisierung der Wasserversorgung, die in Süd-Tirol durch das Referendumskomitee „Wasser -öffentliches Gut- Provinz Bozen“ vertreten wird. Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht - Das Recht auf Wasser ist gemäß der UN ein wirtschaftliches, soziales und kulturelles Menschenrecht. Der Zugang zu Wasser gehört zu einem Grundrecht des Menschen, so Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

    Die mit undemokratischen Methoden durch Anwendung der Vertrauensfrage unter dem Deckmantel sogenannter Liberalisierungsmaßnahme der Trinkwasserversorgung genehmigte Gesetz (Art. 23 bis Gesetz 133/08 abgeändert vom Art.15 Gesetz 166/09- sog. "Ronchi"-Dekret) widerspricht unter anderem der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948, Art. 25: „Jeder Mensch hat das Recht auf einen Lebensstandard angemessen für Gesundheit und Wohlfahrt …“.

    "Wie sollen Gesundheit und Wohlfahrt realisiert werden, wenn Wasser vorenthalten wird?" so Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

    Die Kommerzialisierung und Privatisierung von Grunddienstleistungen wie Wasser und Strom dürfen nicht auf dem Altar der Wirtschaftsberechnungen geopfert werden, sondern müssen Allgemeingut und Menschenrecht bleiben!

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 139 Tagen

    Gesamt-Tiroler Geschichtsbuch nicht für Süd-Tiroler Nabelschau opfern



    Mit Verwunderung reagiert der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, auf die Ankündigung der Landesregierung, ein eigenes Süd-Tiroler Geschichtsbuch herauszugeben, da damit das Gesamt-Tiroler Geschichtsbuch, das seit 1984 (!) von der Politik angekündigt wurde, wohl endgültig abgeschrieben wird.


    Anlässlich des Tiroler Gedenkjahres 1984 wurde von der Politik angeregt, ein Gesamt-Tiroler Geschichtsbuch für die Schulen einzuführen, um auch das Wissen über die jeweils anderen Tiroler Landesteile zu vermitteln und somit das Zusammenwachsen Tirols zu fördern.


    Insbesondere in Bezug auf die Zeit nach 1918 wachsen die Schüler in Nord-, Ost- und Süd-Tirol mit getrennten Geschichtsbildern auf und wissen so gut wie nichts über die jeweils anderen Landesteile. Die Zeit des Faschismus und der Freiheitskampf der 60er Jahre in Süd-Tirol sind vielen Schülern im Bundesland Tirol fast völlig unbekannt. Umgekehrt wissen die Schüler in Süd-Tirol so gut wie nichts über die Zeit des Nationalsozialismus im Bundesland Tirol, den Anschluss Ost-Tirols an Kärnten, oder die dortigen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen nach dem zweiten Weltkrieg.


    Beispielhaft für das hohe Maß an Unwissenheit ist die Tatsache, dass man gerade in Nord-Tirol immer wieder mit der skurrilen Meinung vieler Menschen konfrontiert wird, dass Süd-Tirol sich in einer Volksabstimmung für die Zugehörigkeit zu Italien entschieden hätte.


    Durch ein gemeinsames Gesamt-Tiroler Geschichtsbuch könnten die historischen und kulturellen Gemeinsamkeiten Tirols besser vermittelt werden und somit die Landesteile einander wirklich näher gebracht werden.

    Mit der Einführung eines eigenen Süd-Tiroler Geschichtsbuches wird nun aber einmal mehr eine „mir-sein-mir-Mentalität“ gefördert, deren Weltbild am Brenner aufhört.


    Gleichzeitig belässt man damit auch die italienische Sprachgruppe in einem Geschichtsbild, das nur auf Süd-Tirol bezogen ist und erst mit dem Jahre 1918 beginnt.

    Dabei wäre es gerade für das friedliche Zusammenleben in Süd-Tirol von essentieller Bedeutung, auch den Schülern der italienischen Schulen nicht länger ein Geschichtsbild zu vermitteln, das Süd-Tirol als nördlichsten Teil Italiens, sondern vielmehr als südlichen Teil Tirols darstellt.



    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 146 Tagen

    SÜD-TIROLER FREIHEIT Tramin stellt Kandidaten und Wahlprogramm vor

    Die mit vier Gemeinderäten bisher größte Ratsfraktion der SÜD-TIROLER FREIHEIT stellt sich erneut zur Wahl. Stefan Zelger, Christine Kofler Weis, Rainer Dissertori und Peter Geier heißen die Kandidaten der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Tramin. „In den letzten fünf Jahren konnte wir unsere Anliegen platzieren, haben zahlreiche Anträge und Anfragen eingebracht und durch aufgeschlossene und konstruktive Oppositionsarbeit die Geschicke des Gemeinderates mitgestaltet. Dies ist der Weg den wir weiterhin beschreiten wollen“, so der bisherige Fraktionssprecher Stefan Zelger.

    Letzterer führt die vierköpfige Liste auch in diese Gemeinderatswahl.
    Stefan Zelger ist 25 Jahre alt, seit den Wahlen 2005 Gemeinderat, Mitglied der SK Tramin und Hauptausschussmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT. Zelger ist ausgebildeter Tischler und zur Zeit Student der Politik- und Wirtschaftswissenschaften.
    Christine Kofler Weis ist 53 Jahre alt, Hausfrau und Angestellte, ebenfalls amtierende Gemeinderätin und langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterin des katholischen Familienverbandes.
    Neu im Team ist Rainer Dissertori, 29 Jahre alt, Ausschussmitglied der freiwilligen Feuerwehr von Söll und landwirtschaftlicher Angestellter.
    Die Liste komplettiert Peter Geier, 38 Jahre, Gemeinderat, Pfarrgemeinderat, Mitglied der SK Tramin und von Beruf Mechaniker. Der bisherige Gemeinderat Markus Trebo stellt sich aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl.

    Besondere Anliegen sind der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Tramin die Heimat- und Kulturpolitik, die Erhaltung des Dorfbildes, das Haushalten mit Steuergeldern und in diesem Zusammenhang die Sanierung des Gemeindehaushaltes, die Stärkung des Wirtschaftstandortes Tramin vor allem als Tourismusgemeinde, der Schutz von Landschaft und Umwelt sowie die Förderung von jungen Familien und der Jugend.

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT in Tramin will auch in Zukunft eine konstruktive Oppositionskraft darstellen und sich weiterhin für eine bürgernahe Verwaltung einsetzen. Die Bewegung geht mit keinem eigenen Bürgermeisterkandidaten ins Rennen. Ob ein Kandidat einer anderen Liste unterstützt wird entscheidet sich in den nächsten Wochen.

    Christine Kofler Weis, Peter Geier, Rainer Dissertori,

    Stefan Zelger,
    Hauptausschussmitglied und Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Tramin

  • admin
    admin · vor 162 Tagen

    EFA-Kongress der europäischen Minderheiten:
    Empörung über Italien wegen faschistischer Relikte
    Resolution einstimmig angenommen


    Große Empörung gab es gestern auf der Generalversammlung der EUROPÄISCHEN FREIEN ALLIANZ - EFA, über das Verhalten Italiens in Bezug auf die faschistischen Relikte in Süd-Tirol.
    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, welche selbst Mitglied der EFA ist, hatte die Generalversammlung dazu verwendet, um die europäische Öffentlichkeit auf diesen untragbaren Zustand aufmerksam zu machen. In der Folge wurde eine entsprechende Resolution, mit der Italien ob dieses Verhaltens verurteilt wird, einstimmig angenommen.

    Für die Vertreter der europäischen Minderheiten war es unverständlich und schockierend, die Bilder von faschistischen Relikten wie dem Siegesdenkmal, der Beinhäuser und des Mussolini-Reliefs zu sehen, welche vom italienischen Staats glorifiziert werden und vor denen das italienische Militär, sowie hochrangige Staatsvertreter immer wieder aufmarschieren.
    Zu tiefst erschüttert zeigten sich daher die politischen Vertreter aus ganz Europa.

    In der Folge wurde eine von der SÜD-TIROLER FREIHEIT eingebrachte Resolution einstimmig angenommen, mit der Italien ob dieses inakzeptablen Verhaltens aufs schärfste verurteilt und dazu aufgefordert wird, umgehend für eine Beseitigung der faschistischen Denkmäler, Orts- und Flurnamen Sorge zu tragen.

    Der SÜD-TIROLER FREIHEIT ist es mit dieser Resolution gelungen, die europäische Öffentlichkeit auf die Problematik der faschistischen Relikte in Süd-Tirol aufmerksam zu machen.
    Mit Unterstützung der sieben Europa-Abgeordneten der EFA wird nun auch ein entsprechender Beschlussantrag im Europaparlament eingebracht, mit dem sich Italien erstmals vor dem Europaparlament für sein Verhalten wird rechtfertigen müssen und zur Beseitigung der faschistischen Relikte in Süd-Tirol aufgefordert wird.



    SÜD-TIROLER FREIHEIT
    Freies Bündnis für Tirol

    Für Rückfragen erreichen Sie uns unter der Mobilfunknummer:
    +43 676 6800409 (L.-Abg. Sven Knoll)

  • admin
    admin · vor 166 Tagen

    Stadt Bozen-Karte der historischen Stätten und Objekte
    Beim Marieninternat an Kanonikus Gamper gedenken!

    Die Karte „Historische Stätten und Objekte - I luoghi della memoria“ im Rahmen der Thementouren der Gemeinde Bozen zur Aufarbeitung unter anderem der Geschichte von 1943 bis 1945 sollte mit der historischen Stätte des Marieninternates ergänzt werden, so die SÜD-TIROLER FREIHEIT. Denn am 10. September 1943 um 1 Uhr nachts wollte dort die Gestapo den Antifaschisten und Nazigegner Kanonikus Michael Gamper festnehmen. Außerdem sollten die historischen Stätten und Objekte gepflegt werden und nicht wie die Gedenktafel beim Kreisverkehr Voltastraße-Pancinottistraße sich verschmutzt und verschmiert dem Geschichtsinteressierten präsentieren.

    Die Faschisten machten ihm das Leben mit Schreibverboten und Schikanen schwer, die Nazis wollten ihn nach dem Einmarsch in Südtirol als Regimefeind sofort verhaften: Kanonikus Michael Gamper. Bereits unter den Faschisten war Gamper der geistige Vorkämpfer für Südtirol: Nachdem im Rahmen der Italianisierung sämtliche deutsche Printmedien in Südtirol verboten worden waren, erreichte er mit Unterstützung des Vatikans, dass die deutschsprachige Tageszeitung Dolomiten 1925 wieder erscheinen konnte. Darüber hinaus war er einer der treibenden Kräfte zur Wiederzulassung des deutschen Religionsunterrichts und – zusammen mit Josef Noldin – der Organisation der Katakombenschulen.

    Nach dem Einmarsch der Deutschen in Südtirol 1943 musste Gamper als „Staatsfeind Nummer 1 in Südtirol“ vor der Gestapo aus Bozen fliehen und versteckte sich zunächst in Wangen am Ritten, später in einem Kloster in der Toskana. Dort nutzte er die Zeit zur Erstellung eines Memorandums für die Alliierten, in dem er die Geschichte Südtirols vom Ende des Ersten Weltkriegs bis in die 40er-Jahre beschrieb (Wikipedia).

    DDr. Walter Marzari beschreibt die versuchte Verhaftung von Kanonikus Gamper in seinem Buch „Kanonikus Michael Gamper, Sein Leben für Glaube und Heimat gegen Faschistenbeil und Hackenkreuz in Südtirol“ wie folgt: „Es war höchste Zeit, dass sich Gamper aus Bozen entfernte, denn schon in der folgenden Nacht pochten gegen 1 Uhr nachts Südtiroler Nazisten an das Tor des Marieninternates. Schwester Frieda Mitterer zog sich rasch an und öffnete die Tür: Die beherzte Frau ließ sich von den bewaffneten Männern nicht einschüchtern und erklärte immer wieder auf die Frage, wo Gamper sei: „Ich weiß es nicht“.

    … Hausdurchsuchung und Beschlagnahmungen folgten“.

    Kanonikus Gamper verdient es sich, dass beim Marieninternat seiner gedacht wird und er bei der Karte der historischen Stätten und Objekte hinzugefügt wird, so Roland Lang.

    Einen sehr schlechten Eindruck über die Aufarbeitung der Geschichte einer Stadt machen verschmutzte Denkmäler und Gedenktafeln, wie jene am Kreisverkehr Voltastraße- Pancinottistraße. Hier sollte der Stadtrat für Kultur die notwendigen Säuberungen veranlassen, auch wenn der Text dieser Tafel verschweigt, dass die Industriebetriebe zur Italianisierung Südtirols errichtet wurden.

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 166 Tagen

    Sorgloser Umgang mit unseren Kulturgütern

    Der vor drei Jahren entschiedene und nunmehr durchgeführte Abbruch des malerischen Hauses Dorfmann an der Straße Löwenhof-Neustift hat allgemeines Bedauern hervorgerufen. Während bereits der Bau der Straße eine sinnlose Verschwendung von Kulturgrund darstellt, so ist der damit verbundene Abbruch zusätzlich ein herber Verlust für unsere Kulturlandschaft.

    Der Bezirkssprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Hartmuth Staffler, bezeichnet den Abbruch des Hauses Dorfmann als symptomatisch für den sorglosen Umgang mit wertvoller Bausubstanz in vielen Gemeinden des Eisacktales. Leider fehlt in vielen Gemeinden immer noch der vom Gesetz vorgesehene Ensembleschutz. Aber auch in den Gemeinden, die ihre wertvollen Ensembles mindestens teilweise unter Schutz gestellt haben, bedeutet dies noch lange nicht, dass alle diese Bauten tatsächlich vor Abbruch oder Verschandelung geschützt sind.

    So war es in der Gemeinde Brixen möglich, den Tiroler Adler am Gebäude der Volksbank unter den Lauben, ein Mosik-Kunstwerk von Josef Pfefferle, ungestraft zu verunstalten. Schlimmes befürchten lässt auch die derzeitige Planung zur Erweiterung der Manzoni-Mittelschule. Obwohl das Schulgebäude als Teil der ehemaligen Kaiser-Karl-Artilleriekaserne unter Ensembleschutz steht, wurde die Arbeitsgruppe Ensembleschutz der Gemeinde Brixen nicht einmal darüber informiert, dass der Bau erweitert werden soll.

    Diese Vorfälle zeigen laut Süd-Tiroler Freiheit, wie wichtig es ist, dass in die Gemeinderäte aufmerksame Politiker einziehen, denen der Schutz der Landschaft und unserer Kulturgüter ein Anliegen ist.

    Mit freundlichem Gruß,

    Hartmuth Staffler
    SÜD-TIROLER FREIHEIT Brixen

  • admin
    admin · vor 168 Tagen

    Energiepolitik: Gemeininteresse vor Gewinnmaximierung!





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, warnt davor, in der Energiepolitik die Gewinnmaximierung in den Mittelpunkt zu rücken. Oberstes und wichtigstes Ziel sollte Land und Gemeinden die Sicherung der Stromversorgung in unserem Land sowie die Erhaltung einer intakten Umwelt sein und nicht, wie man möglichst viel Kapital daraus schlagen kann.



    Es darf nicht zu einem Verteilungskampf um Dividenden kommen, sondern es sollte gemeinsam danach getrachtet werden, in absehbarer Zeit auch in diesem Bereich völlige Unabhängigkeit vom Staat Italien und dessen Gesellschaften zu erreichen. Je mehr Land und Gemeinden gegeneinander arbeiten und wirtschaftlichen Eigennutz in den Vordergrund stellen, desto einflussreicher werden die staatlichen Gesellschaften bleiben.



    Die Wasserkraft, unser weißes Gold, gehört allen Südtirolern und nicht einigen wenigen, und schon gar nicht, damit diese große Gewinne machen!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

  • admin
    admin · vor 169 Tagen

    Einladung zum Vortragsabend über den 1. Weltkrieg, Faschismus und Freiheitskampfes der 60er Jahre

    Am Samstag, 27. März 2010 findet mit Beginn um 20.00 Uhr in der Turnhalle in Taufers in Münstertal ein Vortagsabend über die bewegte Zeit des 1. Weltkrieges, des Faschismus und des Freiheitskampfes der 60er Jahre in Süd-Tirol statt.

    Manfred Haringer referiert über den 1. Weltkrieg, den Kriegsverlauf, die Gebirgsfront und die Auswirkungen des Krieges.

    Sepp Mitterhofer (ehemaliger Süd-Tiroler Freiheitskämpfer der 60er Jahre) spricht über den Faschismus, dessen Folgen und den Freiheitskampf der 60er Jahre.

    Dazu sind alle Interessierten herzlich einladen.

    Roland Bucher
    SÜD-TIROLER FREIHEIT – Taufers im Münstertal

  • admin
    admin · vor 169 Tagen

    SÜD-TIROLER FREIHEIT startet Gesamt-Tiroler Gewinnspiel
    „Ich bin Tirol-Patriot, aber kein Nazi-Idiot“

    Nach der Vorstellung der Aufkleber-Aktion „Tirol-Patrioten sind keine Nazi-Idioten“ startet ab heute das dazugehörige Gewinnspiel. Dafür können ab sofort Kurztexte und Essays an die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT geschickt werden, in denen junge Menschen erklären, warum sie Patrioten, aber keine Nazi-Idioten sind. Die vier besten Stellungnahmen - je eine aus jedem Landesteil - werden prämiert und in einer Broschüre veröffentlicht.

    Mit dieser Aktion will die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT erreichen, dass sich nicht nur aber vor allem junge Menschen in ganz Tirol über gesunden Patriotismus Gedanken machen und lernen, klar zwischen Patrioten und Nazis zu unterscheiden.

    Mitmachen dürfen alle Interessierten zwischen 13 und 25 Jahren aus Nord-, Ost-, Welsch- und Süd-Tirol. Als Gewinn winken je 4 Einkaufsgutscheine im Wert von 100,00 Euro.

    Die Texte können bis zum 19. April 2010 mittels E-Mail an info@suedtiroler-freiheit.com oder an die Adresse der SÜD-TIROLER FREIHEIT - Werner Thaler - St. Josef am See 74 - 39052 Kaltern a.d.W. eingesandt werden.

    Die vollständigen Teilnahmebedingungen sind auf der Internetseite www.suedtiroler-freiheit.com veröffentlicht.

    Weitere Infos: http://www.suedtiroler-freiheit.com/content/view/1909/1/

    Sven Knoll

  • admin
    admin · vor 176 Tagen

    Youtube, Facebook - Alle Eintragungen überprüfen!
    SÜD-TIROLER FREIHEIT informiert Staatsanwaltschaft!

    Rassissmus und Nationalismus haben Europa in zwei Weltkriege geführt und waren uns sind auch heute noch Ursache von Leid und Verfolgung in aller Welt. Es gilt, dieses Unrecht gegenüber Menschen, Minderheiten und Völkern überall zu bekämpfen, auch auf Facebook und Youtube, so Roland Lang, Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT. Es war längst an der Zeit, dass auch dort niemandem erlaubt wird, zum Rassismus und Nationalismus, zur Verherrlichung des Nazifaschismus und anderer menschenverachtenden Diktaturen aufzurufen, sowie Morddrohungen und persönliche Beschimpfungen anderer Menschen zu veröffentlichen.

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT möchte deshalb die Ordnungskräfte und das Landesgericht auf folgende Seiten im Internet hinweisen (siehe unten), die ebenfalls rassistischen Inhaltes sind, ganze Sprachgruppen beleidigen und Morddrohungen beinhalten!

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT, so Leitungsmitglied Roland Lang, wird unter anderem diese Internetseiten auch der Bozner Staatsanwaltschaft zur Kenntnis bringen, da sie wie die Gruppe „Einwanderungsstopp in Südtirol“ diskriminierend und rassistisch sind!

    Laut der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT wurden in der Vergangenheit bereits mehrfach Anzeigen wegen Morddrohungen auch gegenüber Funktionären der SÜD-TIROLER FREIHEIT gemacht. Bislang aber ohne konkrete Ergebnisse, was wiederum zeigt, dass man im Internet viel zu oft ungestraft davon kommt! (http://www.suedtiroler-freiheit.com/content/view/700/71/)

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT


    Hier ein kleiner Auszug aus Kommentaren von Facebook und Youtube:


    http://www.youtube.com/watch?v=u1UfmQ8qeEk&feature=related

    JeremyxX87XxHoudini (vor 4 Monaten)
    Ma andate via, fuori dai coglioni!!!

    Questi crucchi sono una vergogna per il nostro paese!!!!!!!!!!!!

    fucktyrol (vor 10 Monaten)
    Qui È ITALIA E SEMPRE ITALIA RESTERÀ, che a voi esseri senza cervello piaccia o no, QUESTA È ITALIA !!!
    Alla vostra faccia, e se non vi va, crepate.

    http://www.youtube.com/watch?v=lr5ptJKWOr4&feature=related

    SonLuca94 (vor 2 Monaten)
    crucchi s'ciavi di merda!!!
    se vogliamo noi sterminiamo tutti gli austriaci!!!

    horststruck (vor 4 Monaten) A
    Verbot der Deutschen Sprache für die Südtiroler !!!

    ddm3542 (vor 5 Monaten) A
    manda gli austriaci a casa alto adige per sempre territorio italiano ci vuole ethnic cleansing tutti fuori

    SuperApple77 (vor 6 Monaten) A
    camerati mandate i südtirolesi in africa queste merde sfigati !!!! südtirol ist nur ein bauern volk gehört ins kz  diese schuchteln arme leute forza camerati morte ai südtirolesi !!!

    amorteiltirolo (vor 8 Monaten) A
    Il problema noè solamente culturale, ma "mentale", loro, certi tedeschi dicono di non sentirsi Italiani, bene allora sono solo delle sottospecie di umanoidi, da schiacciare sotto i piedi.
    Poi per quanto riguarda la lingua, loro non parlano la lngua tedesca, ma un dilatettaccio che fa schifo, non viene compreso neppure dai germanici, per quello che non li accetterebbero mai, sono solo una sottospecie, ne carne e ne pesce.

    giacobaba (vor 10 Monaten) Anze
    La razza tedesca è semplicemente odiosa e merdosa.

    http://www.facebook.com/group.php?gid=24935394317&ref=nf#/group.php?v=wall&ref=nf&gid=24935394317

    Thomas Grossgasteiger perchè nn si ammazza una volta per tutte?????????????????? (hier ist Eva Klotz gemeint!!!)

    Markus Plattner ..sta stronza!!!

    Luca Pasini ma che convivenza...... sti crucchi hanno rotto i coglioni

    Sonja Brigate
    Dr sel isch dr gleiche wia die klotz solln sie beade österreich ausi gian wenn ihnen nit past das südtirol in italien isch und inz in rua lossn

    Mirko Laurati Klotz apri 1 cartina poloitica qualsiasi dell'italia .... eppoi vieni a dirmi ancora se il Sùdtirol appartiene all'Austria .... TROIA !!!!

    Alessio Gterer ey ciao tutti, sono del alto adige con lingua tedsca, io sono italiano e eva klotz can kiss my ass, non voglio andare a austria... fuck this nazi scum

    Luca Pasini ma che convivenza...... sti crucchi hanno rotto i coglioni

    Alessandro Facchin TROIA DI MERDA...IMPICCATI CON LA TUA TRECCIA DEL CAZZO...ITALIA AGLI ITALIANI!!!

    Marco Brogiato Ha ragione il fulla, ci vorrebbe un motto tipo:"Fottiamola la troia"! (convinto di non offendere l'utenza femminile dato che eva klotz non può essere considerata donna)

    Daniel Folie Buona l'idea Andrea!! Solo ci sarei andato giù più cattivo con il titolo... non so, qualcosa del tipo "quelli che fanculizzano Eva Klotz", oppure, "a morte quella spastica emancipata di Eva Klotz"

  • admin
    admin · vor 187 Tagen

    Fragestunde April 2010



    Landesmittel für den RAI- Sender Bozen





    Angeblich hat die Landesregierung einen Plan zur finanziellen Unterstützung des RAI- Senders Bozen ausgearbeitet und ihn zur Prüfung durch die 6er Kommission weitergeleitet.



    - Was sieht dieser Plan konkret vor, in finanzieller Hinsicht, wie auch hinsichtlich der Verwaltung und der Aufsichtspflicht?



    - Welches Gremium soll die Entescheidungen des RAI- Senders Bozen hinsichtlich Personal, Kontrolle, Programmgestaltung treffen bzw. überwachen?



    - Wie werden Unabhängigkeit, Ausgewogenheit der Berichterstattung und gerechte Aufteilung der Geldmittel garantiert?







    LT.- Abg. Dr. Eva Klotz







    LT.- Sven Knoll April 2010

  • admin
    admin · vor 187 Tagen

    Informationskampagne:

    Tirol-Patrioten sind keine Nazi-Idioten



    Es ist leider festzustellen, dass sich die Politik in Süd-Tirol immer nur dann mit dem Thema Rechtsextremismus beschäftigt, wenn die Öffentlichkeit durch eine Gewalttat oder eine Verhaftungswelle aufgeschreckt wird. Nach den Verhaftungen des letzten Jahres hat die Landespolitik große Aktionen, ja sogar einen runden Tisch angekündigt. Geschehen ist aber gar nichts.

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT sieht sich daher verpflichtet, selbst eine Kampagne gegen rechtsradikales Gedankengut zu initiieren und hat heute Vormittag die neue Kampagne „TIROL-PATRIOTEN SIND KEINE NAZI-IDIOTEN“ vorgestellt.


    Als volkstumspolitische Bewegung steht man in der Verantwortung, eine klare Trennlinie zwischen positivem Patriotismus und menschenverachtendem Nationalismus zu ziehen.

    Gezielt versucht man immer wieder, das Selbstbestimmungsanliegen als rechtsradikal abzustempeln, um diesem damit zu schaden.

    Junge Menschen müssen über die Geschichte des Landes aufgeklärt und somit vor derartigen Ideologien bewahrt werden. Wer die eigene Geschichte kennt, weiß, dass Tirol-Patriotismus und Nationalsozialismus nicht vereinbar sind.


    Als unverständlich bezeichnet die SÜD-TIROLER FREIHEIT daher auch die Untätigkeit des Landes und der Gemeinden. Am 27. Juli 2009 hat die Landesregierung die Einführung eines runden Tisches beschlossen, der bis heute untätig geblieben ist. Auch haben alle Jugendreferenten der Gemeinden einen Fragenkatalog zum Thema Rechtsradikalismus vor Ort erhalten, um in der Folge Projekte auszuarbeiten. Bis heute hat aber fast niemand darauf geantwortet.

    Die Jugend zu verurteilen, ohne die Beweggründe zu erforschen und dagegen zu steuern, ist sicher der falsche Weg.

    Auch muss die ungleiche Beurteilung von deutschsprachigen und italienischsprachigen Nationalismus beanstandet werden, die für Jugendliche nicht nachvollziehbar ist und zu Radikalisierungen führt.

    Wie soll jungen Menschen verständlich gemacht werden, dass übersteigerter Nationalismus etwas Schlechtes ist, wenn von Politikern und Behörden vorgelebt wird, wie faschistische Relikte in Süd-Tirol verteidigt werden und man ganz selbstverständlich davor aufmarschiert?


    Große Worte und Willensbekundungen reichen hier nicht aus, es braucht Taten.


    In den kommenden Wochen wird die SÜD-TIROLER FREIHEIT daher im ganzen Land Aufkleber mit der Botschaft „TIROL-PARITOEN SIND KEINE NAZI-IDIOTEN“ verteilen, sowie eine Infobroschüre erstellen, die in einer jugendgerechten Sprache kurz über die Verbrechen von Nationalsozialismus und Faschismus in Tirol aufklärt. Darin soll auch über die Bedeutung von Symbolen, Tätowierungen usw. informiert werden, mit denen, oft unwissentlich, nationalistische Botschaften vermittelt werden.


    Um die Jugendlichen selbst in die Gestaltung dieser Broschüre einzubinden, schreibt die SÜD-TIROLER FREIHEIT in ganz Tirol ein Gewinnspiel aus, mit dem die vier besten Stellungnahmen zum Thema „Ich bin Tirol-Patriot, aber kein Nazi-Idiot“ gesucht werden, die dann in der Broschüre veröffentlicht werden.


    Mit dieser Kampagne übernimmt die SÜD-TIROLER FREIHEIT aus Überzeugung eine politische Vorreiterrolle in der Aufklärung junger Menschen, die notwendig ist, um diese vor nationalistischem Gedankengut zu bewahren und das Selbstbestimmungsanliegen sauber zu vertreten.



    SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Freies Bündnis für Tirol


    Für Rückfragen erreichen Sie uns unter der Handynummer:

    0043 676 6800409 (Sven Knoll)

  • admin
    admin · vor 187 Tagen

    PRESSEKONFERENZ:

    Donnerstag, 4. März 2010

    9:30 Uhr

    Süd-Tiroler Landtag – Andreas Hofer Saal


    Leider beschäftigt sich die Politik in Süd-Tirol immer nur dann mit dem Thema Rechtsextremismus, wenn die Öffentlichkeit durch eine Gewalttat, oder eine Verhaftungswelle aufgeschreckt wird. Mehrfach hat die Politik daraufhin große Aktionen angekündigt, um diesem Phänomen entgegenzuwirken, geschehen ist aber gar nichts.


    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT sieht sich daher verpflichtet, selbst eine Kampagne gegen rechtsradikales Gedankengut zu initiieren. Gerade als volkstumspolitische Bewegung steht man in der Verantwortung, eine klare Trennlinie zwischen positivem Patriotismus und menschenverachtenden Nationalismus zu ziehen.


    Mit dieser Kampagne soll besonders die Jugend angesprochen und nachhaltig informiert werden.


    Im Rahmen der Pressekonferenz wird die neue Aktion der SÜD-TIROELR FREIHEIT vorgestellt.



    SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Freies Bündnis für Tirol


    Für Rückfragen 0043 676 6800409 (Sven Knoll)

  • admin
    admin · vor 187 Tagen

    Unterstützen Kampf für Gentechnik- freies Südtirol







    Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, unterstützen den Kampf für ein Gentechnik- freies Südtirol und den Anbau von genetisch unveränderten Sorten landwirtschaftlicher Produkte.



    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT wird die Europa- Parlamentarier der Europäischen Freien Allianz (EFA) über die breite Südtiroler Ablehnung des europäischen Beschlusses betreffend Gentechnik- Freizügigkeit unterrichten und sie ersuchen, in Brüssel darauf einzuwirken, dass auch ganze Länder zu Gentechnik- freien Gebieten erklärt werden können.







    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz



    3. März 2010

  • admin
    admin · vor 195 Tagen

    Verkehrprotokoll: Eigenständig regeln ohne Italien!





    Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, schließen sich den Protesten gegen die Nichtunterzeichnung des Verkehrsprotokolls der Alpenschutzkonvention durch den Staat Italien an.



    Sie fordern LR Michl Laimer sowie die gesamte SVP und die Grünen auf, sich endlich gründlich damit auseinander zu setzen, wie sich Südtirol am schnellsten aus dem Staat Italien verabschieden kann!



    Auch in diesem Anliegen bremst uns Italien ein, auch die Umwelt- Probleme lösen wir ohne Italien besser und schneller! Also Los von Rom!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz



    Lt. Abg. Sven Knoll

    24. 2. 2010

  • admin
    admin · vor 196 Tagen

    Süd-Tirol-Informationskampagne

    in Nord- und Ost-Tirol


    Die kontroversen politischen Diskussionen rund um die doppelte Staatsbürgerschaft haben aufgezeigt, dass die Politiker und die Bevölkerung in Nord- und Ost-Tirol viel zu wenig über Süd-Tirol wissen. Mitverantwortlich dafür ist auch die Süd-Tiroler Landespolitik, die in den letzten 25 Jahren eine Abkapselungspolitik betrieben hat, die dazu geführt hat, dass sich die Tiroler Landesteile fremd wurden.

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT sieht daher dringenden Aufklärungsbedarf und wird deshalb in den kommenden Wochen und Monaten eine Süd-Tirol-Informationskampagne in Nord- und Ost-Tirol durchführen.


    Bereits im Herbst vergangenen Jahres wurde eine Gesamt-Tiroler Plakataktion durchgeführt, die nun von Süd-Tirol-Informationsabenden fortgeführt wird.

    Mit derartigen Info-Abenden, die in allen Bezirken Tirols stattfinden werden, soll die Bevölkerung über die politischen Entwicklungen in Süd-Tirol informiert und somit für die Thematik sensibilisiert werden.


    Erst unlängst fanden zwei derartige Informationsabende in Innsbruck und in Strassen (Ost-Tirol) statt, die von den vielen Interessierten regelrecht überrannt wurden. Auffallend dabei war besonders das große Interesse von Jugendlichen an der Süd-Tirol Thematik, die sich auch zu einer aktiven Mitarbeit bereiterklären.

    Der Trend einer Umfrage im Bundesland Tirol, wonach sich über 70% der unter 30jährigen eine Wiedervereinigung Tirols wünschen, scheint sich somit zu bestätigen.

    Dieses Potential will die SÜD-TIROLER FREIHEIT daher nutzen und durch die Informationskampagne nicht nur Aufklärungsarbeit leisten, sondern auch fähige Mitarbeiter anwerben, die von Nord- und Ost-Tirol aus die Unabhängigkeitsbestrebungen Süd-Tirols aktiv unterstützen.


    Der nächste Süd-Tirol–Informationsabend findet am kommenden Mittwoch, 24. Feber, um 20 Uhr im Hotel Munde in Telfs statt.



    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 197 Tagen

    Konzessionsverlängerung Brenner- Autobahn: endlich los von Rom!







    Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, wiederholen auch in Zusammenhang mit dem Eklat um die Konzessionsverlängerung für die Gesellschaft der Brennerautobahn ihre Botschaft, dass wir Südtiroler mit dem Staat und beim Staat Italien nur verlieren! Sollte auch ein Stück zurück gerudert werden, so beweist diese Aktion aufs Neue, dass man sich in diesem Staat auf gar nichts verlassen kann, weder auf Abmachungen noch auf gegebene Versprechen!



    daher ruft die SÜD-TIROLER FREIHEIT alle politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen dazu auf, sich endlich von diesem maroden und korrupten Staat loszusagen!







    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz



    Lt. Abg. Sven Knoll

  • admin
    admin · vor 197 Tagen

    Zum Abschluss des Gedenkjahres

    Tiroler Landeshymne in Süd-Tirol einführen



    Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROELR FREIHEIT, Sven Knoll, bezeichnet die beeindruckende Abschlussfeier des Tiroler Gedenkjahres, am 20. Feber 2010 in Mantua, als Auftrag an die Politik, der Tiroler Landeshymne nun auch in Süd-Tirol endlich offiziellen Status zu verleihen.

    Die Schüler von Mantua, die völlig unverkrampft und selbstverständlich die italienischsprachige Version der Tiroler Landeshymne vorsangen, straften all jene ewigen Nörgler Lügen, die behaupten, dass man den Italienern die Tiroler Landeshymne nicht zumuten könne und demaskierten sie damit als wahre Verhinderer eines echten friedlichen Zusammenlebens.


    Die Feier in Mantua, bei der deutsch-, ladinisch-, und italienischsprachige Tiroler Seite an Seite standen, hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie unverkrampft das friedliche Zusammenleben der Sprachgruppen sein könnte, wenn die italienischsprachige Bevölkerung in Süd-Tirol diesem Beispiel folgen würde.

    Auf einer „siamo in Italia Mentalität“, bei der von den Süd-Tirolern verlangt wird, auf ihre Identität zu verzichten, lässt sich jedoch kein friedliches Zusammenleben aufbauen.



    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 198 Tagen

    Kosovo seit 2 Jahren ein freier und unabhängiger Staat

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT erinnert daran, dass heute vor genau zwei Jahren das Kosovo seine politische Unabhängigkeit proklamierte und damit dem Selbstbestimmungsrecht ein weiteres Mal zum Durchbruch in Europa verhalf. Das jüngste Land Europas wurde bisher von 65 Staaten anerkannt.

    Nach der Unabhängigkeit von Slowenien und Montenegro ist das Kosovo somit zu einem weiteren Vorbild (mit völkerrechtlicher Relevanz) für die Abspaltung Süd-Tirols von Italien geworden. Es macht deutlich, dass nichts so bleiben muss wie es ist und man sich vor neuen politischen Perspektiven nicht fürchten muss. Die Zugehörigkeit Süd-Tirols zu Italien erweist sich gerade in den letzten Tagen politisch und wirtschaftlich zu einem immer größeren Problem.

    Die Zeit ist daher auch für Süd-Tirol gekommen, endlich Verantwortung für die Zukunft des Landes zu übernehmen und sich von Italien zu verabschieden. Das Selbstbestimmungsrecht bietet dazu die Möglichkeit, da es nicht nur in Artikel 1 der Menschenrechtspakte verankert ist, sondern sogar von Italien selbst ratifiziert wurde.

    Wenn dem Kosovo das Recht auf Sezession zugesprochen wurde, obgleich das Gebiet historisch mit Serbien zu assoziieren ist, so muss dieses Recht auf Sezession auch für Süd-Tirol gelten, auf welches Italien weder historisch, noch kulturell ein Anrecht geltend machen kann, und dessen Annexion 1920 mit Gewalt und vor allem gegen den ausdrücklichen Willen der Bevölkerung erfolgte!

    SÜD-TIROLER FREIHEIT
    Freies Bündnis für Tirol

  • admin
    admin · vor 198 Tagen

    Betrifft: Südtirolerinnen und Südtiroler bei Olympia



    Sehr geehrte Damen und Herren der Sportredaktionen von ZDF, ARD, ORF, SF



    Als gewählte Volksvertreter kommen die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, der Bitte vieler Landsleute nach, zu ersuchen, die Südtiroler Teilnehmer an der Olympiade nicht als Italiener anzukündigen bzw. zu bezeichnen. Sie danken ausdrücklich jenen Sport- Berichterstattern, welche klar unterscheiden zwischen Staatszugehörigkeit und Volkszugehörigkeit. Die Südtiroler Olympia- Teilnehmerinnen und - Teilnehmer sind nicht Italiener, sondern gezwungenermaßen Angehörige der Mannschaften, die für den Staat Italien an den Start gehen. Die staatlichen Olympischen Komitees erlauben eine die Unrechtsgrenze überwindende Tiroler Olympia- Mannschaft leider nicht. Genau dies entspräche aber der Sportnation Tirol!



    Es tut im Herzen weh, wenn man hören muss, wie Johanna Schnarf (SF in der Sendung Vancouver Highlights am 18. 2. 2010) oder Werner Heel und Patrick Staudacher als Italiener bezeichnet werden. Auch vom „Italiener“ Christoph Innerhofer ist die Rede.



    Wir erinnern daran, dass Südtirol gegen seinen Willen von den Siegermächten nach den beiden Weltkriegen dem Staat Italien einverleibt worden ist, und dass die den Südtirolern zustehende Volksabstimmung über die staatliche Zugehörigkeit bis heute verweigert wird.



    Versetzen Sie sich in unsere Lage: Was empfänden Sie, würde beispielsweise Frankreich Ihr Land besetzen und würden Sie daraufhin von Ihren Nachbarn als Franzosen bezeichnet!



    Süd- Tirol ist nicht Italien!



    Mit freundlichem Gruß



    Dr. Eva Klotz und Sven Knoll

    Abgeordnete zum Südtiroler Landtag

  • admin
    admin · vor 198 Tagen

    21. Februar: Internationaler Tag der Muttersprache

    Anlässlich des Internationalen Tages der Muttersprache verweist die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT auf die Bedeutung des Rechtes auf den Gebrauch der Muttersprache, um den auch in vielen Ländern Europas noch täglich gekämpft werden muss.

    Auch in Südtirol wird dieses gesetzlich festgeschriebene Recht täglich mit Füßen getreten, und zwar am öftesten von jenen, welche die Garanten für die Einhaltung der Gesetze sein müssten! Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT hat eine ganze Reihe von Initiativen gestartet und führt sie auch konsequent fort, um diese Gesetzesverletzungen auch sichtbar anzuprangern, beispielsweise mit der gelben Karte und den Aufklebern „Vale solo per italiani!“. Die Mitglieder der Bewegung unterstützen diese Maßnahme und kennzeichnen die Missachtungen mit großem Fleiß und mit viel Einsatz.

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT setzt sich mit der Europa-Partei Europäische Freie Allianz (EFA) für die Erhaltung jener Sprachen von kleinen und Teil- Völkern ein, die in Folge von Minderheitensituationen vom Aussterben bedroht sind. Jeder 10 Europäer ist übrigens Angehöriger einer nationalen bzw. sprachlichen Minderheit!

    Diskriminierungen in einem so selbstverständlichen Bereich wie jenem des Gebrauches der Muttersprache gehören weltweit streng unterbunden. Wenigstens so weit müsste die Menschheit inzwischen sein, um jemanden nicht seiner Sprache wegen zu verfolgen!

    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz
    und Sven Knoll
    20.02.2010

  • admin
    admin · vor 199 Tagen

    Beschlussantrag

    Bahnverkehr Nord-Süd-Ost-Tirol



    Mit Inkrafttreten des Zugfahrplanes für das Jahr 2010 ab 13. 12. 2009 haben sich die Zugverbindungen zwischen Nord- und Südtirol weiter verschlechtert. Auf der wichtigen Verbindung Innsbruck-Bozen fehlen vor allem Tagesrandverbindungen, die den gegenseitigen Besuch von Veranstaltungen usw. in den beiden Landeshauptstädten ermöglichen würden.

    Auf der Brennerstrecke bestehen derzeit an Werktagen (außer Samstag) von Innsbruck nach Bozen zwischen 5.22 und 19.52 Uhr insgesamt 16 Zugverbindungen mit Regionalzügen, die ein Umsteigen am Brenner bzw. in zwei Fällen auch in Franzensfeste erfordern. An Samstagen sind es 15 Verbindungen, an Sonn- und Feiertagen 14 Verbindungen, wobei an diesen Tagen der letzte Zug bereits um 18.52 Uhr in Innsbruck abfährt. Von Bozen nach Innsbruck ist die Situation ähnlich mit dem leichten Vorteil, dass der letzte Zug Richtung Innsbruck etwas später, nämlich um 21.32 Uhr abfährt. Das Umsteigen am Brenner, bei dem in nur sechs Minuten eine längere Strecke zu Fuß zurückgelegt werden muss, ist für Reisende mit Behinderung, mit Kindern oder Gepäck eine unzumutbare Belastung. Gleichzeitig zeigt die knappe Umsteigezeit, dass es fahrplanmäßig ohne weiteres möglich wäre, die Regionalzüge durchgehend zwischen Innsbruck und Bozen verkehren zu lassen.



    Nachdem die italienische Bahngesellschaft Trenitalia bis auf einen Nachtzug sämtliche durchgehende Züge auf der Brennerroute eingestellt hat, betreiben nun ÖBB und DB gemeinsam mit LeNord täglich fünf EC-Züge in beide Richtungen auf dieser Strecke. Die EC sind von Innsbruck nach Bozen zwischen 9.27 und 17.27 Uhr unterwegs, von Bozen nach Innsbruck zwischen 8.43 und 16.43 Uhr; damit sind sie weit entfernt von einer Funktion als Tagesrandverbindung.

    Im Widerspruch zu der von der EU verfügten Liberalisierung des Schienenverkehrs unternimmt Trenitalia alles, um die Züge von ÖBB-DB zu sabotieren. Trenitalia weigert sich, diese EC-Züge in ihren Fahrplänen aufscheinen zu lassen und an ihren Schaltern Fahrkarten für diese Züge zu verkaufen. Zudem wird am Brenner auf der Fahrt Richtung Bozen ein Halt von 18 Minuten erzwungen, während in Richtung Innsbruck ein Halt von fünf Minuten genügt.









    Um 23.05 Uhr fährt noch ein EuroNight Zug von Trenitalia von Innsbruck über den Brenner. Wegen der notwendigen Vormerkung und des stolzen Preises von 34 Euro für die einfache Fahrt Innsbruck-Bozen (mit dem EC kostet die Fahrt im Sonderangebot 19 Euro, mit den Regionalzügen bei vollem Fahrpreis 16,50, mit der Südtiroler Wertkarte 12,78 Euro) kommt dieser Zug für Tagesreisende allerdings kaum in Frage.

    Noch ungünstiger ist die Zugverbindung mit Osttirol. Von Bozen nach Lienz und umgekehrt gibt es an Werktagen neun Verbindungen, die ein ein- bis zweimaliges Umsteigen erfordern, wobei der letzte Zug von Bozen Richtung Lienz um 18 Uhr abfährt, von Lienz Richtung Bozen um 18.19 Uhr. Von Innsbruck nach Lienz gibt es werktags zwei durchgehende Züge, drei weitere Verbindungen, bei denen man zwei bzw. drei Mal umsteigen muss, und sechs Möglichkeiten, die Strecke in Kombination von Zug und Bus zu bewältigen, bei jeweils sehr langen Fahrzeiten. Der letzte Zug von Innsbruck nach Lienz fährt um 18.01 Uhr ab, von Lienz in Richtung Innsbruck um 17.28 Uhr.

    Auf der Brennerstrecke Innsbruck-Bozen müssten also echte Tagesrandverbindungen, vor allem am Abend, geschaffen, und die Regionalzüge durchgehend zwischen Innsbruck und Bozen ohne Umsteigen am Brenner geführt werden! Zwischen Innsbruck und Lienz sowie Bozen-Lienz sind ebenfalls Tagesrandverbindungen, durchgehende Züge sowie eine Verdichtung des Fahrplanes notwendig.

    Sämtliche Bahnverbindungen zwischen den getrennten Landesteilen Tirols leiden darunter, dass es kein einheitliches Tarifsystem gibt, und der Fahrgast sich nur mit größter Mühe einen Überblick über die tatsächlichen Kosten einer Fahrt verschaffen kann. Das gleiche gilt für die bestehenden Fahrpläne, die nach Landesteilen getrennt, unübersichtlich, unvollständig und oft sogar widersprüchlich sind. Um die Benutzung der Bahn im Verkehr zwischen den Landesteilen zu fördern, wäre es unbedingt notwendig, ein einheitliches Tarifsystem für ganz Tirol zu schaffen und einen ganz Tirol umfassenden Fahrplan zu erstellen.

    Daher verpflichtet der Südtiroler Landtag die Landesregierung,

    alles zu tun, damit sämtliche Möglichkeiten ausgeschöpft werden, den Bahnverkehr zwischen den Tiroler Landesteilen im Sinne der oben dargelegten Erfordernisse zu verbessern und die Benutzung der Bahn auf den erwähnten Strecken durch Einführung eines einheitlichen Tarifsystems zu fördern.



    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

    Lt. Abg. Sven Knoll

    17. 2. 2010

  • admin
    admin · vor 199 Tagen

    Ahrntal: Seit Monaten wird Post falsch und verspätet zugestellt

    Geduld der Bürger am Ende!







    Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, sind von BürgerInnen im Ahrntal über ihre Beschwerde an den Postdirektor betreffend die Missstände bei der Post - Zustellung in Kenntnis gesetzt und gebeten worden, tätig zu werden. Sie haben daher folgende Anfrage im Landtag eingereicht:







    Fragestunde März 2010

    Missstände bei der Postzustellung im Ahrntal





    Großen Unmut gibt es in St. Johann und Steinhaus über den ständigen Wechsel der Briefträger. Es wird beklagt, dass Briefe falsch und deshalb geöffnet, Rechnungen zu spät, und richtig adressierte Briefe mit anderer Hausnummer zugestellt werden. Das geht seit Monaten so, und die Bürger sind darüber erbost, dass ständig neue Briefträger nur für jeweils wenige Wochen eingesetzt werden.





    Wird sich die Landesregierung dafür einsetzen, dass solchen Missständen ein Ende bereitet wird?



    Dieser Zustand ist auch für Briefträger unzumutbar, warum gibt es ständigen Wechsel?



    Wie viele Briefträger im Ahrntal sind fix angestellt, wie viele nur auf Zeit, bzw. für wie lange, und ist dies arbeitsrechtlich vertretbar?



    Gilt dieser Schnitt für das ganze Land?





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz





    Lt. Abg. Sven Knoll

  • admin
    admin · vor 199 Tagen

    Zukunftsfrage in den Vordergrund stellen!

    Südtirol verliert mit Italien in allen Bereichen!







    Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, fordern die Südtiroler auf, die Frage der politischen Zukunft Südtirols und der notwendigen Veränderungen nicht zu verdrängen, sondern in den Vordergrund zu stellen.



    Drei Vorfälle der letzten Tage zeigen einmal mehr, dass die Südtiroler im Staat Italien nur zu verlieren und damit keine Zukunft haben:



    1. Die Erschwernis einheimischer Klein- und Mittelbetriebe bei der Vergabe von öffentlichen Bauaufträgen wird Arbeitslosigkeit für viele bringen und mit der unzureichenden Rentenentwicklung weitere soziale Härtefälle nach sich ziehen.
    2. Italien betreibt in Südtirol nach wie vor Identitätsraub, wenn es um die Verteidigung des faschistischen Fälscherwerkes bei den Orts- und Flurnamen geht. Wenn sogar große bundesdeutsche Dienstleister wie der ADAC im Südtirol- Regionalführer nur noch vereinzelt die historisch gewachsenen Namen anführt und den Falschnamen den Vorzug gibt, bedeutet dies, dass die Rechnung Tolomeis aufgeht, nämlich, dass sein Fälschungswerk mit der Zeit allgemeines Kulturgut wird!
    3. Die Organisationsdefizite und Schlampereien öffentlicher Dienste wie Post und Eisenbahn wirken sich in Südtirol für Tourismus und Einheimische sehr negativ aus. Die Tatsache, dass Deutsche Bahn und Österreichische Bundesbahn im Staat Italien Dienste einrichten, die Italien selbst nicht mehr garantieren kann, beweist, dass Südtirol auch in diesem Bereich bei diesem Staat nichts verloren hat!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz



    Lt. Abg. Sven Knoll

  • admin
    admin · vor 199 Tagen

    Gemeinderatswahl: Süd-Tiroler Freiheit will in Brixen kandidieren

    Brixen - Bei einem gut besuchten Informationsabend der Bewegung Süd-Tiroler Freiheit mit den Landtagsabgeordneten Eva Klotz und Sven Knoll sowie Bezirkssprecher Hartmuth Staffler wurde einhellig gewünscht, dass die Süd-Tiroler Freiheit bei der Gemeinderatswahl am 16. Mai in Brixen kandidiert.

    Die Bewegung will laut Eva Klotz überall dort zu Gemeinderatswahlen antreten, wo der Wunsch besteht und sich genügend Kandidaten finden. Damit könne die Bewegung insgesamt gestärkt werden. Es könne aber auch, wie Sven Knoll sagte, von den Gemeinden ausgehend auf Landesebene etwas bewegt werden, wie das Beispiel Landeshymne zeigt.

    In Brixen, der drittgrößten Stadt Süd-Tirols und der ältesten deutschsprachigen Stadt Gesamt-Tirols, ist die Kandidatur der Süd-Tiroler Freiheit laut Hartmuth Staffler von besonderer Bedeutung. Brixen habe Symbolkraft für das ganze Land, hier hat nach dem Zweiten Weltkrieg die erste Großkundgebung für die Selbstbestimmung stattgefunden, hier wurde noch in den 60er-Jahren Bürgermeister Valerius Dejaco vorübergehend des Amtes enthoben, weil er nicht an den „Siegesfeiern“ des italienischen Militärs am 4. November teilnehmen wollte. Heute marschiere der Bürgermeister mit Trikolore-Schleife bei einem Alpini-Umzug mit, sei aber nicht bereit, eine Tiroler Fahne am Rathaus auszuhängen. Ein eigener Fußballplatz nur für Italiener, angebliche Dienstwohnungen für Soldaten ohne Berücksichtigung des Proporzes, Spekulationen mit Baugründen, die dann meist an Auswärtige gehen, sind nur einige der weiteren Probleme, auf die die Süd-Tiroler Freiheit mit einer konstruktiven Opposition aufmerksam machen will.

    Derzeit laufen die Gespräche, um eine möglichst attraktive und alle Bevölkerungsschichten vertretende Kadidatenliste zusammenzustellen.

    Hartmuth Staffler
    Bezirkssprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT im Eisacktal/Wipptal

  • admin
    admin · vor 199 Tagen

    Fragestunde März 2010

    Hotel- Projekt Koja- Wiese Gemeinde Brixen





    Das Hotel- Projekt Koja- Wiese in Klerant, Gemeinde Brixen, wird von maßgeblichen Gemeindevertretern gutgeheißen und Schritt für Schritt vorangetrieben. Dies ist umso unverständlicher, als immer mehr Gast- und Beherbergungsbetriebe in der Stadt Brixen Schwierigkeiten mit der Auslastung haben und nicht zuletzt deshalb auch ihren Barbetrieb schließen mussten, um nicht noch mehr Unkosten anzuhäufen. Von der Errichtung eines Luxus- Hotels in der Koja- Wiese hätte die Stadt Brixen gar nichts, heißt es, im Gegenteil, teure Infrastrukturen müssten von der Gemeinde mitfinanziert werden. Aber vor allem vom Landschaftsschutz her ist das Projekt äußerst umstritten.





    Hat die Landesregierung in irgendeiner Form in dieser Angelegenheit mit zu reden, wenn ja, inwiefern?



    Wenn nein, welche Möglichkeit gibt es, ein solch landschaftszerstörerisches Projekt zu verhindern?





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz





    Lt. Abg. Sven Knoll

  • admin
    admin · vor 209 Tagen

    Jugendliche von Carabinieri misshandelt:

    Staatsanwaltschaft ignoriert Beweismittel und will Fall archivieren



    PRESSEKONFERENZ:

    Mittwoch, 10. Feber 2009

    9:30 Uhr

    Bozen, Süd-Tiroler Landtag (im Repräsentationssaal)


    Im Juni vergangenen Jahres war es am Rande des „Rock the Lahn“ Konzertes in Obermais zu einer Auseinandersetzungen zwischen einigen Jugendlichen und Carabinieribeamten gekommen. In der Folge kam es zu wahllosen Verhaftungen, bei denen einige Jugendliche in der Carabinieri-Kaserne von Meran schwer misshandelt wurden.


    Obgleich die Jugendlichen Anzeige erstattet haben und eine Reihe von Beweismittel vorlagen, hat die Staatsanwaltschaft nun die Archivierung des Falles beantragt. Die Argumentation des Staatsanwaltes, wonach die Namen der Opfer nicht bekannt seien, sind schlichtweg gelogen und spotten jeder Rechtsstaatlichkeit.


    Dieses skandalöse Verhalten der Staatsanwaltschaft, die sich schützend vor die Täter stellt, kann so nicht hingenommen werden.


    Bei der Pressekonferenz wird auch der Anwalt der Jugendlichen teilnehmen.



    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 209 Tagen

    Volksabstimmung: SÜD-TIROLER FREIHEIT begrüßt „Mitbestimmen ab 16“

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT begrüßt die Einführung des Mitbestimmungsalter ab 16 Jahren anlässlich von Volksabstimmungen. So wie es bereits in einigen Gemeinden möglich ist ab 16 Jahren an den örtlichen Volksbefragungen teilzunehmen, so sollte dies auch landesweit möglich sein.

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT hält es zudem für sehr begrüßenswert, dass die Ausarbeitung des neuen Gesetzes über die Abhaltung von Volksabstimmungen mit allen im Landtag vertretenen Parteien erfolgt. Laut den Landtagsabgeordneten Dr. Eva Klotz und Sven Knoll haben sich Alleingänge Einzelner in diesen wichtigen Grundregeln als nicht zielführend erwiesen.

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • kurt
    kurt · vor 224 Tagen

    SÜD-TIROLER FREIHEIT Tramin protestiert gegen interne Sitzungen

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT in Tramin erneuert ihre Kritik gegen sogenannte interne Infositzungen des Gemeinderates. Zusammenkünfte des Rates sollten allen Bürgern/innen und Medienvertretern zugänglich sein und nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden. Diese Infositzungen gleichen in ihren Inhalten häufig spiegelbildlich späteren „richtigen“ Gemeinderatsitzungen und dienen anscheinend oftmals dem Zwecke, kontroverse Diskussionen außerhalb der Öffentlichkeit zu führen.

    Der Gemeinderat genehmigte schon im Mai letzten Jahres einen Antrag der SÜD-TIROLER FREIHEIT der vorsieht, auch inoffizielle Sitzungen öffentlich abzuhalten. Obwohl der Beschlussantrag fast einstimmig angenommen wurde, hat die Traminer Gemeindeverwaltung ihre Vorgangsweise beibehalten. Geschlossen sollten die Türen lediglich dann bleiben, wenn über Personen, Rechtsstreitigkeiten usw. diskutiert wird. Obwohl nichts von alledem zutraf, blieben die Infositzungen nach wie vor der Bevölkerung vorenthalten. Die Bürger/innen haben das Recht, nicht nur über vollendete Entscheidungen informiert zu werden, sondern im Sinne eines demokratischen Verständnisses auch die Entscheidungsfindung nachvollziehen zu können.

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT erneuert deshalb ihre Kritik an der Vorgehensweise und fordert die Gemeindeverwaltung von Tramin dazu auf, den Beschluss des Gemeinderates zu respektieren und Infositzungen in Zukunft öffentlich abzuhalten.

    Stefan Zelger,
    Hauptausschussmitglied und Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Tramin


    SÜD-TIROLER FREIHEIT | Freies Bündnis für Tirol
    Stefan Zelger
    Roenstraße 22
    39040 Tramin
    Tel. 380 81 740 86

  • admin
    admin · vor 225 Tagen

    Oberschulreform: Fehlende Schulhoheit Südtirols Nachteil!







    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, erinnert die Landesregierung in Zusammenhang mit der anstehenden Oberschulreform an die Verpflichtung, sich nachdrücklich dafür einzusetzen, dass Südtirol endlich die Schulhoheit bekommt. Mit einem von großer Mehrheit getragenen Beschluss hatte der Südtiroler Landtag 2008 die Landesregierung dazu verpflichtet!



    Die Schulhoheit ist eines der wesentlichen und wichtigsten Elemente echter Autonomie, bis heute ist es aber nicht gelungen, diese dem Staat Italien abzutrotzen. Es wird also größerer Anstrengungen bedürfen als bisher!



    Eva Klotz befürchtet, dass mit der Oberschulreform, welche auch Südtirol infolge des Fehlens der Schulhoheit mitzutragen hat, nicht nur in der Allgemeinbildung Einbrüche erfolgen werden, sondern dass auch die praktisch - handwerkliche Ausbildung an Qualität verliert. Wenn man an Oberschulen das Fach Rechtskunde streicht und den technisch – praktischen Unterricht so, wie geplant, auch fast eliminiert, wird das den jungen Menschen in Südtirol insgesamt nicht von Nutzen, sondern zum Schaden sein.



    Eva Klotz erinnert daran, dass Abgänger der Südtiroler Gewerbeoberschulen und Fachlehranstalten gerade wegen ihrer gediegenen technisch- praktischen Ausbildung in Handwerks- und Industriebetrieben sehr gute und hoch qualifizierte Arbeitsplätze gefunden haben.





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

  • admin
    admin · vor 234 Tagen

    Zum Tode des Süd-Tiroler Freiheitskämpfers Hans Stieler
    Süd-Tirol verliert eine treibende Kraft für die Selbstbestimmung

    Die Nachricht vom plötzlichen Tod Hans Stielers erschüttert seine Weggefährten im Kampf um Süd-Tirols Freiheit. In den Siebziger und Achtziger Jahren war er die treibende Kraft im Einsatz für die Anwendung des Selbstbestimmungsrechtes in Süd-Tirol. Unter großen persönlichen Opfern hat er mit Gleichgesinnten die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Selbstbestimmungsdiskussion in allen politischen Gremien und in den Medien in Süd- und Nordtirol, aber auch in Österreich Fuß fasste.

    Aber auch vorher, als es noch nicht möglich war, ohne Verfolgung durch den Staat Italien, dieses demokratische Recht legal einzufordern, stand Hans Stieler in der ersten Reihe, wenn es galt, für die Heimat und den Erhalt der Tiroler Identität südlich des Brenners zu kämpfen. Geradlinigkeit und Unerschrockenheit kennzeichneten Hans Stieler, und seine Geduld kannte keine Grenzen, wenn es darum ging, Überzeugungsarbeit für das Freiheitsanliegen zu leisten. Größten Respekt brachten ihm deshalb auch italienische Kontrahenten entgegen. Hans Stieler war ein Fels in der volkstumspolitischen Brandung Süd-Tirols!

    SÜD-TIROLER FREIHEIT
    Freies Bündnis für Tirol


    Sein Leben und Wirken

    Hans Stieler wurde im Jahre 1926 in Gries bei Bozen geboren. Schon kurz nach seiner Geburt begann für ihn der Zwang der Fremdherrschaft: Anstatt eines Johannes oder Hans wurde aus ihm amtlich ein Giovanni. Seine Kindheit und früheste Jugend wurden vom Existenzkampf der Südtiroler Volksgruppe gegen das faschistische Regime geprägt, das mit allen Mitteln aus den neu eroberten Gebieten südlich des Brenners ein rein italienisches Gebiet – das Alto Adige – machen wollte. Es war damals ein alltäglicher Kampf, den jeder einzelne, so wie auch die gesamte deutsche und ladinische Bevölkerung, bestehen musste.

    Das Leben war ein ständiges sich Behaupten gegen faschistische Übergriffe und Schikanen.

    In Bozen war damals der Druck gegen alles Deutsche und Tirolerische besonders widerlich und unerträglich. Innerhalb weniger Jahre wurde diese Stadt auf Betreiben des faschistischen Staates umgewandelt und verlor immer schneller seinen ursprünglichen Charakter.

    Rein italienische Schulen sowie die Katakombenschule nebenher zur Notwehr, um sich als Tiroler behaupten zu können, das sind die ersten Erlebnisse, die Hans Stieler, wie viele andere Südtiroler Kinder, damals prägten.

    1939 kam es zum unseligen Abkommen zwischen den zwei Diktatoren Hitler und Mussolini, die dem leidigen Südtirolproblem, welches ihrer Zweckfreundschaft und Waffenbrüderschaft im Wege stand, ein Ende setzen wollten. Im Rahmen der Option wurden die Südtiroler gezwungen, sich entweder für ihr Volkstum zu entscheiden, aber auf ihre angestammte Heimat zu verzichten oder vielleicht in der Heimat bleiben, aber dann die eigene Volkszugehörigkeit und Herkunft zu verleugnen.
    Was damals geschah, was damals in den Herzen der Menschen vorging, wie groß der innere Zwist und die Zweifel waren, ist heute schwer nachvollziehbar.

    Genauso schwer ist es, darüber zu urteilen, auch wenn gerade heute sich manche im schnellen Urteilen leicht tun und so manches scheinbar sachliche und geschichtliche Urteil oft nichts anderes als ein reines Vorurteil ist.

    Stielers Eltern entschieden sich fürs Deutschbleiben. 1944 wurde Hans zum Wehrdienst eingezogen. 1945 geriet er in Gefangenschaft und Ende 1945 kehrte er heim. Fünf Stunden vor seiner Heimkehr war sein Vater infolge eines Arbeitsunfalles gestorben. Es folgte für ihn die erste große Herausforderung, der Wiederaufbau des von neun Bomben
    zerstörten Pachthofes seiner Eltern. 1948 begann er nebenher als Kraftfahrzeugfahrer bei Athesia, da die Besitzer des Pachthofes Verkaufsabsichten äußerten.

    1949 bot ihm, bei einer Heimfahrt nach Redaktionsschluss, Kanonikus Michael Gamper die Schulung zum Buchdrucker an. Hans nahm an und übte dann bis zu seiner Verhaftung diesen Beruf aus. Er war damals auch acht Jahre lang Mitglied der Musikkapelle Zwölfmalgrein.

    Selbst vom Schicksal seiner Heimat gezeichnet, war es für ihn immer eine Selbstverständlichkeit, sich für die Belange und Nöte der Heimat einzusetzen.

    Diesen Einsatz verfolgte er bis zur letzten Konsequenz und mit der festen Überzeugung, einzig und allein dem Wohle der Heimat zu dienen. Die Folgen dieser Überzeugung waren drei Verhaftungen (1957 – 1962 – 1987), fünf Prozesse, drei Jahre Gefängnis, unzählige Hausdurchsuchungen und Verhöre durch Polizei, Carabinieri und Geheimdienstleute.

    Hans Stieler war immer ein Mann der Tat. Als 34-Jähriger setzte er sich ab 1964 für drei Jahre wieder auf die Schulbank, um seinen dritten Beruf zu erlernen. Mit 37 Jahren baute er dann gemeinsam mit seinen Brüdern Toni und Karl eine Baufirma auf.

    1974 wurde die Schicksalsgemeinschaft der politischen Häftlinge als Südtiroler Heimatbund gegründet. Hans Stieler war Gründungsmitglied, bis 1990 Obmann und danach etliche Jahre Obmannstellvertreter des Heimatbundes, welcher sich seit der Ratifizierung der UNO-Menschenrechtspakte durch Italien öffentlich politisch betätigt.

    Viele interessante politische Begegnungen mit österreichischen, italienischen und anderen Politikern sowie Persönlichkeiten haben in seinem Leben eine prägende Rolle gespielt und ihm so manche ernüchternde Erkenntnis erbracht.

    Genau wie sein Leben vom Einsatz für die Heimat geprägt wurde, so sind auch seine Gedanken und seine Sprache von diesem Eifer gezeichnet.

  • admin
    admin · vor 234 Tagen

    SÜD-TIROLER FREIHEIT informiert die Mitglieder des österreichischen Nationalrates

    In diesen Tagen erhalten alle Nationalratsabgeordneten im österreichischen Parlament ein Informationsschreiben der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT über die derzeitigen politischen Entwicklungen in Süd-Tirol. Damit will die Bewegung den im Oktober zwischen der SÜD-TIROLER FREIHEIT mit den österreichischen Parlamentsparteien vereinbarten Informationsfluss über Süd-Tirol Themen umsetzen.

    Weitere Schreiben sind in den nächsten Wochen geplant, so Eva Klotz und Sven Knoll von der SÜD-TIROLER FREIHEIT, welche dieses wichtige Schreiben mitunterzeichnet haben.

    Im Schreiben betont die SÜD-TIROLER FREIHEIT, dass es für Süd-Tirol von essentieller Bedeutung ist, dass in der österreichischen Bundespolitik vorurteilsfrei und überparteilich über Süd-Tirol diskutiert wird.

    In Bezug auf die Verankerung der Schutzmachtfunktion in der neuen österreichischen Verfassung verweist die Bewegung im Schreiben an die Abgeordneten im hohen Haus, dass die Notwendigkeit einer solchen Verankerung zum Schutze der Süd-Tiroler gegeben ist.

    Nicht zuletzt die sich häufenden Angriffe und Androhungen der italienischen Regierung, die eine gesicherte Zukunft Süd-Tirols ernsthaft in Frage stellen, geben auch für die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT Anlass zu großer Sorge über die Zukunft für Süd-Tirol.

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT bittet daher die Abgeordneten, sich in Vorbereitung auf die Debatte zur Schutzmachtverankerung, eingehend über die Notwendigkeit für Süd-Tirol zu informieren und eine Verankerung derselben wohlwollend zu unterstützen.

    Weitere im Schreiben angesprochene Themen sind die faschistischen Relikte in Süd-Tirol bzw. die Renovierung des Siegesdenkamles und die Wiedereinführung der faschistischen Ortsnamen in Süd-Tirol.

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 245 Tagen

    "Verbilligten Strom für alle" fordert die SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Verbilligten Strom für alle - dies fordert die SÜD-TIROLER FREIHEIT nach der Vergabe der Stromkonzessionen. Nachdem die Wasserkraft des Landes, aus der der Strom erzeugt wird, allen gehört, sollten alle in diesem Land an diesem Reichtum teilhaben können, so Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT!

    Klarerweise kann es sich dabei nur um eine Verbilligung um maximal 15% handeln, da die Kraftwerke ja gewartet und immer wieder auf den neuesten Stand aufgerüstet werden müssen, so die Bewegung. Aber mit einem verbilligten Stromangebot würde endlich gezielt den ärmeren Schichten des Volkes geholfen und sie müssten sich nicht immer wieder zu Almosen- empfängern und Bittstellern erniedrigen.

    Außerdem treffen Unglücksfälle bei den Staudämmen, Druckleitungen und in den Stromwerken auch alle! Bei einem jährlichen Gewinn von mehr als 50 Millionen nach der Vergabe der Stromkonzessionen müssen die Stromrechnungen sinken, nicht die Politikergehälter und Managergehälter steigen, so Roland Lang!

    Es ist ein Nonsens und zeigt fehlende soziale Solidarität, wenn das Land nun „Volksaktien“ verkaufen will. Wer am Monatsende kaum Geld für die Stromrechnung hat, kann es sich auch nicht leisten „Volksaktien“ der Stromanbieter zu kaufen.

    Wenn der Umweltlandesrat öffentlich erklärt, dass bereits in seinem Büro Anfragen zu „Volksaktien“ einlangen, so möge er nur eine Linie für verbiligten Strom für alle Freischalten: Es werden sehr, sehr, sehr viele Menschen anrufen!

    Roland Land
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 245 Tagen

    Verkehrtes Italien: Mussolini-Kult erschreckend!

    Als erschreckend bezeichnet die Meraner Gemeinderätin und Hauptausschussmitglied der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Reinhild Campidell, die derzeitige starke Nachfrage auf „Fan-Artikel“ von Benito Mussolini. Laut Medienberichten wird in vielen Geschäften in der norditalienischen Region Emilia Romagna Büsten des einstigen Machthabers in verschiedenen Größen, T-Shirts, Poster und Fahnen mit Mussolinis Antlitz angeboten. Doch auch in Südtirol sind „Duce“- und Hitlerweine, sowie verschiedene Mussolini-Artikel, wie CD's, Kalender, Büsten und ähnliches problemlos erhältlich.

    Ganz außer Acht wird dabei immer die Tatsache gelassen, welche menschenverachtende Ideologie Benito Mussolini verfolgte und wie viele 100.000 von Menschen seiner Politik zum Opfer gefallen sind.

    Reinhild Campidell führt die große Nachfragen auf die fehlende Geschichtsaufarbeitung in Italien hin. Während in den Jahren nach 1945 in Deutschland eine weitgehende Entnazifizierung stattgefunden hat, bliebt eine solche in Italien aus.

    Nach dem zweiten Weltkrieg wurde teilweise, vor allem in Süd-Tirol, mit denselben Methoden wie im Faschismus weiter regiert und bis heute empfinden viele Italiener die faschistischen Relikte nicht als Schmach, sondern als strahlende Zeichen ihrer glorreichen Vergangenheit.

    Offensichtlich ist der Faschismus in Italien noch immer salonfähig, wie die Ereignisse dieser Tage zeigen, so Reinhild Campidell.

    Italien geht wahrlich düsteren Zeiten entgegen. Deshalb ist es wichtig, dass wir Süd-Tiroler uns überlegen, ob wir in diesem Staat wirklich eine Zukunft haben.

    Reinhild Campidell
    Hauptausschussmitglied und
    Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • hexe
    hexe · vor 248 Tagen

    Eurer Meinung nach geht es uns Südtirolern sehr schlecht.Ja habt ihr euch den Rest der Welt auch angeschaut.Mein Wunsch fürs neue Jahr hat mit kämpfen nichts zu tun,wenn ich das schon höre bekomme ich alle Zustände.

  • kurt
    kurt · vor 248 Tagen

    Die derzeitige politische Situation in Südtirol aus der Sicht des Südtiroler Heimatbundes

    Der Südtiroler Heimatbund wünscht seinen Mitgliedern und Sympathisanten sowie allen Landsleuten in Tirol alles Gute im neuen Jahr, besonders Gesundheit und Zufriedenheit! Weiters wünscht er allen Südtirolern weiterhin viel Erfolg für unser gemeinsames Ziel „Los von Italien“ durch Selbstbestimmung!

    Das nun zu Ende gehende Jahr 2009 war geprägt durch das 200jährige Gedenken an den Freiheitskampf der Tiroler von 1809. In ganz Tirol wurden zu diesem Anlass kirchliche und weltliche Gedenkfeiern abgehalten; es wurden bleibende Aktionen gesetzt wie Gedenksteine und Tafeln enthüllt, Straßen und Plätze wurden nach den Freiheitskämpfern benannt und anderes mehr. Der Höhepunkt des Gedenkjahres war unzweifelhaft der Landesfestumzug in Innsbruck mit 35.000 Teilnehmern aus allen Teilen Tirols und den 70.000 Zuschauern. Der Festumzug war ein großartiges, gut organisiertes Ereignis, auf das Tirol stolz sein kann: Die Einheit in der Vielfalt der Vereine, Trachtengruppen, Schützen, Musikkapellen, Traditionsverbände, Militär, Feuerwehren, Aktivisten des Freiheitskampfes usw. Dank der Hartnäckigkeit des Südtiroler Schützenbundes wurden auch Transparente mit politischen Botschaften aus Südtirol mitgetragen. Im Vorfeld des Festumzuges hat es monatelange Diskussionen über das Mittragen der Dornenkrone und der Transparente mit den politischen Aussagen gegeben. Die Politiker diesseits und jenseits des Brenners wollten ursprünglich einen folkloristischen Schönwetterumzug veranstalten, welcher Tirol in den besten Farben darstellen und sogar die Einheit Tirols widerspiegeln sollte. Sie wollten keinesfalls Italien durch das Mittragen von Aussagen wie „Los von Rom“, „Wiedervereinigung Tirols durch Selbstbestimmung“ usw. vergraulen und dadurch die Handelsbeziehungen stören!

    Wir Südtiroler denken da nun einmal anders. Wir müssen leider feststellen, dass trotz der „besten Autonomie“, wie viele Politiker sie fälschlicherweise nennen, die Assimilierung weitergeht! Und wenn sie in diesem Tempo fortschreitet, dann fürchte ich, dass wir in 10-15 Jahren eine Volksabstimmung nicht mehr gewinnen werden. Dann wären die vielen und großen Opfer der fünfziger und sechziger Jahre umsonst gewesen. Das darf einfach nicht sein, wir müssen uns verstärkt einsetzen, damit wir von diesem Staat loskommen, der uns nur Unglück und Leid gebracht hat! Der italienische Staat hat sein Ziel, uns zu assimilieren, nie aufgegeben, er versucht es nur mit anderen Mitteln und zwar mit der Ausrede, dass es in Europa keine Grenzen mehr gebe, dass für das friedliche Zusammenleben Opfer gebracht werden müssen (unser Verzicht auf Freiheit???), dass alles schon verjährt sei usw. Dadurch wird das eigentliche Ziel verdeckt und der volkstumspolitischen Untergrabung die Schärfe genommen. Viele unserer Landsleute merken die große Gefahr gar nicht mehr, weil sie zu gutgläubig sind und weil der politische Weitblick durch das „Uns fehlt ja nichts“ getrübt wird.

    Bei den Nord- und Osttirolern ist es noch viel schlimmer; sie erleben die vielen Schikanen, die Rückläufigkeit unserer Muttersprache und die schleichende Assimilierung vor Ort nicht und sehen nur den hohen Landeshaushalt und den Wohlstand. Sie wissen nicht, dass das Land Südtirol viele Kompetenzen selbst finanzieren muss, zum Unterschied vom Bundesland Tirol, wo viele Zuständigkeiten beim Bund liegen und diese auch finanziert. Sie sehen Südtirol in den rosigsten Farben und glauben, wir seien immer noch von Geld und Glück überhäuft.

    Nun aber noch einmal zurück zum Festumzug: Der SHB hat für die Freiheitskämpfer der fünfziger und sechziger Jahre im Dezember 2008 um Teilnahme beim Festumzug in Innsbruck angesucht. Ich war mit einem Festkomiteemitglied in Verbindung und habe ständig nachgefragt. Aber erst am 8. September 2009, also 12 Tage vor dem Festumzug habe ich von Andreas Khol die schriftliche Zusage erhalten. Also 8 Monate hat man uns hingehalten, wohl in der Hoffnung, dass wir das Handtuch werfen. Aber als ich gemerkt habe, dass sie uns nicht dabei haben wollten, habe ich mir gesagt, jetzt erst recht, wir sind auf dem richtigen Weg. Außerdem musste ich die beim Festumzug teilnehmenden Freiheitskämpfer und jene, welche auf der Tribüne Platz nehmen konnten, als einzige teilnehmende Gruppe namentlich melden. Eine reine Schikane, um uns die Teilnahme zu versauern oder gar zu verwehren.

    Der durchgehend starke Applaus durch das Publikum beim Umzug und vor allem bei den Tribünen hat uns gezeigt, dass diese Entscheidung mitzugehen, richtig war. Wir haben ein Transparent mitgetragen mit dem Text „Trotz Autonomie – die Heimat in Gefahr. Selbstbestimmung für Südtirol“ und neben dem Bild von Sepp Kerschbaumer „Gerechtigkeit und Menschlichkeit für die Freiheitskämpfer im Exil“. Auf der Hinterseite das Bild vom toten Franz Höfler.

    Der Text war den Organisatoren zu negativ, wir sollten etwas Positiveres schreiben. Ich erklärte Andreas Khol kurz und bündig: Das ist die wahre Situation in Südtirol, wenn das zuviel ist, dann werden wir die Konsequenzen ziehen. Ich habe daraufhin nichts mehr gehört und wir haben das Transparent dann auch mitgetragen. Die Transparente mit den politischen Botschaften konnten die Organisatoren auf Druck des Südtiroler Schützenbundes nicht verhindern; deshalb hat der ORF aber, wohl auf Weisung von oben, die Gruppen, welche politische Transparente getragen haben, ausgeblendet, als sie bei der Ehrentribüne vorbeimarschiert sind. Dadurch haben sie erreicht, dass die Millionen Zuschauer zuhause vor dem Fernseher diese gar nicht zu sehen bekommen haben. Ganz ein mieser Trick, um die wahre Situation in Südtirol zu verschweigen!

    Rund um den Festumzug sind in der Polemik von hohen Politikern Aussagen getätigt worden, welche für diese eigentlich sehr beschämend sind: Z.B. hat Nordtirols Landeshauptmann Platter gesagt: „Seit die Grenzbalken gefallen sind, ist Tirol praktisch wiedervereinigt!“ Ja weiß er wirklich nicht, dass die Polit- und Verwaltungsgrenze am Brenner nach wie vor existiert, dass wir dem höchsten Steuerdruck in der EU ausgesetzt sind, dass wir den Schikanen der Finanzpolizei, Carabinieri und Polizei nach wie vor ausgeliefert sind, dass wir täglich um unsere Muttersprache kämpfen müssen und dass die Assimilierung andauernd fortschreitet, sodass unsere Volksgruppe in großer Gefahr ist? Oder als der österreichische Bundespräsident Heinz Fischer im Frühsommer bei einem Besuch in Rom erklärt hat, dass Südtirol die beste Autonomie der Welt hat! Sehr peinlich für ihn, wenn der SVP-Parlamentarier Karl Zeller einige Wochen vorher öffentlich erklärt hat, dass die dynamische Autonomie tot sei, dass sie schon jahrelang rückläufig sei!

    Oder wenn der Präsident des Südtiroler Landtages Dieter Steger anlässlich der Kundgebung gegen den Kapuziner-Wastl und die faschistischen Relikte im Frühjahr 2009 die Schützen und Selbstbestimmungsbefürworter als „Zündler“ und „Aufwiegler“ hinstellt und als Ewiggestrige bezeichnet. Dann muss ich als alter Hase, der seit 50 Jahren in der Politik tätig ist, sagen, dass diese jungen Politiker nichts aus der Geschichte gelernt haben! Denn man kann schlecht die Zukunft aufbauen, wenn man die Vergangenheit nicht kennt, sie verleugnet oder nichts daraus lernen will!! Steger wurde von der SVP zu schnell auf den Sessel des Landtagspräsidenten gehievt, denn es hat sich wieder einmal gezeigt, dass Unerfahrenheit, mangelnde Sach- und Geschichtskenntnisse schlechte Eigenschaften für eine solche Position sind, abgesehen vom schlechten politischen Stil!

    SVP-Obmann Richard Theiner hat sich im Herbst, als die Arbeitsgruppe für Selbstbestimmung (AGS) die Broschüre „Südtirol- die gestohlene Zukunft“ herausgab, auch benommen wie der Elefant im Porzellanladen! Er hat die ganze Gruppe als Schreier und Polemikmacher hingestellt, welche nur Illusionen wecken, Hass und Zwietracht säen. Wenn er nicht im Juni bei unserer Sitzung anwesend gewesen wäre, würde ich sagen, er kennt die Leute nicht, die dort schon jahrelang ehrenamtlich mitarbeiten. Bei dieser Arbeitsgruppe sind auch junge Leute dabei, Obmänner von Verbänden und Vertreter von anderen deutschen Parteien und Bewegungen, aber der größere Teil sind ältere Herren, welche schon jahrzehntelang als SVP-ler in der Politik tätig waren und verantwortungsvolle Posten bekleidet haben. Wir haben auch große Opfer für unsere Heimat gebracht, deshalb weisen wir solche abwertende Äußerungen entschieden zurück; das ist schlechter politischer Stil. Vor der Wahl zum SVP-Obmann hat Theiner noch von der Selbstbestimmung geschwärmt, aber nachher hat er sofort einen Rückzieher gemacht. Was sollen wir davon in Zukunft halten?

    Da war Landeshauptmann Durnwalder der schlauere und wohl auch mehr erfahrene Politiker; er hat nicht so gedankenlos zum „Rundumschlag“ ausgeholt, sondern mäßigere Kritik geübt an den „ewiggestrigen“ Selbstbestimmungsbefürwortern.

    Bekanntlich soll man aber nicht nur Negatives aufzeigen, sondern auch Positives. Dazu gehört ohne Zweifel das Gedenkjahr der Tiroler Freiheitskämpfe mit seinen Feiern und bleibenden Gedenkstätten sowie Publikationen. Dies alles hat die Stimmung und das Selbstbewusstsein im Lande gestärkt.

    Der Zulauf der Jugend zu den patriotischen Verbänden und Parteien ist ein gutes Zeichen. Schon das allein sollte der SVP zu denken geben, ob sie mit ihrer Autonomie-Politik wohl auf dem richtigen Weg ist! Die autonomiefeindliche Berlusconi-Regierung mit den negativen Aussagen etlicher Minister zur Südtirol-Autonomie und der katastrophalen Wirtschaft und Staatsverschuldung Italiens spricht auch nicht für ein Festhalten an der längst bröckelnden Autonomie. SVP-Parlamentarier Karl Zeller hat es im Frühjahr klipp und klar gesagt: “Die dynamische Autonomie ist tot, es geht schon jahrelang rückwärts!“

    Auch die SVP wird ihre politische Position überdenken müssen, bevor sie von der Zeit und dem Volk überrollt wird! Sie hat laut Gründungsstatut nicht nur die Aufgabe und Pflicht, für das wirtschaftliche Wohl der Südtiroler zu sorgen, sondern vor allem für das volkstumspolitische Überleben unserer Volksgruppe, damit wir unsere Muttersprache und Tiroler Kultur erhalten und unseren Kindern weitergeben können! Um das „Los von Italien“ durch Selbstbestimmung erreichen zu können, müssen alle Volksgruppen im Lande, Deutsche, Ladiner und auch die Italiener, sofern sie guten Willens sind und die Geschichte unseres Landes anerkennen, beim gleichen Strick ziehen. Wir müssen Rom zeigen, dass wir mit diesem bankrotten Staat, der uns nur Unglück und Leid gebracht hat, nichts mehr zu tun haben wollen, dass wir ohne ihn besser und glücklicher leben wollen und können!

    Bis es soweit ist liegt sicher noch ein sehr großes Stück Arbeit vor uns; aber wenn wir wollen und gemeinsam dieses Problem angehen, bin ich überzeugt, dass wir es schaffen. Für dieses Ziel lohnt es sich immer noch zu arbeiten und zu kämpfen!!

    Der Bundesobmann

    Sepp Mitterhofer
    i. A. der Bundesleitung des Südtiroler Heimatbundes

  • kurt
    kurt · vor 253 Tagen

    Ethnischer Proporz: In höchsten Staatsstellen die Hälfte Italiener





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, verweist in der Diskussion um die Gerechtigkeit bei Anwendung des ethnischen Proporzes darauf, dass diese bei den Funktionärsstellen im Staatsdienst bis heute nicht besteht. Noch immer sind ca. die Hälfte aller hohen Funktionen im Staatsdienst (Steuerämter, Kommissariate sowie Gerichtsbarkeit) in Südtirol von Italienern besetzt.



    Auf entsprechende Anfragen im Landtag trat diese Ungerechtigkeit immer wieder zu Tage, und das Einvernehmenskomitee beim Regierungskommissariat hat das bis heute nicht ändern können.



    Wenn also über den ethnischen Proporz insgesamt gesprochen wird, so muss das auch gesagt werden. Außerdem verweist die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT bei jeder Gelegenheit darauf, dass der ethnische Proporz eine der Säulen der sogenannten Autonomie, diese aber kein Ersatz für eine dauerhafte, gerechte und friedliche Lösung des Südtirolproblems sein kann, sondern allenfalls eine Übergangslösung darstellt.





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

  • admin
    admin · vor 253 Tagen

    Aus „Hochpustertal“ wird nur mehr „Alta Pusteria ski world“

    Als wenig glücklich bezeichnet das Leitungsmitglied der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler, die Entscheidung des Skizentrums Hochpustertal bei Werbeauftritten sprachübergreifend nur mehr den Begriff „Alta Pusteria ski world“ zu verwenden. Laut schriftlicher Auskunft soll der Übergangsbegriff „Alta Pusteria ski world“ in der Zeit bis zur endgültigen Fusion der Liftgesellschaften von Helm, Rotwand und Haunold verwendet werden.

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT zeigt über die Entscheidung für die Bewerbung des Skigebietes im Hochpustertal einzig eine italienischsprachige Bezeichnung zu verwenden, wenig Verständnis. Damit geht man sogar noch weiter als die Vorgaben der SMG, welche verlangt, dass die deutschen Süd-Tiroler Ortsnamen nur mehr, wenn überhaupt, zweitrangig anführt werden sollten. (So die Vorgabe für die Bewerbung Süd-Tirols für den nicht deutschsprachigen Raum)

    Damit wird kulturpolitisch der falsche Weg für Süd-Tirol eingeschlagen, so Werner Thaler, von der SÜD-TIROLER FREIHEIT, deshalb wird die Bewegung im Süd-Tiroler Landtag eine Anfrage einbringen. Sie will damit in Erfahrung bringen, wie die Süd-Tiroler Landesregierung zu dieser Fehlentwicklung steht. Da die Skigebiete von der öffentlichen Hand gefördert werden soll und muss die Süd-Tiroler Landesregierung dazu Stellung beziehen.

    Künftig soll das Skigebiet jedoch unter dem Namen „Sextner Dolomiten“ auftreten. Dieser Begriff ist geografisch gewachsen und signifikant für die Region rund um die Drei Zinnen, so die Auskunft der Verantwortlichen des Skigebietes.

    Werner Thaler
    Leitungsmitglied der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 254 Tagen

    SÜD-TIROLER FREIHEIT begrüßt Bemühungen für ein Kino in Meran

    Die Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Reinhild Campidell, begrüßt die Bemühungen des Bozner Filmclubs und der Stadtgemeinde Meran, dass der Hauptort des Burggrafenamtes bald wieder ein Kino bekommt. Nachdem am 13. März 2009 das letzte Kino Merans seine Tore geschlossen hatte, sind die Anstrengungen zur Wiedereröffnung eines Kinos zu begrüßen. Damit würde wieder ein wichtiger Beitrag zur Belebung des Freizeitangebotes in Meran geleistet.

    Darüber hinaus müssen aber auch die Rahmenbedingungen geschaffen werden, dass ein Kino in Meran langfristig bestehen kann. So muss es zukünftig möglich sein, dass die Filmstarts in den Süd-Tiroler Kinos zeitgleich mit dem restlichen deutschsprachigen Raum (Österreich/Deutschland) erfolgen. Derzeit ist es so, dass in Österreich oder Deutschland der Kinostart eines Filmes oft Monate vor dem Start des gleichen Films in Süd-Tirol erfolgt.

    Auf alle Fälle würde ein Kino auch für eine kulturelle Bereicherung in der Stadt Meran sowie im Burggrafenamt allgemein sorgen, gibt sich die Meraner Gemeinderätin Reinhild Campidell überzeugt.

    Reinhild Campidell
    Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 260 Tagen

    SVP- Geldsegen und Finanzverhandlungen in Rom





    Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll, halten den Zusammenhang zwischen den jüngsten Finanzverhandlungen des Landeshauptmannes in Rom und den Geldfluss in die SVP- Kasse für erklärungsbedürftig. Sie haben daher folgende Anfrage im Südtiroler Landtag eingebracht.



    Dr. Eva Klotz









    An den Präsidenten

    des Südtiroler Landtags



    Fragestunde Jänner 2010

    Finanzverhandlungen mit Rom





    Die Aussage des SVP- Kammer- Abgeordneten Dr. Brugger (Rai- Sender Bozen, Radionachrichten, 19. 12. 09), der positive Verlauf der jüngsten Finanzverhandlungen des Landeshauptmannes in Rom habe dazu beigetragen, dass die SVP die 2 Millionen Euro Wahlkampf- Gelder ausbezahlt bekommt, veranlasst zu folgenden Fragen:



    War die Auszahlung genannter 2 Millionen Euro Gegenstand der Finanz- Verhandlungen in Rom?

    Wenn ja, was war die Gegenleistung oder das Zugeständnis Seitens des Landeshauptmannes?

    Wenn nein, wie ist die Aussage von Dr. Brugger dann zu verstehen?



    Kann ausgeschlossen werden, dass Südtirol insgesamt in irgend einer Form dafür „zahlt“ oder „draufzahlt“, dass die SVP doch noch zu den 2 Millionen Euro für ihre Parteikasse gekommen ist?



    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz



    Lt. Abg. Sven Knoll

    19. 12. 09

  • admin
    admin · vor 264 Tagen

    Angriffe gegen Süd-Tirol:

    Süd-Tirol Unterausschuss davon in Kenntnis gesetzt



    Die derzeitige Renovierung des Siegesdenkmals; die Rettung der faschistischen Tolomei-Dekrete, mit denen die deutschen und ladinischen Ortsnamen wieder gesetzlich verboten werden; sowie der scharfe Protest Italiens gegen die geplante Verankerung der Schutzmachtfunktion in der neuen österreichischen Verfassung, die damit begründet wird, dass Süd-Tirol nur Italien etwas angehe, zeigen das wahre Gesicht Italiens.

    Als Teil eines solchen Staates wird es keine Zukunft für Süd-Tirol geben.


    Diese permanenten imperialistischen Angriffe auf Süd-Tirol sind nicht länger hinnehmbar und stellen unter Beweis, wie notwendig Süd-Tirol den Schutz durch das Vaterland Österreich hat.

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT wird daher den Süd-Tirol-Unterausschuss im österreichischen Nationalrat von diesen ungeheuerlichen Angriffen gegen Süd-Tirol in Kenntnis setzen.


    Angesichts derartiger Entwicklungen darf es nicht verwundern, dass immer mehr Menschen in Süd-Tirol die Selbstbestimmung einfordern, da sie sich eine freie, gesicherte und von Italien unabhängige Zukunft wünschen.



    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 264 Tagen

    Kulturverbrechen Ortsnamen: Italien zeigt wahres Gesicht!



    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT bedauert, dass die Aktion der Abg. Karl Zeller und Siegfried Brugger zur Abschaffung der faschistischen Ortsnamendekrete nicht gelungen ist und spricht ihnen Dank dafür aus, dass sie sich darum gekümmert haben.



    Italien zeigt damit, dass es nicht gewillt ist, dieses Kulturverbrechen zu beenden, sondern im Gegenteil, daran festhält. Das ist nicht nur eine Ungeheuerlichkeit im demokratischen Europa, sondern ein weiterer Beweis dafür, dass wir Südtiroler von Italien keine Änderung der langfristigen Auslöschungspolitik betreffend unsere Identität zu erwarten haben.



    Landtag, Landesregierung und alle anderen demokratischen Institutionen , auch italienische, sind daher aufgefordert, gegen diese Festschreibung faschistischen Unrechts zu protestieren und vorzugehen.

    Die Landtagsabgeordneten Eva Klotz und Sven Knoll haben dazu auch folgenden Beschlussantrag eingebracht, der im Rahmen der Haushaltsdebatte im Landtag verabschiedet werden soll:





    Beschlussantrag zu den Gesetzentwürfen 49/ 50 09 (Haushalt)



    Anfechtung der Wiedereinführung der faschistischen Dekrete zur Toponomastik



    Angesichts der Tatsache, dass die Abschaffung jener Dekrete aus der Faschistenzeit, mit welchen die in Jahrhunderten natürlich gewachsenen Ortsnamen ausgelöscht wurden, in Rom in letzter Minute vereitelt wurde,



    beschließt der Südtiroler Landtag,



    das Präsidium des Landtags und die Landesregierung damit zu beauftragen,



    alle nötigen Maßnahmen zu setzen, damit die Wiedereinführung genannter faschistischer Dekrete beim Verfassungsgerichtshof angefochten werden und bei Bestätigung der weiteren Gültigkeit durch diesen Gerichtshof die Befassung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vorbereitet wird.



    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz



    Lt. Abg. Sven Knoll

    16. 12. 09

  • admin
    admin · vor 264 Tagen

    Kruzifix: Montaner Gemeinderat einstimmig für die Beibehaltung in den gemeindeeigenen Gebäuden

    Der Montaner Gemeinderat hat sich gestern (Dienstag, 15. Dezember) einstimmig dafür ausgesprochen, dass zukünftig keine Kreuze aus den gemeindeeigenen Gebäuden der Gemeinde Montan entfernt werden. Die Initiative zum Beschlussantrag war vom Gemeinderat der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler, ausgegangen. Gemeinderat Thaler betonte, dass es ihm wichtig ist, eventuellen Forderungen nach der Entfernung des Kruzifix normativ vorzubeugen.

    Damit wurde nun in einer weiteren Süd-Tiroler Gemeinde auf Initiative der SÜD-TIROLER FREIHEIT die Vorgangsweise beschlossen.

    „Für Montan bleibt somit alles beim Alten. Bereits bisher war der Großteil der Gebäude mit einem Kreuz ausgestattet und das dies auch so bleibt war der Grundgedanke des Beschlussantrages“, so Gemeinderat Werner Thaler.

    Zur Erinnerung: Jüngst wurde vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ein Urteil gefällt, wonach Kruzifixe nicht in Schulklassen hängen dürfen, weil damit das Recht der Schüler auf Religionsfreiheit verletzt werde.

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT hofft darauf, dass auch weitere Süd-Tiroler Gemeinden diesen Beschluss fassen und damit ein klares Bekenntnis zu den Symbolen des christlichen Kulturkreises kundtun.

    Zudem sieht der genehmigte Beschlussantrag vor, dass der Landeshauptmann und die Landesregierung schriftlich dazu aufgefordert wird, alle erforderlichen Schritte zu unternehmen, und sämtliche gesetzlichen und politischen Spielräume zu nutzen, damit in den Klassenräumen und Spielzimmern der Kindergärten auf Ortsebene weiterhin das Kruzifix angebracht bleibt bzw. wird.

    Werner Thaler
    Gemeinderat der
    Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT in Montan

    Rückfragen: Tel. 333 30 24 111

  • admin
    admin · vor 267 Tagen

    Abstimmung: Katalanen für Unabhängigkeit

    Dr. Eva Klotz als internationale Wahlbeobachterin vor Ort mit dabei



    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT zeigt sich hoch erfreut darüber,

    dass sich bei der symbolischen Abstimmung über die Unabhängigkeit

    Kataloniens ca. 90% für eine Unabhängigkeit von Spanien ausgesprochen

    haben.


    Die friedlich verlaufene Abstimmung über eine mögliche Grenzänderung

    im heutigen Europa zeigt auf, wie aktuell und real die

    Selbstbestimmungsbestrebungen in Europa sind. Die Süd-Tiroler Politiker

    mögen sich an der Weitsicht und dem Mut der Katalanischen Bevölkerung

    ein Beispiel nehmen, so der Landtagsabgeordnete Sven Knoll von der

    SÜD-TIROLER FREIHEIT.


    Die Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz war

    als internationale Wahlbeobachterin in Katalonien und wird morgen

    ausführlich über die gesammelten Erfahrungen und Eindrücke berichten.


    „Sind Sie damit einverstanden, dass sich Katalonien in einen

    unabhängigen Staat verwandelt, der in die Europäische Union integriert

    ist?“ Über diese Schicksalsfrage durften am Wochenende genau 167

    Gemeinden in den 564 Abstimmungslokale mit etwa 700.000 Einwohnern

    abstimmen.


    Die Abstimmung ist frei und demokratisch, unter internationaler Wahlbeobachtung erfolgt, sodass Spanien diese nicht verhindern konnte.

    Mit dem eindeutigen Votum hat die Bevölkerung ein klares Wort für die Unabhängigkeit gesprochen, das die Politik nun dazu legitimiert, alle Schritte für eine Zukunft ohne Spanien anzustreben.

    Für Süd-Tirol ist diese Abstimmung richtungsweisend, da sie aufzeigt, dass die Selbstbestimmung nicht nur ein ideelles Grundrecht, sondern ein reales Mittel zur Abspaltung von Italien ist.

    Was so reibungslos in Katalonien funktioniert hat, muss und wird auch in Süd-Tirol funktionieren.


    SÜD-TIROLER FREIHEIT – Freies Bündnis für Tirol

  • admin
    admin · vor 278 Tagen

    Es ist ein Armutszeugnis ersten Ranges, das die Landeshauptstadt Bozen bei vielen Veranstaltungen am Waltherplatz und jetzt beim Weihnachtsmarkt bietet, so Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT. Am vergangenen Sonntag wurden mehr als 100.000 Besucher des Christkindlmarktes gezählt, aber die einzigen öffentlichen Toiletten waren geschlossen!

    Seit mehr als zwei Jahren sind die Toiletten bei der Walthergarage, die der Gemeinde gehören, einfach geschlossen. Es sind die einzigen (!!!) öffentlichen Toiletten im Stadtzentrum. Nachdem sie bereits längere Zeit abgesperrt waren, hat der Bürgermeister vergangenes Jahr nach der Stadtratssitzung vom 25.11.2008 (knapp vor der Eröffnung des Weihnachtsmarktes) erklärt, dass Gespräche im Gang seien, um eine „WC-Boutique“ (Nutzung gegen geringfügige Bezahlung) auf Privatinitiative zu errichten. Die öffentlichen Toiletten unter dem Waltherplatz müssten hingegen erst saniert werden! Den Worten sind aber keine Taten gefolgt.

    Eigenartig, dass ein Bauer mit Erntehelfern eine Toilette auf der Wiese aufstellen und außerdem Wasser und Seife an Ort und Stelle bereitstellen muss, aber die Stadtverwaltung im Zentrum, wo besonders bei Festen zu tausenden ausgiebig gegessen und getrunken werden soll, kein stilles Örtchen zur Verfügung stellen braucht.

    So mancher Einheimische und Tourist wird sich, wenn das Bedürfnis und der Druck immer stärker werden, Bozen, „auf di pfeif i“ denken!

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 278 Tagen

    Vorstellung der Aktion: „Sprache im Handel“
    Forderung von Maßnahmen zum Konsumentenschutz bei der Produktetikettierung

    Datum: Donnerstag, 3. Dezember 2009
    Beginn: 9.30 Uhr
    Ort: Besprechungszimmer Süd-Tiroler Landtag

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT hat in den letzten Wochen verschiedene Lebensmittel in den großen Einzelhandelsgeschäften in Bezug auf die deutsch- bzw. italienischsprachige Etikettierung untersucht.

    Das überraschende Ergebnis der Untersuchung wird im Rahmen der Pressekonferenz vorgestellt. Ebenso die geplanten Maßnahmen im Rahmen der nächsten Landtagssitzung.

    Anwesend sein werden die beiden Landtagsabgeordneten Dr. Eva Klotz und Sven Knoll sowie weitere Vertreter der SÜD-TIROLER FREIHEIT.


    Wir würden uns über Ihre Anwesenheit und Berichterstattung freuen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Sven Knoll
    Landtagsabgeordneter der
    SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Dr. Eva Klotz
    Landtagsabgeordnete der
    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 279 Tagen

    Süd-Tiroler Landtag nimmt Beschlussantrag gegen faschistische Relikte an



    Der Süd-Tiroler Landtag hat heute Nachmittag einen Beschlussantrag der SÜD-TIROLER FREIHEIT gegen die faschistischen Relikte angenommen.

    Im beschließenden Teil werden die noch immer bestehenden faschistischen Relikte, sowie die in diesen Tagen begonnene Renovierung des Siegesdenkmals aufs schärfste verurteilt.


    Die faschistischen Relikte sind nicht nur eine Beleidigung für viele Süd-Tiroler, sondern auch für jeden aufrechten Demokraten eine Schande. Sie sind keine Mahnmale, sondern bis zum heutigen Tag Pilgerstätten rechtsradikaler Gruppierungen, die das friedliche Zusammenleben nachhaltig belasten.


    Die Großkundgebungen des letzten Jahres, bei denen Tausende von Menschen auf die Straße gegangen sind, haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass diese Relikte nicht länger hingenommen werden können.

    Die Landesregierung hat damals umfangreiche Initiativen zu deren Beseitigung und Dokumentation angekündigt. Nach einem Jahr muss jedoch ernüchternd festgestellt werden, dass bisher nichts geschehen ist.


    Mit der Annahme dieses Beschlussantrages hat der Landtag daher nun ein wichtiges Zeichen gegen die stete Verherrlichung des Faschismus in Süd-Tirol gesetzt.

    Gerade im Hinblick auf die jüngsten Initiativen gegen Rechtsradikalismus auf deutschsprachiger Seite, ist es wichtig und notwendig, mit derselben Konsequenz auch gegen offen ausgelebten Faschismus vorzugehen. Wie sonst will man insbesondere den jungen Menschen vermitteln, dass Nationalismus zu verurteilen ist, wenn die faschistischen Relikte gepflegt werden und offizielle Staatsvertreter davor sogar Kränze niederlegen.



    SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Freies Bündnis für Tirol

  • kurt
    kurt · vor 279 Tagen

    Neue Finanzregelung der Autonomie: Bedenken und Fragen





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, hat heute im Landtag im Rahmen der Berichterstattung des Landeshauptmannes über das Verhandlungsergebnis mit Rom betreffend die finanzielle Ausstattung der Autonomie ihre Bedenken darüber geäußert, dass ein ganzer Abschnitt des Statuts (Abschnitt VI) ohne Einbindung des Landtags oder anderer Gremien einseitig vom Landeshauptmann geändert wird. Politisch sei das ihrer Ansicht nach nicht in Ordnung.



    Eva Klotz stellte auch eine Reihe von Fragen, eine davon betraf die Forderung nach Steuer- und Finanzhoheit, wozu das Steuerfindungsrecht und das Steuereinhebungsrecht gehören. Die neue einheitliche Regelung, dass neun Zehntel aller in Südtirol eingehobenen Steuergelder nach der Einzahlung nach Rom wieder ins Land zurückfließen, könne nicht darüber hinwegtäuschen, dass eine echte Steuerhoheit beinhalten müsse, alle in Südtirol eingezahlten Steuern hier direkt verwalten und einheben zu können. LH Durnwalder gab zu, dass von einer echten Steuerhoheit nicht die Rede sein könne.



    Eva Klotz sprach auch die Zahlungsrückstände Roms für die Jahre 2006 bis heute an: Es sei ausgehandelt worden, dass für die Rückstände von 2000 bis 2006 (2, 2 Milliarden Euro) für 20 Jahre jährlich 100 Mio. in Raten gezahlt würden. Von 2006 bis heute müssten es hochgerechnet dann noch einmal ca. 2 Milliarden Euro sein, die Rom dem Land schuldet. LH Durnwalder gab zu, dass davon nicht mehr die Rede sein könne. Dass die 100 Mio. in 10 bis 20 Jahren auch nicht mehr das wert sein werden, was sie heute wert sind, ließ er unkommentiert! Das bedeutet, dass Südtirol in den nächsten Jahres einiges verlieren wird.



    Von wirklicher finanzieller Absicherung der sog. Autonomie kann also nicht die Rede sein!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

  • admin
    admin · vor 283 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Lächerlich: Krippenfigur entfernt, weil Andreas Hofer zu ähnlich!

    Als lächerlich bezeichnet das Vorstandsmitglied der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler, die Entfernung einer lebensgroßen Krippenfigur vom Waltherplatz in Bozen, weil diese eine leichte Ähnlichkeit mit dem Freiheitshelden Andreas Hofer hätte. Landtagsabgeordneter der Partei UNITALIA, Donato Seppi, hatte sich am Aussehen des Hirten gestoßen, daraufhin wurde die Figur entfernt.

    Diese Diskussion erinnert mich an die Kruxifix-Diskussion in den Schulen, so Werner Thaler. Es ist grotesk, wie überentpfindlich in dieser Angelegenheit reagiert wurde. „Müssen wir uns jetzt schon von Postfaschischten diktieren lassen, wie Krippenfiguren in Tirol aussehen müssen?“ stellt sich Thaler die Frage.

    Die Entscheidung, den Hirten mit Bart zu entfernen, ist für die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT nicht nachzuvollziehen. Dadurch wird die Polemik erst recht angeheizt.

    Werner Thaler
    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 285 Tagen

    Neuauflage des Mussolini-Kalenders 2010
    In Italien ändert sich nichts: Neuer Mussolini-Kalender wieder im Handel

    Ihren Beitrag zur Verbreitung von faschistischem Gedankengut in Süd-Tirol leisten einige Tabaktrafiken, welche wieder den neuen Benito Mussolini-Kalender 2010 verkaufen. Bereits in den Vorjahren war der Verkauf dieser Kalender von der SÜD-TIROLER FREIHEIT beanstandet worden, jedoch in Italien ändert sich diesbezüglich nichts. Der faschistische Machthaber Mussolini steht nach wie vor hoch im Kurs, kritisiert die Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Reinhild Campidell.

    Während in Bozen zudem noch das faschistische Siegesdenkmal um 2 Millionen Euro renoviert wird, werden von einigen Süd-Tiroler Kiosken die Mussolini-Kalender ohne Bedenken verkauft.

    Wie die SÜD-TIROLER FREIHEIT erfahren hat, werden die „Duce“-Kalender zusammen mit den Tages- und Wochenzeitungen den Zeitungsgeschäften zugestellt, welche diesen für 5,90 Euro zum Verkauf anbieten.

    Auch der neue Kalender ist mit vielen Fotos vom Diktator Mussolini, zum Teil auch in kriegsverherrlichender Darstellung, bebildert. Zudem trägt jedes Kalenderblatt einen Spruch von faschistischen Führer, wie z.B. „Duce, tu sei la luce“ oder „Credere, obbedire, combattere“.

    Der Verkauf des Kalenders ist gesetzlich erlaubt, dies stellte bereits vor einigen Jahren die Staatsanwaltschaft Bozen fest. „Moralisch und ethnisch verwerflich bleibt die Herstellung und der Verkauf bzw. die Verherrlichung des faschistischen Gedankengutes allemal“, so die Gemeinderätin Reinhild Campidell von der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT erinnert in diesem Zusammenhang nochmals daran, dass allein zwischen 1935 und 1941 zwischen 350.000 und 760.000 Äthiopier (Völkermord) dem brutalen Expansionsdrang des faschistischen Italien zum Opfer fielen (zum Teil durch Giftgaseinsatz). Auch dafür war Mussolini verantwortlich.

    Bilder vom Kalender können auf der Internetseite der SÜD-TIROLER FREIHEIT unter www.suedtiroler-freiheit.com betrachtet werden.

    Reinhild Campidell
    Meraner Gemeinderätin der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 285 Tagen

    Transparenz/Neuerungen
    Alle Beschlüsse der Gemeinden und des Landes MÜSSEN ab 1. Jänner 2010 veröffentlicht werden

    - Gesetzliche Bestimmungen und zitiertes Rundschreiben in der Anlage -

    Am 31. August verkündete der Landeshauptmann, dass ab 1. Jänner 2010 die Landesregierung alle ihre Beschlüsse im Bürgernetz veröffentlichen wird. Was der Landeshauptmann damals nicht sagte: Ein staatliches Gesetz verpflichtet die Landesregierung dazu. Ebenso alle 116 Süd-Tiroler Gemeinden. Ein große Neuerung steht an, freut sich der Sprecher der Arbeitsgruppe Gemeindepolitik der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler. Mehr Transparenz bei den Gemeinde- und Landesregierungsbeschlüssen ist zu erwarten.

    „Im Art. 32 Abs. 1 des Gesetzes vom 18. Juni 2009, Nr. 69 wird vorgesehen, dass ab 1. Jänner 2010 die Pflicht der gesetzlichen Veröffentlichung der Verwaltungsakte und - maßnahmen mit deren Veröffentlichung in den Webseiten der jeweiligen Verwaltungen und öffentlichen Körperschaften als erfüllt gilt. Ab 1. Jänner 2010 gelten die Veröffentlichungen auf Papier nicht mehr als gesetzliche sondern nur als nachrichtliche Veröffentlichung.“ Diese Mitteilung erhielten dieser Tage alle Süd-Tiroler Gemeinden.

    Derzeit veröffentlichen nur weniger als ein viertel der Südtiroler Gemeinden die Beschlüsse des Gemeindeausschusses- bzw. Gemeinderatses vollinhaltlich (!) im Internet. Ein Großteil der Gemeinden veröffentlicht nur den Gegenstand der Beschlüsse. Dies wird sich nun bald ändern.

    Werner Thaler
    Sprecher der Arbeitsgruppe Gemeindepolitik
    der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • kurt
    kurt · vor 286 Tagen

    Ortsversammlung der Süd-Tiroler Freiheit in Lajen

    Eine gut besuchte und durch rege Diskussion gekennzeichnete Versammlung hat die Süd-Tiroler Freiheit kürzlich in Lajen abgehalten. Es gehe der Bewegung darum, sich und ihre politischen Ziele im ganzen Land vorzustellen, Informationen im Hinblick auf die kommenden Gemeindewahlen zu vermitteln sowie Fragen zu beantworten und Anregungen entgegenzunehmen, sagte Bezirkssprecher Hartmuth Staffler in der Begrüßung.

    Der Kontakt mit der Bevölkerung ist für die Süd-Tiroler Freiheit besonders wichtig, erklärte auch der Landtagsabgeordnete Sven Knoll. Die Süd-Tiroler Freiheit wolle keine „abgehobene“ Politik betreiben, sondern mit den Menschen reden, die Anliegen der Bevölkerung anhören und die Anliegen der Bewegung erläutern. „Freiheit ist der Name und zugleich das Programm der Bewegung“, sagte Knoll. Es gehe darum, die individuelle Freiheit des Einzelnen zu sichern und für die Freiheit Süd-Tirols zu arbeiten.

    Unverzichtbares Instrument dafür sei die Selbstbestimmung. Anhand der offiziellen statistischen Zahlen zeigte Sven Knoll auf, dass der Anteil der Süd-Tiroler im eigenen Land immer geringer wird, weil sich die Zuwanderer aus fremden Kulturkreisen großteils auf die Seite der Italiener schlagen. Die Autonomie könne dies nicht verhindern. Die Selbstbestimmung werde daher immer dringender und das alleinige Vertrauen in die Autonomie immer verantwortungsloser.

    Werner Thaler, rechtlicher Vertreter der Süd-Tiroler Freiheit, gab ausführliche Informationen über die im kommenden Frühjahr anstehende Gemeinderatswahl. In der intensiven Diskussion wurden zahlreiche Fragen berührt, so auch die schwierige Lage der Ladiner. Das Tiroler Selbstbewusstsein müsse auch in der ladinischen Bevölkerung wieder mehr gepflegt werden, um das Überleben der kleinsten und ältesten Volksgruppe Tirols zu sichern, hieß es.

    Die Gemeindewahlen sollten dazu dienen, die Position der Süd-Tiroler Freiheit zu festigen und heimatbewusste Politik – z. B. beim Thema Ortsnamen und bei der Kontrolle der Zweitwohnungen – auch in die Gemeindestuben zu tragen.

    Harmuth Staffler
    Bezirkssprecher Eisacktal/Wipptal

  • admin
    admin · vor 287 Tagen

    EFA Intervention

    Landesversammlung der Südtiroler Freiheit



    Eppan, Samstag, den 21. November 2009,



    Sehr geehrter Präsident der Südtiroler Freiheit,

    liebe Mitglieder des Freien Bündnisses für Tirol,

    liebe Südtiroler Freunde,



    Zunächst möchte ich mich im Namen der Europäischen Freien Allianz bei Ihnen für die Einladung zu dieser Versammlung Ihrer Partei und für die Gastfreundschaft beim Empfang hier in Südtirol bedanken. Unsere Vorsitzende Nelly Maes wünscht der Südtiroler Freiheit viel Erfolg.



    Ich möchte mich auch dafür entschuldigen, dass Deutsch nicht meine Muttersprache ist. Ich komme aus Fryslân (Friesland, in den Niederlanden) und bin mit friesischer Sprache aufgezogen. Niederländisch, und später Deutsch, Englisch und Französisch, habe ich später in der Grundschule und im weiterführenden Unterricht gelernt. Der größte Unterschied zwischen Fryslân wo ich herkomme und Südtirol ist übrigens die Höhe. Das friesische Flachland hat als höchste Punkte den so genannten ‘Bosberg’ in Appelskea mit 26 Meter Höhe und eine Inseldüne von über 43 Meter. Sie glauben es wahrscheinlich nicht, aber im Winter, wenn es Schnee gibt, wird auf diesem ‚Berg‘ sogar Schi gefahren. Vergleichen Sie das mal mit den Südtiroler Bergen von einigen kilometern Höhe.



    Aber die Parallelen, wenn wir nicht auf Landschaft oder Natur sehen, sind meiner Meinung nach viel größer. Wie Tirol sind auch die Frieslande durch eine künstliche Grenze getrennt, eine Staatsgrenze zwischen den Niederlanden und Deutschland. Auch die Friesen haben ihre eigene Sprache (mit mehreren Mundarten), die unter Druck steht. Zum Teil wegen einer starken Migration aus nicht-friesischsprechendem Gebiet. Auch wir sehen einen immer weiter aufrückenden Zentralismus und eine Staatsmacht, die mehr und mehr Kontrolle ausüben will.



    Und natürlich sehen wir zentralistische Politiker, die nach dem Vorbild von Obama’s ‘Change, yes we can’ auch rufen, dass eine Änderung notwendig sei. Dies jedoch ohne dabei mit den Menschen zu sprechen, von oben her, und mit populistischen Sprüchen, die nicht in die Tat umgesetzt werden können. In den Niederlanden sieht man das öfters bei Herrn Wilders der populistischen - und nach der Meinung von Wissenschaftlern ultrarechte - Partei für die Freiheit: vergleichbar mit Berlusconi. Würde nicht schnell Änderung und Verbesserung kommen für die Opfer des Erdbebens in L’Aquilla die, jetzt, beim Eintritt des Winters, noch immer in Zeltlager verbleiben müssen?



    Ich habe Ihr Parteiprogramm durchgelesen und sehr viel wieder erkannt von dem, was wir in Fryslân (Friesland) machen, wie auch von den Schwerpunkten der anderen EFA-Parteien. Das Leitmotiv der EFA steht hervorragend in Ihrem Programm: ‘Es ist die Freiheit, selbst zu entscheiden, wie unsere Zukunft aussehen soll, für die wir stehen.’ Dazu wollen Sie eine Volksabstimmung über die politische Zukunft Südtirols durchführen. Viele unserer EFA-Parteien wollen eine Abstimmung organisieren. In Schottland, Katalonien und Wales bereitet man sich auch darauf vor, die Meinung der Bevölkerung zu hören. Nächstes Jahr organisiert die EFA auch eine Konferenz über Unabhängigkeit und den Weg oder die Wege dahin. Nicht jede der 40 Mitgliedsorganisationen der EFA strebt einen eigenen Staat nach, aber die juristischen, organisatorischen oder politischen Wege zur Selbstbestimmung oder Unabhängigkeit sind für viele unserer Organisationen interessant.

    In dem Sinne hoffen wir, als EFA, auch die Südtiroler Freiheit zu unterstützen und ihr zu helfen. Denn die Geschichte ist nicht vollendet. Was vor 91 Jahren falsch gegangen ist, kann noch immer auf die richtige Spur gebracht werden. Ein Beispiel: letzte Wochen wurden der berliner Mauerfall und die deutsche Wiedervereinigung gefeiert. Der Mauerfall ist 20 Jahre her. Ist es notwendig, dass Südtirol über 100 Jahre in einem ‘Fremdkörper’ bleibt? Wenn die Mehrheit der Südtiroler Bevölkerung etwas anderes will, sollte das doch möglich sein? Dann kann das nächste Jahrhundert ohne Unrechtsgrenzen und in Freiheit zu Ende gehen.



    Parallelen gibt es auch wo es sich um Sprache handelt. Vielleicht kann ich Ihnen Hoffnung geben was die offizielle Toponomastik betrifft. Seit dem Ende des 15ten Jahrhunderts ist Fryslân mehr und mehr unter eine zentrale - sprich: niederländische - Obrigkeit gekommen, wobei unsere Sprache als Amts- und Schriftsprache allmählich an Bedeutung verloren hat. In den letzten 50 Jahren ist aber eine Wende zu sehen. Der Name unserer Region hat sich 1995 offiziell von ‘Friesland’ in 'Fryslân' geändert. 2006 wurde beschlossen, fast alle Wassernamen mit einem friesischen oder regionalen Namen zu versehen. Schritt für Schritt bekommen die Orte ihre ursprünglichen friesischen Namen wieder. Seit 1989 haben 8 Gemeinden die alten friesischen Namen offiziell gemacht. Ich habe zehn Exemplare einer Broschüre für Sie mitgenommen. In anderen Regionen in Europa sehen wir ähnliche Entwicklungen. Wir hoffen, dass dies Ihnen die Kraft gibt, auch weiterhin für Gleichberechtigung und die Verwendung der Heimatsprache zu kämpfen.



    Wir hoffen auch, dass Sie mit anderen EFA-Parteien im italienischen Staat über eine Listenverbindung für die Europawahl 2014 verhandeln werden. Und wer weiß bekommen wir in der nächsten Mandatsperiode einen Europarlamentarier aus Sardinien oder von der Südtiroler Freiheit? Wir hätten vor einigen Jahren auch nicht geglaubt, dass es einem EFA-Kandidaten der Korsikanischen nationalen Partei gelingen würde, über die regionale Ebene hinaus, mit Hilfe anderer Parteien, ins Europaparlament zu kommen.



    O ja, von Freunden hatte ich schon von den ‘faschistischen Relikten’ in verschiedenen Orten hier in Südtirol gehört. Es ist für mich, für die ganze EFA, unverständlich und unakzeptabel, dass diese Sachen aus einer sehr schwarzen Geschichte noch immer hier stehen und auch noch mit Steuergeldern gepflegt werden. Ich verspreche Ihnen, dass wir uns für Ihren Beschlussantrag ‘Nein zur Verherrlichung und Relativierung totalitärer Regime’ einsetzen werden.



    Liebe Freunde,



    ich schließe ab,



    Ich hoffe auf eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen uns als EVA-Parteien. Ich möchte Sie jetzt bereits inspirieren, indem ich Sie zur nächsten Vollversammlung in Venedig im April 2010 einlade. Das ist für Sie nicht weit weg. Des weiteren möchte ich Sie auf zwei Konferenzen der EFA aufmerksam machen, die auch beide nächstes Jahr stattfinden. Die Themen dieser Konferenzen sind 'Sprachen' und - wie bereits erwähnt - 'Unabhängigkeit'. Ich könnte mir vorstellen, dass Sie sich bei der Auseinandersetzung mit der Zukunft und dem Wunsch nach Selbstbestimmung von diesen Konferenzen inspirieren lassen.



    Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Freiheit für Südtirol!



    Sybren Posthumus



    Vize-Präsident der EFA, Eppan 21/11/2009


    Bild

  • admin
    admin · vor 295 Tagen

    Eva Klotz Ehrengast bei Sardenkongress

    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, hat an diesem Wochende als Ehrengast am 31. Kongress (findet alle 3 Jahre statt) des Partidu Sardu Partito Sardo d’ Azione in Oristano auf Sardinien teilgenommen.

    Die Arbeiten des Kongresses der Mitgliedspartei der Europäischen Freien Allianz (EFA) standen unter dem Motto: „La strada politica ed economica verso l’ indipendenza (Der politische und wirtschaftliche Weg Richtung Unabhängigkeit). Die Hauptredner schworen die rund 400 Delegierten auf die Zielrichtung ein: Befreiung von den römischen Fesseln, Unabhängigkeit Sardiniens, Öffnung gegenüber Europa! Die Autonomie sei ein Instrument der Vergangenheit (Sardinien hat wie Südtirol eine Sonderautonomie), sie entspreche nicht mehr den Bedürfnissen und Herausforderungen unserer Zeit. Dies zeige sich nicht nur in der fehlenden Verfügbarkeit über die eigenen Reichtümer wie Wasser und Energie, sondern auch in der hohen Arbeitslosigkeit (14%) und zunehmenden Armut (19%).

    Die Losung des Tages: Das Recht der Einheimischen auf ihr Land: „Wir wollen als souveränes Volk in einem, nämlich unseren souveränen Land leben!“

    Eva Klotz bestärkte in ihrer Grußbotschaft den Kongress in seiner Zielrichtung und unterstrich die Notwendigkeit, sich von den Fesseln der Parteistrategien und Ideologien zu lösen, um gemeinsam mit allen anderen geteilten Völkern und Völkern ohne Staat, ein modernes, befriedetes Europa zu bauen.

    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz
    15. 11. 09

  • kurt
    kurt · vor 298 Tagen

    Kruzifix-Urteil: Gemeinderäte der SÜD-TIROLER FREIHEIT setzen sich für die Beibehaltung der christlichen Symbole ein

    Den Gemeinderäten der SÜD-TIROLER FREIHEIT wurde ein Beschlussantrag übermittelt, mit welchem die Beibehaltung der Symbole des christlichen Kulturkreises in allen gemeindeeigenen Gebäuden gefordert wird. Zudem soll mit dem Beschlussantrag der Landeshauptmann und die Landesregierung schriftlich angehalten werden, Maßnahmen zu treffen, damit in den Schulen und Kindergärten auf Ortsebene weiterhin das Kruzifix angebracht bleibt bzw. wird.

    Mit diesem Beschlussantrag möchten die Gemeinderäte der SÜD-TIROLER FREIHEIT eventuellen Forderungen nach Entfernung von christlichen Symbolen aus gemeindeeigenen Gebäuden auf Ortsebene vorbeugen.

    Laut dem Sprecher der Arbeitsgruppe Gemeindepolitik der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler, erscheint es sinnvoll, die Ausstattung aller gemeindeeigenen Gebäude mit Symbolen unserer christlichen Kulturtradition normativ zu verankern.

    Das Kruzifix ist ein Symbol unserer Geschichte und Kultur und damit auch der Identität unseres Landes Tirol. Es ist auch als Garant der Prinzipien der Gleichheit, Freiheit und Toleranz anzusehen.

    Werner Thaler
    Sprecher der Arbeitsgruppe Gemeindepolitik der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 301 Tagen

    3. ordentliche Landesversammlung der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT hält am Samstag, 21. November 2009 mit Beginn um 14.30 Uhr im Raiffeisenforum im Lanserhaus (St. Michael/Eppan) ihre 3. ordentliche Landesversammlung ab.

    Die Schwerpunkte:
    - Zwei prominente Gastreferate
    - Ansprachen von Dr. Eva Klotz und Sven Knoll
    - Präsentation des Werbefilms „Selbstbestimmung“

  • kurt
    kurt · vor 303 Tagen

    Pressemitteilung





    Uni Bozen: Südtirol finanziert langfristig eine italienische Institution





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, sieht durch die jüngsten Aussagen des Landeshauptmannes Durnwalder die Bedenken all jener bestätigt, welche gegen die Gründung einer Universität in Bozen waren und nachdrücklich davor gewarnt hatten, dass dadurch nicht nur eine der wichtigsten Klammern Tirols gelockert würden, sondern letztlich ein weiteres Instrument der Italienisierung Südtirols geschaffen werde. Es zeigt sich, dass die Bozner Uni auf dem Weg ist, eine x- beliebige italienische Uni zu werden, was zur Folge hat, dass der deutsche Anteil in jeder Hinsicht geschwächt wird, und wir Südtiroler mit unserem Geld langfristig eine italienische Institution finanzieren.



    Eva Klotz hat dazu folgende Anfrage eingebracht:





    An den Präsidenten

    des Südtiroler Landtags

    Fragestunde Dezember 2009

    Entwicklung der Freien Universität Bozen



    Die jüngsten Aussagen über die Entwicklung der Freien Universität Bozen geben jenen Recht, die von Anfang an befürchteten, diese werde letztlich eine x- beliebige italienische Uni, und die davor gewarnt hatten, mit Gründung dieser Uni eine der wichtigsten Klammern der „geistigen“ Einheit Tirols zu schwächen. Durch den stärker werdenden Anteil italienischer Professoren wird zuerst der internationale Charakter, dann der Anteil der deutschen Sprache und einheimischen Studenten stückweise verschwinden.



    Wie ist es möglich, dass außer der Berufung von italienischen Professoren über staatliche Wettbewerbe solche auch über direkte Berufungen aus dem Ausland an die Uni Bozen kommen können? Wie funktioniert dieser Mechanismus?



    Wie ist heute das Sprachverhältnis von Professoren und Unterrichtsfächern an der Uni, wie viel Prozent des Unterrichts (inklusive Tutoren- Tätigkeit) erfolgt in italienischer, wie viel in deutscher und wie viel in englischer Sprache? Wie viele Stundenten sind italienischer, wie viele deutscher Muttersprache?



    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

    Lt. Abg. Sven Knoll

  • kurt
    kurt · vor 303 Tagen

    Pressemitteilung







    Anlassgesetzgebung: Nein der SÜD-TIROLER FREIHEIT







    Die Landtagsabgeordneten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz und Sven Knoll haben heute gegen den Gesetzentwurf der Landesregierung gestimmt, mit welchem u. a. wesentliche Bestimmungen der Handelsordnung und des Schotterabbaus geändert werden.



    Eva Klotz begründete das klare Nein der SÜD-TIROLER FREIHEIT damit, dass mit der Änderung der Handelsordnung Spekulanten belohnt, und die Redlichen, die sich an die gesetzlichen Vorgaben bisher gehalten haben, bestraft würden.

    Betreffend Schottergruben werde mit diesem Gesetz nicht ein besseres Instrument der Planung geschaffen, wie LR Widmann anführte, sondern die Verbindlichkeit eines transparenten Planes aufgehoben. Zukünftig gibt es nur noch Einzelgenehmigungen. Es ist abzusehen, dass damit eines Tages jede Übersicht fehlen wird und dem Wildwuchs Tür und Tor geöffnet wird.



    Unverständlich ist das Verhalten von Oppositionsvertretern wie Andreas Pöder und Elena Artioli, die sonst immer gegen „Anlassgesetzgebung“ wettern, nun aber genau für diese gestimmt haben. Die Rechnung ist einfach: 11 Abgeordnete hatten ihre Nein- Stimme angekündigt, (Freiheitliche (5), Grüne (2), SÜD-TIROLER FREIHEIT (2), Alessandro Urzi` und Donato Seppi), und 11 Nein- Stimmen waren es zum Schluss auch. Da von der Mehrheit 2 Abgeordnete fehlten (Hochgruber- Kuenzer und Repetto), aber 21 Ja- Stimmen abgegeben worden waren, müssen drei Stimmen von Oppositionsvertretern gekommen sein. Da Abg. Vezzali gefehlt hat, müssen die 3 Ja- Stimmen von jenen gekommen sein, die keine Erklärung abgegeben haben: Artioli, Pöder und Minniti!







    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

  • admin
    admin · vor 305 Tagen

    Sven Knoll

    Landtagsabgeordneter

    und Landesjugendsprecher der

    SÜD-TIROLER FREIHEIT




    Vorankündigung zur Kundgebung:


    Kundgebung am Brenner-Pass

    91 Jahre Unrechtsgrenze



    Sonntag, 8. November 2009

    11:00 Uhr

    Brenner-Pass – direkt am Grenzstein



    Heuer jährt sich zum 91. Mal der Tag, an dem die italienischen Truppen im November 1918 den Brenner besetzten und damit die Teilung Tirols vollzogen.

    Gegen den Willen der Bevölkerung wurde eine Unrechtsgrenze mitten durch Tirol gezogen, und Süd-Tirol einem Staat angegliedert, der kein Anrecht auf dieses Gebiet hat.


    Bis heute währt dieses Unrecht mitten in Europa.


    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT organisiert daher auch in diesem Jahr wieder in Zusammenarbeit mit dem SÜD-TIROLER HEIMATBUND und dem ANDREAS HOFER BUND TIROL eine Kundgebung am Brenner, um gegen die fortwährende Unrechtsgrenze zu demonstrieren.


    Im Rahmen der Kundgebung wird auch eine neue Plakataktion vorgestellt. In den kommenden Wochen werden in allen Gemeinden Süd-Tirols Plakate angebracht, die für Diskussionsstoff sorgen werden.



    P.S. In der Anlage das Flugblatt zur Kundgebung


    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT


    Für Rückfragen erreichen Sie mich unter der österreichischen Mobilfunknummer: +43 676 6800409

  • admin
    admin · vor 306 Tagen

    Ein Jahr nach der Großkundgebung gegen faschistische Relikte:

    Landespolitik ist untätig geblieben

    SÜD-TIROLER FREIHEIT setzt Maßnahmen

    Polemik im Landtag



    Am 8. November 2008 fand in Bozen eine bis dahin nie da gewesene Großkundgebung statt, bei der Tausende von Menschen auf die Straße gingen, um gegen die Verherrlichung des Faschismus durch die noch immer existierenden Relikte dieser unseligen Zeit zu demonstrieren.

    In den Tagen darauf überschlugen sich die Politiker mit Versprechungen, dieses Problem endlich zu lösen. Die Anbringung von Informationstafeln bis hin zur Entfernung von Relikten wurde angekündigt.

    Sogar die Einführung eines Runden Tisches in Zusammenarbeit mit dem italienischen Minister Maroni wurde in der Folge beschlossen.

    Nach einem Jahr muss jedoch ernüchternd festgestellt werden, dass die Politik völlig tatenlos geblieben ist und keinerlei Anstrengungen unternommen hat, um das Problem der faschistischen Relikte endlich zu lösen.

    Die großspurigen Ankündigungen erwiesen sich somit als leere Versprechen.


    Dieser Zustand kann von der Politik nicht länger hingenommen werden.

    Die faschistischen Relikte stellen nicht nur eine latente Belastung für das friedliche Zusammenleben dar, sondern sind auch eine Schande für das Ansehen Süd-Tirols.


    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT startet daher genau ein Jahr nach der Großkundgebung eine politische Initiative im Süd-Tiroler Landtag, sowie im Europaparlament, um endlich Maßnahmen zur Beseitigung der faschistischen Relikte zu treffen.


    1.

    Landtagsanfrage: Im Rahmen einer Anfrage wurde die Landesregierung zur Beantwortung aufgefordert, welche Maßnahmen bisher ergriffen wurden, sowie welche Relikte man zu entfernen gedenkt. LH Durnwalder musste eingestehen, dass nichts unternommen worden sei, und auch zugesicherte Kommissionen nicht einberufen worden seien. Es bedürfe aber auch seiner Meinung nach einer dringenden Lösung, da diese Denkmäler eine Schande für Süd-Tirol seien.


    2.

    Beschlussantrag im Landtag: Im Süd-Tiroler Landtag wurde ein Antrag eingereicht, der demnächst zur Behandlung steht, mit welchem die Beseitigung der faschistischen Relikte eingefordert wird. Zu dessen Durchsetzung wird auch die Übertragung der Denkmal-Zuständigkeiten an das Land gefordert.


    3.

    Beschlussantrag im Europaparlament: Mit Unterstützung der 7 Europa-Abgeordneten der EUROPÄISCHEN FREIEN ALLIANZ (EFA), der die SÜD-TIROLER FREIHEIT angehört, ist im Europaparlament ein Beschlussantrag eingebracht worden, welcher die Verurteilung und Entfernung aller faschistischen Relikte vorsieht.

    Mit all diesen Maßnahmen will die SÜD-TIROLER FREIHEIT das seit über 60 Jahren ungelöste Problem der faschistischen Relikte angehen und einer Lösung zuführen.

    Die Abgeordneten der SVP im Landtag und im Europaparlament sind daher aufgefordert, diese Beschlussanträge zu unterstützen und damit auch eine unmissverständliche Willensbekundung abzugeben.


    Süd-Tirol kann es sich nicht leisten, noch länger untätig zu bleiben.


    Als sichtbares Zeichen des Protestes gegen die politische Instrumentalisierung des 4. Novembers in Süd-Tirol, an dem immer wieder Kränze vor den faschistischen Relikten niedergelegt werden, haben die beiden Landtagsabgeordneten der SÜD-TIROELR FREIHEIT, Dr. Eva Klotz und Sven Knoll, heute im Landtag eine Trauer-Armschleife getragen.


    Dieser stille Protest hat zu einer großen Polemik im Landtag geführt, über den sich jeder demokratisch gesinnte Mensch nur wundern kann.

    Die italienischen Rechtsparteien überschlugen sich förmlich mit Schrei-Tiraden gegen dieses Zeichen des Protestes.

    Niemand kann von den Süd-Tirolern verlangen, dass sie den 4. November, den sogenannten „Tag der nationalen Einheit“, mit dem der Sieg Italiens über Österreich-Ungarn gefeiert wird, einfach hinnehmen oder gar als Feiertag empfinden.




    SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Freies Bündnis für Tirol

  • admin
    admin · vor 308 Tagen

    EUGH-Urteil verbietet Kruzifixe

    in Schulklassen





    Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, zeigt sich entrüstet über das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EuGHMR), wonach Kruzifixe in Schulklassen nicht rechtens seien, da sie angeblich das Recht auf Religionsfreiheit verletzen.

    Dieses Urteil, das die Entfernung aller Kreuze aus den Schulen anstrebt, ist ein Armutszeugnis für ein Kulturland wie Europa und veranschaulicht letztlich nur die Unfähigkeit, die eigene Kultur auch für Einwanderer als Bereicherung anzuerkennen.



    Das Kreuz in den Schulen hindert niemanden daran seine eigenen Glauben auszuleben. Wer nicht daran glaubt, für den hat es auch keine Bedeutung.

    Vielmehr muss aber darüber nachgedacht werden, wie es um die Integrationsbereitschaft Andersgläubiger bestellt ist, wenn diese in der angestammten Kultur, zu der die Religion ebenso gehört, eine Provokation sehen.



    Wer als Katholik in ein mehrheitlich religiös anders geprägtes Land zieht, kann schließlich ebensowenig erwarten, dass die dort üblichen religiösen Symbole entfernt werden.



    Süd-Tirol darf sich dieser Diktion nicht unterwerfen, zumal der EuGHMR kaum Möglichkeiten hat, eine Nichtbefolgung dieses Urteilsspruchs zu sanktionieren.



    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT wird daher im Süd-Tiroler Landtag eine Anfrage einreichen und gleichzeitig einen Begehrensantrag vorbereiten, mit denen die Beibehaltung der Kreuze in den Schulen eingefordert wird.





    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 308 Tagen

    Streit um AVS-Schilder:

    Landtagsanfrage beweist, dass niemand wegen einsprachigen Schildern in Bergnot gerät



    In den letzten Wochen wurde der Süd-Tiroler Alpenverein (AVS) mit einer unglaublichen Hetzkampagne von italienischen Nationalisten in Misskredit gebracht, nur weil dieser bei der Beschilderung der Wanderwege die gebräuchlichen, historischen Orts- und Flurnamen verwendet hat und nicht die vom faschistischen Regime zwangseingeführten pseudoitalienischen Erfindungen.


    Mit dem fadenscheinigen Argument, dass durch die alleinige Verwendung der historischen Namen die Sicherheit der italienischen Wanderer gefährdet sei, versucht man die erfundenen italienischen Bezeichnungen bis zum letzten Berggipfel vorzuschreiben. Inzwischen ermittelt sogar schon die Staatsanwaltschaft gegen den AVS.


    Aus diesem Anlass hat der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, heute Vormittag im Rahmen der Aktuellen Fragestunde eine Anfrage vorgebracht, mit der in Erfahrung gebracht werden soll, wie viele italienische Wanderer in den letzten 5 Jahren von den Süd-Tiroler Bergrettungsorganisationen gerettet werden mussten, da sie aufgrund der einsprachigen Wanderschilder in Bergnot gerieten.


    Die Antwort des Landeshauptmannes konnte eindeutiger nicht sein:

    NIEMAND musste deswegen gerettet werden!


    Aufgrund dieser Fakten werden all jene Lügen gestraft, die den AVS fahrlässige Sicherheitsgefährdung unterstellen und deswegen eine durchgängige italienische Beschilderung einfordern.

    Von Seiten der Politik muss der AVS daher gegen diese ungerechtfertigten Unterstellungen in Schutz genommen werden.

    Der AVS leistet durch die freiwillige Arbeit seiner vielen Mitglieder einen unschätzbaren Dienst für das Wohl der Öffentlichkeit.

    Es kann nicht angehen, dass der Alpenverein zum Opfer des Ortsnamenstreites wird, nur weil die Politik nicht gewillt ist, dieses Problem endlich zu lösen.


    Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll hat die Landesregierung in seiner Replik daher dazu aufgefordert, endlich für Rechtssicherheit zu sorgen und das Toponomastikproblem anzugehen. Bis heute gibt es amtlich nämlich keine deutschen und ladinischen Namen, sondern nur die erfundenen italienischen Bezeichnungen.



    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 312 Tagen

    Skiprojekt Stiergarten Sexten: Zerstörung unverantwortlich!





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, hält die Genehmigung des Ski- Projektes Stiegarten durch die Gemeinde Sexten für fatal und unverantwortlich. Sie bedauert, dass dem Heimatschutz ein so geringer Stellenwert zukommt!



    Es handelt sich im Falle des Projektes Verbindung Rotwand- Wiesen mit dem Skigebiet Helm um bisher unberührte Naturlandschaft und Rückzugsgebiet für das Wild. Werden durch diese Gebiete Schneisen geschlagen für die Aufstiegsanlagen und Skipisten, so wird die gesamte Landschaft nicht nur gestört, sondern für den Sommertourismus zerstört. Es handelt sich nämlich um einmalig schönes Wandergebiet!



    Man muss es aber selbst erwandern und mit eigenen Augen gesehen haben, um zu verstehen, was man verliert!



    Daher sollten die Mitglieder des Sextner Gemeinderates und der Südtiroler Landesregierung verpflichtet werden, mit ihren eigenen Füßen den Boden zu betreten, den sie der Erosion preisgeben wollen und mit eigenen Augen Pflanzen und Tiere zu sehen, die sie gewillt sind, aus diesem Paradies zu vertreiben!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

  • admin
    admin · vor 313 Tagen

    Dreier-Landtag:

    Zusammenarbeit kein Ersatz für Selbstbestimmung



    Im Rahmen der Debatte des Dreier-Landtages hat der Landtagsabgeordnete und Klubsprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll darauf hingewiesen, dass eine punktuelle Zusammenarbeit der Tiroler Landesteile niemals ein Ersatz für die Selbstbestimmung Süd-Tirols, oder gar für die Wiedervereinigung Tirols sein kann.


    Die Gründung eines Europäischen Verbundes für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ), mit der die Tiroler Landesteile auf institutioneller Ebene zusammenarbeiten können, ist ein Schritt in die richtige Richtung, es bedarf aber viel weitreichendere Maßnahmen, um auch die Menschen einander näher bringen zu können.


    Bereits heute gäbe es viele Bereiche, in denen Tirol problemlos zusammenarbeiten könnte. Von der Kultur, über das Gesundheits- und Transportwesen, die Tourismusvermarktung, die Wirtschaftsförderung, bis hin zu politischen Maßnahmen. Allein, die Politik hat dies in den letzten Jahren größtenteils verabsäumt und ist getrennte Wege gegangen.


    Sinnbildlich für diese mangelnde Zusammenarbeit ist die Tatsache, dass sich die Abgeordneten der 3 Tiroler Landtage zumeist nicht einmal persönlich kennen.

    In diesem Zusammenhang hat Sven Knoll auch bedauert, dass der Beschlussantrag der SÜD-TIROLER FREIHEIT, welcher ein regelmäßiges Zusammentreffen der Klubsprecher aller Landtage vorgesehen hätte, um so gemeinsame Initiativen auszuarbeiten, als einziger Antrag des Dreier-Landtages von der Kommission abgelehnt wurde und somit nicht zur Abstimmung gelangen konnte.


    Dies alles lässt befürchten, dass der Dreier-Landtag und die Europaregion Tirol auch zukünftig nicht über ein gemeinsames Büro und gelegentliche Zusammenkünfte hinauswachsen werden.


    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 313 Tagen

    Skiprojekt Stiergarten Sexten: Die Entscheidungsträger sollen sich anschauen, was sie der Zerstörung preisgeben!





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, fordert die Verantwortlichen in Gemeinde und Land auf, vor der Entscheidung über die Genehmigung des neuen Ski- Projektes einen Lokalaugenschein am Stiergarten (Sexten) vorzunehmen, um zu sehen, was für ein Vergehen an unserer Naturlandschaft sie im Begriffe sind zu begehen!



    Es handelt sich im Falle des Projektes Verbindung Rotwand- Wiesen mit dem Skigebiet Helm um bisher unberührte Naturlandschaft und Rückzugsgebiet für das Wild. Werden durch diese Gebiete Schneisen geschlagen für die Aufstiegsanlagen und Skipisten, so wird die gesamte Landschaft nicht nur gestört, sondern für den Sommertourismus zerstört. Es handelt sich nämlich um einmalig schönes Wandergebiet!



    Man muss es aber selbst erwandern und mit eigenen Augen gesehen haben, um zu verstehen, was man verliert!



    Daher sollten die Mitglieder des Sextner Gemeinderates und der Südtiroler Landesregierung verpflichtet werden, mit ihren eigenen Füßen den Boden zu betreten, den sie der Erosion preisgeben wollen und mit eigenen Augen Pflanzen und Tiere zu sehen, die sie gewillt sind, aus diesem Paradies zu vertreiben!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

  • admin
    admin · vor 313 Tagen

    Mordfall Tiralongo: SÜD-TIROLER FREIHEIT begrüßt die weiteren neuen Erkenntnisse

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT begrüßt die beiden neuen Zeugenaussagen des ehemaligen Bürgermeisters von Mühlwald, August Aschbacher sowie des ehemaligen Gemeindebeamten, Josef Ausserhofer, welche meinen, dass es sich beim Mordfall Tiralongo um einen „Ehrenmord“ gehandelt haben soll (Wochenzeitung "FF" von heute). Damit wird die Unschuld der „Pusterer Buam“ ein weiteres Mal bestätigt. Erst vor kurzem hat der damals vor Ort diensthabende Carabiniere Bruno Budroni ausgesagt, dass Tiralongo in Wahrheit in Folge eines Streites von einem vorgesetzten Carabiniere erschossen wurde. Auf die Aussagen Budronis hatte die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT im September hingewiesen und damit den Fall neu ins Rollen gebracht.

    Aufgrund der nun aufgetauchten neuen Erkenntnisse bekräftigt sich die Unschuld der „Pusterer Buam“, weshalb der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die Staatsanwaltschaft dringend dazu auffordert, umfangreiche Ermittlungen einzuleiten. Es ist nicht akzeptabel, dass derartige Ermittlungen noch immer aufgrund politischer Interessen eingeschränkt werden. Aufklärung verlangt die SÜD-TIROLER FREIHEIT von der Staatsanwaltschaft auch darüber, was mit den Beweismitteln von damals geschehen ist.

    Anhand des Blut besudelten Taschentuches, welches vom Täter stammt und das sich in der Aservatenkammer des Gerichtes in Mailand befinden soll, ließe sich anhand eines DNA-Abgleiches zweifelsfrei die Unschuld der „Pusterer Buam“ nachweisen.

    Unabhängig von den gerichtlichen Ermittlungen, verweist die SÜD-TIROLER FREIHEIT auf den vom Süd-Tiroler Landtag genehmigen Begehrensantrag hin, mit welchem von italienischen Staat eine umgehende Begnadigung der verbliebenen Süd-Tiroler Freiheitskämpfer eingefordert wird. Dieser Begehrensantrag wurde noch vor den neuen Erkenntnissen des Mordfalls Tiralongo gefasst und bedarf daher einer neuerlichen Verstärkung, weshalb die Landesregierung dazu aufgefordert wird, die Begnadigung bei den zuständigen Stellen in Rom abermals und mit Nachdruck einzufordern.

    Sven Knoll
    Landtagsabgeordneter der SÜD-TIROLER FREIHEIT

    29.10.2009

  • admin
    admin · vor 313 Tagen

    Skiprojekt Stiergarten Sexten: Die Entscheidungsträger sollen sich anschauen, was sie der Zerstörung preisgeben!





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, fordert die Verantwortlichen in Gemeinde und Land auf, vor der Entscheidung über die Genehmigung des neuen Ski- Projektes einen Lokalaugenschein am Stiergarten (Sexten) vorzunehmen, um zu sehen, was für ein Vergehen an unserer Naturlandschaft sie im Begriffe sind zu begehen!



    Es handelt sich im Falle des Projektes Verbindung Rotwand- Wiesen mit dem Skigebiet Helm um bisher unberührte Naturlandschaft und Rückzugsgebiet für das Wild. Werden durch diese Gebiete Schneisen geschlagen für die Aufstiegsanlagen und Skipisten, so wird die gesamte Landschaft nicht nur gestört, sondern für den Sommertourismus zerstört. Es handelt sich nämlich um einmalig schönes Wandergebiet!



    Man muss es aber selbst erwandern und mit eigenen Augen gesehen haben, um zu verstehen, was man verliert!



    Daher sollten die Mitglieder des Sextner Gemeinderates und der Südtiroler Landesregierung verpflichtet werden, mit ihren eigenen Füßen den Boden zu betreten, den sie der Erosion preisgeben wollen und mit eigenen Augen Pflanzen und Tiere zu sehen, die sie gewillt sind, aus diesem Paradies zu vertreiben!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

    28. 10. 09

  • admin
    admin · vor 315 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Verordnung für Gemeindehymne genehmigt
    Scharfe Kritik an der Verwendung von faschistischen Ortsnamen

    Der Gemeinderat von Montan hat auf seiner gestrigen Sitzung die Verordnung zur Einführung der Gemeindehymne genehmigt. Der Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler, begrüßt die nun endgültige Regelung und zeigt sich erfreut darüber, dass damit die Gemeindehymne offiziell anerkannt und eingeführt wurde. Der ursprüngliche Antrag zur Einführung der Gemeindehymne bzw. der Vorschlag zur Einführung einer Verordnung ging auch vom Gemeinderat Werner Thaler aus.

    Laut der neuen Verordnung wurde als Gemeindehyme das Freiheitslied bzw. Andreas-Hofer-Lied „Zu Mantua in Banden“, Text: Julius Mosen 1831, Musik: Leopold Knebelsberger 1844, eingeführt. Zudem wurde festgelegt, dass die Hymne der Gemeinde Montan bei Gedenkfeiern von Tiroler Freiheitshelden und bei besonderen Feierlichkeiten verschiedenster Art, die von Fall zu Fall vom Gemeindeausschuss festgelegt werden, gespielt bzw. gesungen wird.

    Kritik übte Gemeinderat Werner Thaler hingegen an der schriftlichen Vorgabe der SMG an den örtlichen Tourismusverein in englischsprachigen Werbe-Texten über Montan die von Ettore Tolomei frei erfundenen pseudoitalienischen, faschistisch belasteten Ortsnamen zu verwenden.

    Werner Thaler erinnerte daran, dass der Montaner Gemeinderat im Jahre 2005 ausdrücklich beschlossen hatte, dass fortan bei den englischsprachigen Texten der Informationsbroschüren ausschließlich die gängigen und ortsüblichen gewachsenen deutschen Ortsnamen zu verwenden sind. Dass sich nun die Feriendestination „Castelfeder“ dieser Vorgabe widersetzt, empfindet Thaler als einen Affront gegenüber dem Montaner Gemeinderat.

    Somit wird Montan nicht gemäß der tatsächlichen Umstände und seiner Geschichte vermarktet. „Wenn man in den englischen Texten alle Ortsnamen in ihrer italienischen, zum Großteil von Tolomei frei erfundenen pseudoitalienischen, faschistisch belasteten Version findet, vermittelt dies dem Touristen falsche Tatsachen. Es scheint fast so, als wolle man ihm glaubhaft machen, Südtirol wäre nicht nur flächendeckend zweisprachig, sondern gar nur einsprachig italienisch und seine Kultur sei von Alters her dem italienischen Sprachraum zuzuordnen“ kritisiert Gemeinderat Werner Thaler.

    Werner Thaler
    Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT
    in Montan

  • admin
    admin · vor 316 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Flugplatz: Klares Votum gegen Verwendung von Steuergeldern

    Als klares Votum gegen die weitere Verwendung von öffentlichen Steuergeldern für den Bozner Flugplatz wertet der Unterlander/Überetscher Bezirkssprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler, den Abstimmungsausgang über die Frage 5. Auch wenn das notwendige Quorum für die rechtliche Gültigkeit nicht erreicht worden ist, so haben jedoch jene WählerInnen, welche sich an der Wahl beteiligt haben, ein klares Zeichen gegen die Verschwendung von Steuergeldern gesetzt.

    Erfreulich ist, dass der Bozner Flugplatz Südtirolweit auf Ablehnung stößt. Jetzt liegt es an der Landesregierung, dieses Votum trotz verfehlten Quorum zur Kenntnis zu nehmen und danach zu handeln, oder sich über den Willen der Bevölkerung hinwegzusetzen.

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT wird sich weiterhin gegen einen unrentablen und defizitären Flugplatz in Bozen einsetzen, weil sie davon überzeugt ist, dass keine weiteren Steuergelder für dieses Fass ohne Boden verwendet werden sollten.

    Werner Thaler
    Bezirkssprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT
    Unterland/Überetsch

  • kurt
    kurt · vor 316 Tagen

    Pressemitteilung Dr. Eva Klotz zu Referenden







    Pressemitteilung





    Trotz verfehlten Quorums ein wichtiger Schritt getan



    Die L-Abg. der Bewegung SÜDTIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz, ist überzeugt, dass die Landesregierung trotz des verfehlten Beteiligungs- Quorums künftig mehr ins Volk wird hineinhören müssen.

    Immerhin hat ein großer Teil der Bevölkerung an den Referenden teilgenommnen, und damit ist ein erster wichtiger Schritt getan worden.



    Die direktdemokratische Beteiligung wird nicht mehr aufzuhalten sein.



    L- Abg. Dr. Eva Klotz 26.10.2009

  • kurt
    kurt · vor 316 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Volksabstimmung: Verfehltes Quorum bedauerlich - Verspätete Öffnung der Wahllokale fragwürdig

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT bedauert, dass das notwendige Quorum für die Gültigkeit der Volksabstimmung nicht zustande gekommen ist. Die Volksabstimmung wäre eine Gelegenheit gewesen, die BürgerInnen verstärkt an wichtigen gesellschaftspolitischen Entscheidungen miteinzubeziehen. Das knappe Scheitern der Volksabstimmung ist ärgerlich, vor allem deshalb weil in vielen Landgemeinden das Quorum erreicht worden wäre, jedoch nicht in den größeren Städten des Landes (mit Ausnahme von Bruneck).

    Als sehr fragwürdig bezeichnet die SÜD-TIROLER FREIHEIT die verzögerte Öffnung der Wahllokale am Morgen. Den ganzen Tag über beschwerten sich Wählerinnen und Wähler bei der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT mittels E-Mails und Anrufen. Die nun fehlenden ca. 6.000 WählerInnen könnten auf die verspätete Öffnung der Wahllokale zurückgeführt werden.

    Leitungsmitglied Werner Thaler befürchtet nun, dass am Bozner Flugplatz umfangreiche Ausbauarbeiten durchgeführt werden und weitere Zig-Millionen an Steuergeldern in den Sand gesetzt werden.

    Werner Thaler
    Leitungsmitglied der
    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 319 Tagen

    SÜD-TIROLER FREIHEIT: Aufruf zu Volksabstimmungen





    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT ruft die Bevölkerung noch einmal auf, an den Volksabstimmungen teilzunehmen.

    Die Teilnahme daran ist die Wahrnehmung eines demokratischen Grundrechtes.

    Mündige Bürgerinnen und Bürger verzichten NICHT auf ihr Mitspracherecht!



    Sie rät auf dem blauen und auf aprikot- farbenen Stimmzettel das JA anzukreuzen, beim gelben mit NEIN, und bei den beiden anderen Stimmzetteln soll Jeder nach seinem Gewissen entscheiden.


    L-Abg. Dr. Eva Klotz und Sven Knoll

  • admin
    admin · vor 319 Tagen

    Erfolgreiche Süd-Tirol-Gespräche in Wien



    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT ist diese Woche mit einer 10köpfigen Delegation nach Wien gereist, um dort mit allen im österreichischen Nationalrat vertretenen Parteien Gespräche über die zukünftige Entwicklung Süd-Tirols zu führen.

    Die Vertreter der Parteien wurden dabei über die jüngsten politischen Entwicklungen in Süd-Tirol informiert und ihnen gleichzeitig vermittelt, dass die wachsende Forderung nach Selbstbestimmung kein Thema Ewiggestriger oder gar rechter Kreise ist, sondern vielmehr zur Zukunftsfrage für Süd-Tirol werden wird, da es als Teil des italienischen Staates weder wirtschaftlich, noch politisch eine Zukunft für Süd-Tirol geben wird.


    Auch die Notwendigkeit einer umgehenden Begnadigung der Süd-Tiroler Freiheitskämpfer, die stete Missachtung des Rechtes auf Gebrauch der deutschen Muttersprache, sowie die Entfernung der faschistischen Relikte kamen dabei zur Sprache.


    Im Rahmen dieser Süd-Tirol-Gespräche traf sich die SÜD-TIROLER FREIHEIT mit folgenden hochkarätigen Vertretern der österreichischen Bundespolitik:

    1.

    SPÖ: Dem Tiroler Abgeordneten Mag. Josef Auer.
    2.

    GRÜNE: Dem außenpolitischen Sprecher Dr. Alexander Van der Bellen, sowie dem Tiroler Abgeordneten Dr. Kurt Grünewald.
    3.

    FPÖ: Dem 3. Nationalrats-Präsidenten Mag. Dr. Martin Graf, dem Süd-Tirol Sprecher Werner Neubauer, sowie den Abgeordneten Carmen Gartelgruber und DDr. Werner Königshofer.
    4.

    ÖVP: Dem 2 Nationalratspräsidenten Fritz Neugebauer, sowie dem Vorsitzenden des außenpolitischen Unterausschusses und Süd-Tirol-Sprecher Hermann Gahr.
    5.

    BZÖ: Dem Süd-Tirol Sprecher Mag. Ewald Stadler.



    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT legte großen Wert darauf, mit allen Parteien in Kontakt zu treten, da es bei der Zukunftsfrage Süd-Tirols einen parteiübergreifenden Konsens aller österreichischen Parteien bedarf, um Süd-Tirol bestmöglich zu unterstützen.

    Dies gelingt aber nur, wenn alle Parteien auch über die Probleme in Süd-Tirol informiert sind.


    Anhand konkreter Beispiele wie den ständigen Drohgebärden der italienischen Regierung, den instabilen politischen Verhältnissen, der desolaten Wirtschaftssituation Italiens, aber insbesondere aufgrund der negativen Erfahrungen anderer sprachlicher Minderheiten in Bezug auf den Verlust von Sprache und Kultur, wurde den Parteivertretern erläutert, warum die Süd-Tirol-Autonomie nur als Übergangslösung eines Entwicklungsprozesses betrachtet werden kann, an deren Ende die Selbstbestimmung für Süd-Tirol stehen muss.


    Die Vertreter aller Parteien zeigten dabei Verständnis für die wachsenden Zukunftsängste in Süd-Tirol und sicherten gleichzeitig zu, sich auch weiterhin für Süd-Tirol zu verwenden.


    Im Rahmen einer verkürzten Debatte wurde das Thema Süd-Tirol sogar in der Sitzung des diese Woche tagenden Nationalrates diskutiert, bei der selbst von den GRÜNEN angemahnt wurde, „dass man sich aufgrund der Entwicklungen der Berlusconi-Regierung legitime Sorgen um Süd-Tirol machen müsse“.


    Die Süd-Tirol-Gespräche der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Wien können daher als äußerst erfolgreich betrachtet werden, da es gelungen ist, mit allen Parteien in Kontakt zu treten und diese für die Süd-Tirol-Thematik zu sensibilisieren.


    Allgemein bemängelt wurde jedoch, dass die österreichische Bundespolitik viel zu wenig über die politischen Entwicklungen in Süd-Tirol informiert wird.

    Die SÜD-TIROLER FRIHEIT wird daher mit allen österreichischen Parteien im engen Kontakt bleiben und diese von nun an regelmäßig über Probleme und Entwicklungen in Süd-Tirol informieren.



    Die Delegation der SÜD-TIROLER FREIHEIT bestand aus dem Landtagsabgeordneten Sven Knoll, den Gemeinderäten Reinhild Campidell, Gudrun Kofler und Werner Thaler, den Bezirkssprechern Lorenz Puff und Hartmuth Staffler, Elena Bonetti Staffler, sowie den Mitarbeitern der JUNGEN SÜD-TIROLER FREIHEIT Dagmar Kofler, Katrin Klotz und Fabian Baumgartner.



    SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Freies Bündnis für Tirol

  • kurt
    kurt · vor 327 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung



    Klotz gegen authentische Interpretation-
    Minderheitenbericht


    Die L- Abg. der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Dr. Eva Klotz, hat in der 1. gesetzgebungskommission gegen den Gesetzentwurf der 17 SVP- Abgeordneten gestimmt, mit welchen eine „authentische Interpretation“ des geltenden Wahlgesetzes vorgenommen wird.

    Eva Klotz begründete ihre Gegenstimme unter anderem damit, dass aus dem Begleitbericht und aus den Darlegungen der Einbringer dieses Gesetzentwurfes klar hervorgeht, dass diese „authentische Interpretation“ vor den Wahlen hätte erfolgen müssen, nicht nachträglich und nicht anlässlich eines Gerichtsverfahrens.
    Eva Klotz wird einen Minderheitenbericht vorlegen.

    L-Abg. Dr. Eva Klotz

    15.10.2009

  • kurt
    kurt · vor 328 Tagen

    „Süd-Tirol – Die gestohlene Zukunft“

    Informationskampagne in ganz Tirol





    Die ARBEITSGRUPPE FÜR SELBSTBESTIMMUNG ist eine überparteiliche und vereinsübergreifende Organisation, die sich die Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes für Süd-Tirol zum Hauptziel gemacht hat.

    Wie notwendig dies ist, beweisen die jüngsten politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen, die klar aufzeigen, dass es mit Italien steil bergab geht und es als Teil des italienischen Staates somit keine Zukunft für Süd-Tirol geben wird.

    Es bedarf daher dringend neuer politischer Perspektiven, die über die Autonomie hinausgehen, wenn Süd-Tirol seine Zukunft sichern will.

    Mit der vorliegenden Broschüre, die in Nord-, Ost- und Süd-Tirol verteilt wird, soll die Bevölkerung in ganz Tirol darüber aufgeklärt werden, wie es wirklich um Süd-Tirol steht und wie notwendig daher eine baldige Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes ist, solange Süd-Tirol dazu noch die Möglichkeit hat.



    In den letzten Wochen und Monaten wurde so intensiv über die Selbstbestimmung diskutiert, wie schon seit Jahren nicht mehr. Mit Befremden muss dabei jedoch festgestellt werden, dass einige der regierenden Politiker mit allen Mitteln versuchen, diese Diskussion klein zu halten und jene Menschen, die sich ernsthaft mit der Zukunft des Landes auseinandersetzen, als Zündler und Querulanten abzustempeln.

    Dabei wäre eine seriöse, parteiübergreifende und gesellschaftspolitische Diskussion dringend notwendig.



    Süd-Tirol wird nicht umhin kommen, sich früher oder später die Frage zu stellen, wie die Zukunft des Landes aussehen soll.



    Die Menschen dürfen nicht länger im Glauben gelassen werden, dass alles in Ordnung sei und es deswegen keine Veränderung brauche.

    Maßgebliche Vertreter der SVP gestehen selbst öffentlich ein, dass die Autonomie an ihre Grenzen gestoßen, ja inzwischen sogar schon wieder rückläufig sei. Karl Zeller sprach sogar davon, dass die dynamische Autonomie tot sei und es ratsam wäre, sich einen rot-weiß-roten Fallschirm zuzulegen. Nimmt man diese Aussagen ernst und vergleicht sie mit der desolaten Wirtschaftssituation Italiens, die früher oder später auch verheerende Auswirkungen auf Süd-Tirol haben wird, wird offensichtlich, dass dringender Handlungsbedarf besteht.



    Der Bevölkerung darf nicht länger die Wahrheit vorenthalten und der schöne Schein der heilen Autonomiewelt vorgegaukelt werden.

    Wenn man eine ernsthafte Diskussion über die Zukunft des Landes führen will, muss die Bevölkerung in ganz Tirol umfassend informiert werden.

    Ganz bewusst wird diese Broschüre daher auch an die Haushalte in Nord- und Ost-Tirol geschickt, um die Diskussion auch im Bundesland Tirol anzuregen.

    Gleichzeitig wird auch eine eigene Homepage erstellt. Unter www.selbstbestimmung.com können sich alle Interessierten über das Selbstbestimmungsrecht und die neuesten politischen Entwicklungen informieren.



    Bezeichnend für die politische Brisanz der Broschüre sind die panischen Reaktionen noch vor dem Erscheinen derselben, welche von Untersuchungen des italienischen Innenministeriums, bis hin zur pauschalen Infragestellung der wirtschaftlichen Daten reichen.

    Offensichtlich trachtet man mit allen Mitteln danach, der Bevölkerung die Wahrheit zu verschweigen und die Situation zu beschönigen, da man weiß, dass ansonsten vielen Menschen die Augen geöffnet würden.



    Die ARBEITSGRUPPE FÜR SELBSTBESTIMMUNG verwehrt sich mit Nachdruck gegen diese Methoden und verweist auf die Quellenangaben in der Broschüre, anhand derer sich der Wahrheitsgehalt der angeführten Daten klar nachweisen lässt.

    Mit der vorliegenden Broschüre kann sich jeder Bürger selbst ein Bild von der politischen und wirtschaftlichen Situation machen und daraus seine Schlüsse ziehen.



    An der Selbstbestimmung führt langfristig kein Weg mehr vorbei!



    Der Fall der Berliner Mauer vor genau 20 Jahren hat eindrucksvoll genug unter Beweis gestellt, dass die Geschichte nicht von Politikern geschrieben wird, die im Stillstand verharren, sondern von Idealisten, die die Zeichen der Zeit erkennen und bereit sind, Verantwortung für die Zukunft des Landes zu übernehmen.









    ARBEITSGRUPPE FÜR SELBSTBESTIMMUNG



    L.-Abg. Sven Knoll, Sprecher - Sepp Mitterhofer, Obmann - Sepp Mayr, Schriftführer - Roland Lang, Kassier - Paul Bacher - Oswald Ellecosta - Ing. Josef Felder - L.-Abg. Dr. Eva Klotz - Dr. Egon Kühebacher - L.-Abg. Pius Leitner - Harald Mair -Peter Ploner - Rudl Pichler - Hermann Unterkircher - Luis Vonmetz - Dr. Luis Zingerle

  • admin
    admin · vor 331 Tagen

    "Saluto" von der OLMA-Messe in Schweiz: "Benvenuti Südtirol"
    SMG-Italianisierung-Kampagne trägt Früchte

    Die Italianisierung-Kampagne der Südtiroler Marketing-Gesellschaft SMG in der Schweiz mit dem Motto: "Südtirol, das etwas andere Italien“ trägt weitere Früchte. So wird im Rahmen der gestern gestarteten OLMA-Messe in der Berichterstattung dezidiert und mit Nachdruck darauf verwiesen, dass es sich bei Südtirol um eine "italienische Provinz bzw. Region" handelt. Mit großer Selbstverständlichkeit wird dann in der medialen Berichterstattung (in den deutschsprachigen Schweizer Medien!) nicht mehr vom Grödner Tal gesprochen, sondern bereits nur mehr von "Val Gardena".

    Die "Schaffhauser Nachrichten" titelte gestern (8. Oktober) auf ihrem Internetportal "OLMA: Saluto Südtirol und Trentino". Vor einigen Tagen hatte bereits das "Tagblatt" in ihrer Berichterstattung über die Süd-Tiroler Beteiligung an der OLMA-Messe folgendes den Schweizer Lesern mitgeteilt: "Regione Autonoma Trentino-Alto Adige heisst die nördlichste Region Italiens offiziell", um dann noch den Lesern eine völlig falsche Zahlen mitzuteilen: "In der einzigen Provinz Italiens, wo weit über 60 Prozent der Bevölkerung nicht Italienisch sprechen –, Hauptsprache ist Deutsch ...". Denn nicht 60% sind deutscher Muttersprache, sondern 69,15%, hinzu kommen noch 4,37 % Ladiner.

    Südtirol und Trentino werden in der Berichterstattung sofort mit Italien gleichgestellt, deshalb tragen Berichte über die Beteilung der beiden Teile des historischen Tirols auch die Überschrift: "Italien gastiert an der Olma".

    Das Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler, kritisiert, dass in der medialen Berichterstattung, den Schweizern somit ein völlig verfälschtes Bild von Süd-Tirol vermittelt wrid. Das ist, so Thaler, auch politisch äußerst bedenklichund führt die italienischen Vergleiche für Süd-Tirol vor allem auf vorangegangene Marketing-Aktionen der SMG zurück, welche Süd-Tirol in der Schweiz als eine rein italienische Provinz vermarkteten.

    Werner Thaler
    Leitungsmitglied der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 334 Tagen

    Vorbereitung Gemeindewahlen: SÜD-TIROLER FREIHEIT kandidiert wieder in Tramin



    Die Ortsgruppe Tramin der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT hielt vor kurzem eine kleine Grillfeier ab zu der Mitglieder, Freunde und Funktionäre geladen waren. In entspannter Atmosphäre hielten die vier Gemeinderäte Christine Kofler Weis, Peter Geier, Markus Trebo und Stefan Zelger Rückschau auf die geleistete Arbeit im Gemeinderat. Gleichzeitig wurde auch die erneute Kandidatur bei den kommenden Ratswahlen angekündigt. Tramin braucht auch weiterhin eine aktive und heimatverbundene Opposition so die vier Gemeinderäte einhellig.



    Fraktionssprecher Stefan Zelger ging in seinem Impulsreferat auf die auslaufende Legislatur ein und berichtete über die geleistete Arbeit im Traminer Gemeinderat. Im Mittelpunkt standen dabei die Themen Volkstumspolitik, Schutz und Bewahrung des Dorfbildes, Umwelt- und Landschaftsschutz, Haushalten mit Steuergeld, Familien entlasten sowie Kontrolle der Verwaltung. Mit zahlreichen Anträgen, Anfragen und Aktionen versuchten die vier Räte ihrem Wählerauftrag gerecht zu werden.



    Landtagsabgeordneter Sven Knoll bedankte sich bei der Traminer Ortsgruppe für ihre Tätigkeit. Er erklärte wie wichtig eine breite engagierte Basis in den Gemeinden sei, auch um das Selbstbestimmungsanliegen voranzutreiben. Gerade in Sachen wie Toponomastik und ähnliches, in denen die Gemeinden eine Rolle spielen, seien Vertreter der SÜD-TIROLER FREIHEIT ungemein wichtig.



    In diesem Sinne möchte die Ortsgruppe weiterarbeiten und gab folgerichtig ihre erneute Kandidatur im Mai 2010 bekannt. In den nächsten Wochen und Monaten stehen unter anderem die Kandidatensuche und die Ausarbeitung des Wahlprogramms auf der Agenda.



    Stefan Zelger,

    Hauptausschussmitglied und Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Tramin

  • admin
    admin · vor 336 Tagen

    Pressemitteilung

    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Innsbruck, 06. Oktober 2009





    Flughafen: Nicht mit Ängsten spielen!



    Die Bezirksgruppe Unterland/Überetsch der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT kritisiert den Tourismusverband Südtirols Süden für dessen Aussendung bezüglich des Flughafens. Der Verband versandte ein Positionspapier an alle Ferienbetriebe im Süden Süd-Tirols. Zwar ist Lobbyarbeit an sich durchaus legitim, jedoch führt der Verband einige Argumente ins Feld die so nicht haltbar sind. Allen voran die Behauptung, dass ein Rückzug des Landes aus der zivilen Luftfahrt ein Ansteigen der Militärflüge mit sich mitbringen würde.



    Die Militärflüge, die oft noch spät nachts stattfinden, sind zweifellos ein großes Ärgernis. Einhergehend mit einer beträchtlichen Lärmbelastung und Umweltverschmutzung im Großraum Bozen, Überetsch und Unterland. Erhebungen zeigen aber, dass das Land auch aktuell nicht imstande ist dem Militär Einhalt zu gebieten. Allein im Jahr 2005 wurden 6.441 militärische Flugbewegungen am Flughafen Bozen gezählt.



    Ebenso Unhaltbar ist die Aussage, wonach der Ausstieg des Landes aus dem Flughafenbetrieb neue Kapazitäten für Militärflüge freisetzen würde. Die Militärübungen werden häufig mit Hubschraubern durchgeführt die die Landebahn gar nicht nutzen. Ebenso mindern die wenigen Air-Alps Flugzeuge die Kapazität unwesentlich. Das Schreckgespenst der steigenden Militärflüge wurde von SVP und Interessenten am Flugplatz in die Welt gesetzt, um die Akzeptanz für das Millionenloch in Bozen Süd vor der Volksabstimmung zu steigern. Für die Lösung des Militärproblems würde sich (wie so oft) eine andere Volksabstimmung anbieten, nämlich die der Zugehörigkeit Süd-Tirols zu Italien.



    Stefan Zelger,

    Hauptausschussmitglied und Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Tramin

  • admin
    admin · vor 336 Tagen

    Begandigung der Pusterer Buam:

    Thema im Süd-Tiroler Landtag



    Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, hat heute im Rahmen der Aktuellen Fragestunde im Landtag die neuen Erkenntnisse im Mordfall Tiralongo und die damit in Zusammenhang stehende Begnadigung der Pusterer Buam zur Sprache gebracht.

    Die Begnadigung der Pusterer Buam wurde bisher immer wieder mit der politischen Begründung ausgeschlagen, dass sie angeblich den Carabiniere Tiralongo erschossen hätten, obwohl sie von keinem Gericht deswegen je verurteilt worden sind.


    In seiner Anfrage richtete Sven Knoll daher auch die Aufforderung an die Landesregierung, aufgrund der neuen Erkenntnisse, die die Unschuld der Pusterer Buam im Mordfall Tiralongo untermauern, die Forderung nach einer Begnadigung vehement voranzutreiben.

    Es gibt nun keine politische Rechtfertigung mehr dafür, eine Begnadigung noch länger hinauszuzögern.


    Seit mehr als 45 Jahren wird den Pusterer Buam nun schon aus politischen Gründen ein Mord in die Schuhe geschoben, den sie nie begangen haben, nur um den Süd-Tiroler Freiheitskampf und die Pusterer Buam zu kriminalisieren.

    Eine derartige Ungerechtigkeit kann und darf von der Politik nicht länger hingenommen werden.


    Die Begnadigung der verbliebenen Süd-Tiroler Freiheitskämpfer ist daher nicht nur eine längst überfällige politische Notwendigkeit, sondern auch eine Frage der Menschlichkeit.

    Es darf nicht noch einmal passieren, dass die restlichen Freiheitskämpfer, so wie Heinrich Oberlechner, erst als Tote in die Heimat zurückkehren können.



    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 339 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Zweisprachigkeit: Auch Banca d'Italia muss sich an die Bestimmungen halten

    Auch die Banken in Süd-Tirol sind der Aufsicht durch die Banca d’Italia unterworfen. Diese gibt regelmäßig Rundschreiben, Aufsichtsanweisungen und dergleichen heraus. Alle diese Schreiben sind größtenteils in italienischer Sprache abgefasst, obwohl die Rundschreiben immer den Briefkopf der Filiale Bozen der Banca d’Italia tragen. Darüber regt man sich zusehends auf, zumal auch ein Rundschreiben, das ausschließlich an die Raiffeisenkassen Süd-Tirols gerichtet war, nur in italienischer Sprache verfasst war. Diese Vorgangsweise kritisiert die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT.
    Dieser Umstand darf auch durch das Land Süd-Tirol nicht weiterhin geduldet werden, so Werner Thaler, Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT. Die Banca d’Italia ist als öffentliche Körperschaft in der Wahrnehmung ihrer verschiedenen Aufgaben zur Zweisprachigkeit verpflichtet. Der ständigen Missachtung dieser Bestimmung muss Einhalt geboten werden. Denn ein Recht, welches nicht beansprucht wird, geht auf Dauer verloren.
    Werner Thaler
    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 341 Tagen

    Pressemitteilung





    LR Tommasini in Katalonien: Modernen Patriotismus kennenlernen





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, nimmt mit Genugtuung zur Kenntnis, dass Landesrat Tommasini, welcher nicht nur erster Vertreter der italienischen Bevölkerung Südtirols, sondern auch Verantwortlicher für das italienische Bildungs- und Schulwesen ist, sich mit der Sprachpolitik Kataloniens vertraut macht. In kaum einem anderen Land der romanischen Sprachwelt Europas gibt es ein derartiges Selbstverständnis für die eigene Muttersprache , Geschichte und Kultur, wie in Katalonien! Dort kann man modernen Patriotismus erleben und schätzen lernen!



    Eva Klotz freut sich auch darüber, dass LR Tommasini von Joan Bernat, dem früheren Europa- Parlamentarier von Esquerra Republicana (EFA- Gruppe- Europäische Freie Allianz) und nunmehrigen Generalsekretär der Sprachabteilung der Katalanischen Regierung, in die Besonderheiten dieser nach Selbstbestimmung strebenden, aufgeschlossenen und modernen Region eingeführt wurde.



    LR Tommasini hat sicher auch Gelegenheit, sich mit den katalanischen Gepflogenheiten in Sachen Toponomastik auseinander zu setzen. Dort legt man nämlich größten Wert auf die ausschließliche amtliche Gültigkeit und Verwendung der historisch gewachsenen bodenständigen Ortsnamen und damit auf die Vermittlung der unverfälschten Siedlungsgeschichte.





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

    1. 10 .09

  • admin
    admin · vor 341 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Zweisprachigkeitsprüfung "B": 6,5 Monate Wartezeit sind zu lang

    Wer sich derzeit zur Zweisprachigkeitsprüfung "B" anmeldet, muss mit einer Wartezeit von 6,5 Monaten rechnen. Werner Thaler, Montaner Gemeinderat und Leitungsmitglied der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, bezeichnet dies als einen untragbaren Zustand. Die SÜD-TIROLER FREIHEIT drängt auf Abhilfe, denn derzeit warten alleine in der "Laufbahn B" 1.900 Kandidaten auf ihre Prüfung.

    Wer derzeit hingegen die Zweisprachigkeitsprüfung der Laufbahn "A" oder "C" abwickeln möchte, muss mit einer Wartezeit von ca. 5 Monaten rechnen, so die Auskunft in der zuständigen Dienststelle für die Zwei- und Dreisprachigkeitsprüfungen.

    Wartenzeiten in diesem Ausmaß sind nicht vereinbar mit einer effizienten Verwaltung. Zwar wird nach Verfügbarkeit bei dringenden Fällen eine Ausnahme gemacht, aber in der Regel muss man ein halbes Jahr auf die Zulassung zur Prüfung warten, so Werner Thaler.

    Mittels Landtagsanfrage wird nun die SÜD-TIROLER FREIHEIT auf diesen Misstand hinweisen und die Landesregierung dazu aufforden, Maßnahmen zu treffen, damit die langen Wartezeiten reduziert werden. Eine Möglichkeit besteht darin, die Anzahl der bisher 50 Kommissionsmitglieder zu erhöhen oder die Anzahl der Prüfungstermine aufzustocken.

    Werner Thaler
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • kurt
    kurt · vor 343 Tagen

    Pressemitteilung







    Studie Handelskammer: Zukunft Südtirols ohne Italien auch wirtschaftlich geboten!





    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT betrachtet das Ergebnis der Studien der Südtiroler Handelskammer zu den Finanzleistungen Südtirols an den Staat Italien als Beweis dafür, dass neben den politisch- ethnischen und moralisch- historischen Gründen auch die wirtschaftlichen für das „Los von Rom“ und damit für eine Zukunft ohne Italien sprechen.



    Die Landtagsabgeordnete Eva Klotz fordert die Führungsspitze der Volkspartei auf, sich gerade auch vor diesem aktuellen wirtschaftlichen Hintergrund mit den Grundlagen des Selbstbestimmungsrechtes ernsthaft zu befassen und zu offener und freier Diskussion über Zukunftsmodelle ohne Italien beizutragen, anstatt mit der verlogenen Gleichungsformel: „Selbstbestimmung = Krieg“ Panik zu verbreiten und Angst zu schüren.



    Eva Klotz ist davon überzeugt, dass sich die jungen Südtirolerinnen und Südtiroler nicht mehr lange politisch damit werden abspeisen lassen, dass der Autonomieweg der einzig richtige und mögliche sei!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

  • admin
    admin · vor 344 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Volksabstimmung: Plakat-Aktion der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT
    Stellungnahme zu den Volksabstimmungs-Anträgen

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT unterstützt mit einer eigenen Plakat-Aktion die ersten Süd-Tiroler Volksabstimmungen. Mit dem Motto: „Heute Volksabstimmung – Morgen Selbstbestimmung“ werden die BürgerInnen dazu aufgerufen am Sonntag, 25. Oktober 2009 zur Wahl zu gehen, um somit vom Wahlrecht Gebrauch zu machen.

    Mit dem Plakat soll auch vermittelt werden, dass Direkte Demokratie mit der Selbstbestimmung im gewissem Sinne gleichzusetzen ist. So wie wir in wenigen Tagen über aktuelle gesellschaftspolitische Themen abstimmen, so wäre es auch möglich, in wenigen Jahren über die politische Zukunft des Landes zu entscheiden.

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT erinnert daran, dass er Hauptausschuss einstimmig beschlossen hat, folgende Empfehlungen zu den einzelnen Anträgen abzugeben:

    - JA zum Gesetzentwurf der Initiative für mehr Demokratie, was die künftige Regelung von Volksinitiative und Referenden betrifft, da es entschieden das bessere Gesetz ist.

    - JA zum Antrag des Dachverbandes für Natur- und Umweltschutz betreffend das Landesgesetz zur Verminderung des Flugverkehrs.

    - Was die weiteren Abstimmungsgegenstände betrifft, soll jeder nach seinem Gewissen abstimmen

    Laut der SÜD-TIROLER FREIHEIT ist die Stärkung der direkt demokratischen Schritte und die Mitbestimmung der Bürger bei wichtigen Entscheidungen von jeher ein Anliegen der Bewegung.

    SÜD-TIROLER FREIHEIT
    Freies Bündnis für Tirol

  • admin
    admin · vor 356 Tagen

    Schulbeginn: Geschichte Tirols nicht vernachlässigen





    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, ermuntert die Lehrpersonen aller Schulen und Schulstufen anlässlich des Schulbeginns, den Kindern und Jugendlichen die Geschichte Tirols zu vermitteln. Die Kenntnis der eigenen Geschichte und damit unseres Landes ist nicht nur für das Selbstverständnis und Selbstbewusstsein wichtig, sondern auch für das Verständnis von politischen Vorgängen und Entscheidungen, die das tägliche Leben jedes einzelnen mitbestimmen. Dies umso mehr als es in Südtirol um die Erhaltung und Festigung einer Identität geht, welche sich von der des italienischen Staatsvolkes wesentlich unterscheidet.



    Anlässe, um über die jüngere Tiroler Geschichte zu sprechen, gibt es heuer viele: 200 Jahre Erhebung Tirols, 90 Jahre Friedensvertrag von Saint Germain und damit Teilung Tirols, 70 Jahre Ausbruch des 2. Weltkrieges, 70 Jahre Option und 40 Jahre „Paketpolitik“.





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

  • kurt
    kurt · vor 360 Tagen

    Sven Knoll

    Landtagsabgeordneter

    und Landesjugendsprecher der

    SÜD-TIROLER FREIHEIT




    Pressemitteilung:

    Mit der Bitte um Veröffentlichung


    Gerichtsurteile der Pusterer Buam genau prüfen – Ist Strafmaß überhaupt noch gültig?



    Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, zeigt sich erfreut darüber, dass durch die von der SÜD-TIROLER FREIHEIT aufgedeckten Zeugenaussagen des Carabinieres Budroni, nun endlich Bewegung in den Fall der Puster Buam kommt. In diesem Zusammenhang verweist Knoll aber auch auf den rechtlichen Aspekt, der einer dringenden Überprüfung bedarf. Die Pusterer Buam wurden nämlich von keinem Gericht für die ihnen untergeschobenen Morde verurteilt, sondern ihre lebenslangen Haftstrafen begründen sich auf ein Gesetz aus der Faschistenzeit, welches bei „Anschlag auf die Einheit des Staates“ lebenslange Haftstrafen vorsah.

    Dieses Gesetz, mit dem sie 1969 verurteilt wurden, gibt es so heute nicht mehr. Es stellt sich daher die Frage, ob das Strafmaß von damals heute überhaupt noch gültig ist?


    Unter Anschlag auf die Einheit des Staates verstand man alle Maßnahmen, die in Richtung Selbstbestimmung und Wiedervereinigung Tirols gingen. Das heißt, dass die Pusterer Buam nicht nur für die Sprengstoffanschläge, sondern auch für das Hissen der Tiroler Fahne und einen großen Tiroler Adler, den sie auf einen Felsen gemalt hatten, verurteilt wurden.


    Die Gerichtsurteile von damals bedürfen daher einer dringenden Überprüfung, bei der festgestellt werden muss, ob die Pusterer Buam bei einer Einreise überhaupt noch lebenslang inhaftiert würden, obwohl es dieses Gesetz so gar nicht mehr gibt.

    Zur Verdeutlichung sei hier nur das Beispiel genannt, dass jemand, der in einem Staat in Abwesenheit zum Tode verurteilt wurde, ja auch nicht nach Jahrzehnten noch hingerichtet werden kann, wenn es in diesem Staat die Todesstrafe gar nicht mehr gibt.


    Im Falle der Pusterer Buam kommen noch eine Reihe von juridischen Aspekten hinzu, die die Gültigkeit der Urteile selbst in Frage stellen. Weder konnten sie sich damals nämlich selbst vor Gericht äußern und verteidigen, noch wurde ihnen ein Urteil je zugestellt.

    Beim Gang vor den Europäischen Gerichtshof könnte dies sogar zu einer Annullierung der Urteile führen.


    Es ist sehr erfreulich, dass die Pusterer Buam nun wieder zum Gegenstand des politischen Interesses geworden sind. Es muss in diesem Zusammenhang aber die Frage erhoben werden, warum sich all die Politiker, die sich nun für eine Begnadigung aussprechen, nicht schon viel früher mit diesem Fall auseinandergesetzt haben?

    Hätte die SÜD-TIROLER FREIHEIT nämlich nicht im Landtag einen Begehrensantrag zur Begnadigung der Freiheitskämpfer eingebracht und die Öffentlichkeit auf die Zeugenaussagen von Budroni aufmerksam gemacht, wäre wohl auch weiterhin nichts geschehen.



    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • kurt
    kurt · vor 362 Tagen

    Wir Tiroler fordern LANDESEINHEIT - LOS VON ROM

    Plakataktion in ganz Tirol





    Anlässlich des Tiroler Gedenkjahres 2009 wird seit Wochen intensiv über die politische Zukunft Tirols diskutiert, wie schon seit Jahren nicht mehr.

    Ausschlaggebend dafür sind nicht nur die immer lauter werdenden Rufe nach Selbstbestimmung für Süd-Tirol, sondern auch die Auseinandersetzungen um Dornenkrone und Transparente beim Landesfestzug in Innsbruck.



    Mit Befremden werden von vielen Menschen in ganz Tirol Verhalten und Äußerungen einiger Politiker vernommen, die offensichtlich keine Zukunftsperspektiven für Tirol mehr haben.



    Geradezu erschreckend ist das Maß an Unwissenheit und Ignoranz, das dem in Artikel 1 der UNO Menschenrechtspakte verankerten Recht auf Selbstbestimmung entgegengebracht wird.



    Die Bewegung „SÜD-TIROLER FREIHEIT - Freies Bündnis für Tirol“, nimmt die Diskussionen der letzten Zeit zum Anlass, um mit einer Plakataktion, welche in Nord-, Ost- und Süd-Tirol durchgeführt wird, die Forderung nach LANDESEINHEIT und das LOS VON ROM in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu rücken.



    Durch die gezielten Aussagen: WIR TIROLER FORDERN LANDESEINHEIT und LOS VON ROM soll die Bevölkerung in ganz Tirol zum Nachdenken gebracht werden, was aus uns Tirolern geworden ist und wie unsere Zukunft aussehen soll. Es kann nicht angehen, dass im vereinten Europa ein Land wie Tirol noch immer geteilt ist, und einige Politiker so tun, als ob dies das Normalste der Welt sei.



    Wenn man den Landesfestzug von 1984 betrachtet, bei dem die gemeinsame Botschaft von Politik und Kultur noch unmissverständlich die Forderung EIN TIROL war, stellt man erschreckend fest, dass gerade einmal 25 Jahre später so gut wie nichts mehr davon übrig ist.



    Der Landesfestzug 2009 darf nicht zur Folkloreveranstaltung verkommen, sondern muss zur initialen Zündung einer neuen Ausrichtung der Tirol-Politik werden, an deren Ende die Einheit Tirols steht.



    Mit der Plakataktion wird die Bevölkerung in ganz Tirol aufgerufen, am Landesfestzug teilzunehmen und ein klares Bekenntnis für Freiheit und Einheit Tirols abzugeben.



    All jenen Politikern, die ihr Handeln nach dem Motto: „Belassen wir alles so, wie es ist,“ ausrichten, soll damit eine klare Absage erteilt werden.



    Wer glaubt, dass im Stillstand die Zukunft Tirols liegt, wird irgendwann von der Realität der Gegenwart überholt werden!



    SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Freies Bündnis für Tirol

  • kurt
    kurt · vor 364 Tagen

    Sven Knoll


    Landtagsabgeordneter

    und Landesjugendsprecher der

    SÜD-TIROLER FREIHEIT










    Pressemitteilung:

    Mit der Bitte um Veröffentlichung




    Pusterer Buam:

    Keine Scheinermittlungen – Wahrheit muss ans Licht gebracht und Freiheitskämpfer begnadigt werden







    Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, zeigt sich erfreut darüber, dass nach seinem Hinweis auf die Aussagen des ehemaligen Carabiniere Bruno Budroni, mit welchen die Pusterer Buam am Mord an Tiralongo entlastet werden, die Staatsanwaltschaft den Fall nun neu aufrollt.

    Gleichzeitig ermahnt Sven Knoll die Staatsanwaltschaft aber, die Untersuchungen vorurteilsfrei anzugehen und nicht aus politischen Gründen reine Scheinermittlungen durchzuführen. Ein neues Aufrollen des Mordfalles Tiralongo wird nämlich unweigerliche die schäbigen Verstrickungen des italienischen Geheimdienstes und der Carabinieri ans Tageslicht bringen.




    Als ungeheuerlich bezeichnet Sven Knoll in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass der ehemalige Carabiniere Budroni, laut eigenen Angaben, bereits 1964 auf die Unschuld der Pusterer Buam hingewiesen hat, diese Aussage aber aus politischen Gründen bewusst ignoriert wurde, um die Schuld am Mord den Pusterer Buam in die Schuhe schieben zu können.




    Das bedeutet, dass der italienische Staat und die Justiz in Kenntnis der Unschuld der Pusterer Buam waren, die Wahrheit aber bewusst verschwiegen wurde. Sie haben somit mehr als 45 Jahre Zwangsexil der Pusterer Buam zu verantworten.

    Diese neuen Erkenntnisse erschüttern das Vertrauen in Staat und Justiz zu tiefst.




    Die Politik in Süd-Tirol ist nun aufgefordert, gegen diese ungeheuerlichen Machenschaften vorzugehen, vollständige Aufklärung zu verlangen, sowie eine umgehende Begnadigung der verbliebenen Süd-Tiroler Freiheitskämpfer einzufordern.







    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT




    Für Rückfragen erreichen Sie mich unter der österreichischen Mobilfunknummer: 43 676 6800409







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  • admin
    admin · vor 365 Tagen

    Sven Knoll

    Landtagsabgeordneter

    und Landesjugendsprecher der

    SÜD-TIROLER FREIHEIT




    Pressemitteilung:

    Mit der Bitte um Veröffentlichung


    Süd-Tiroler Freiheitskampf:

    Neue Zeugenaussage im Mordfall „Tiralongo“ bestätigt Unschuld der Pusterer Buam



    Am 3. September 1964 wurde in Mühlwald bei Taufers der Carabiniere Vittorio Tiralongo unter mysteriösen Umständen erschossen. Obgleich es nie eine umfangreiche Untersuchung des Vorfalles gegeben hat, wurde die Schuld für diesen Mord, ohne jeglichen Beweis, einfach den Pusterer Buam untergeschoben. Nicht zuletzt aufgrund dieses ihnen untergeschobenen Mordes, wird den Pusterer Buam bis heute eine Begnadigung von Italien verwehrt, sodass sie noch immer im Exil leben müssen.

    Nun hat der damals vor Ort Diensthabende Carabiniere Bruno Budroni in einem Interview im Bayrischen Rundfunk ausgesagt, dass Tiralongo in Wahrheit in Folge eines Streites von einem vorgesetzten Carabiniere erschossen wurde und somit die Unschuld der Pusterer Buam bestätigt.


    Budroni war damals nicht nur ein einfacher Carabiniere, sondern koordinierte die Einsätze vor Ort, sodass davon auszugehen ist, dass er in genauer Kenntnis dessen ist, was sich damals wirklich zugetragen hat.

    Seine Zeugenaussage wirft ein völlig neues Bild auf die Geschehnisse der damaligen Zeit und erfordert daher neuerliche Untersuchungen des Mordes an Tiralongo, sowie eine sofortige Begnadigung der Pusterer Buam.


    Immer mehr verdichtet sich sich der Verdacht, dass der Mord an Tiralongo von den Carabinieri und dem italienischen Geheimdienst dazu missbraucht wurde, um die Pusterer Buam zu kriminalisieren und mit voller Härte gegen die Süd-Tiroler Freiheitskämpfer vorgehen zu können.

    Der damals kommandierende General der Carabinieri, Giovanni De Lorenzo, nahm den Mord an Tiralongo nämlich zum Vorwand, um den Auftrag zur Eliminierung einiger Süd-Tiroler Freiheitskämpfer zu erteilen. Der Mordanschlag auf Luis Amplatz und Jörg Klotz war die Folge davon.


    Erst im Frühjahr diesen Jahres hat der Süd-Tiroler Landtag einen Begehrensantrag der SÜD-TIROLER FREIHEIT angenommen, in dem die Begnadigung der verbliebenen Süd-Tiroler Freiheitskämpfer eingefordert wird. Eine Welle der Empörung ging daraufhin durch ganz Italien.

    Die neuen Erkenntnisse unterstreichen nun die Forderung nach einer umgehenden Begnadigung.


    Bereits bei der nächsten Landtagssession im Oktober, wird der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROELR FREIHEIT, Sven Knoll, die neuen Erkenntnisse im Landtag zur Sprache bringen.

    Auch die Abgeordneten des Tiroler Landtages, sowie des österreichischen Parlamentes werden von dieser neuen Entwicklung in Kenntnis gesetzt und um Unterstützung gebeten.

    Gleichzeitig fordert Sven Knoll die Landesregierung dazu auf, mit den zuständigen Stellen in Rom umgehend in Kontakt zu treten, und in Berufung auf die Zeugenaussage von Budroni, die die Unschuld der Pusterer Buam bestätigt, die sofortige Begnadigung der Süd-Tiroler Freiheitskämpfer einzufordern.


    Anbei der Link zum Interview:

    http://www.suedtiroler-freiheit.com/content/view/1501/1/



    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 365 Tagen

    Pressemitteilung





    Alpenverein – Wegweiser: Vorschreibung des Regierungskommissars nicht rechtens







    Die Landtagsabgeordnete der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Eva Klotz, spricht dem Regierungskommissariat das Recht ab, dem Alpenverein Vorschriften in Sachen Wege- Beschilderung zu machen.



    Wenn der Regierungskommissar dem Alpenverein vorschreibt, die Wegweiser zweisprachig anzubringen, so verletzt er das Autonomiestatut, welches dem Land die ausschließliche Zuständigkeit für die Ortsnamen einräumt. Die Begründung, zweisprachige Wegweiser seien „aus Sicherheitsgründen unbedingt erforderlich“, ist gesetzlich nicht stichhaltig:

    Art. 105 des Autonomiestatuts besagt: „Solange das Land nicht mit eigenem Gesetz anders verfügt, wird auf den Sachgebieten, die der Zuständigkeit des Landes zuerkannt worden sind, die Gesetze des Staates angewandt“. Der Regierungskommissar müsste dann ein Staatsgesetz finden, welches für das gesamte Staatsgebiet aus „Sicherheitsgründen“ die Anbringung von zwei- oder mehrsprachigen Wegweisern vorschreibt. Solche gibt es flächendeckend in Italien nicht!



    Eva Klotz fordert die Volkspartei, welche im Landtag die Mehrheit stellt, zu einer mutigen und würdigen Haltung in dieser wichtigen Kulturfrage auf. Auf der Tagesordnung des Landtags steht der Gesetzentwurf der SÜD-TIROLER FREIHEIT, welcher die Regelung der Ortsnamensfrage nach einem ganz klaren Kriterium vorsieht: Keine Falschnamen, also willkürlich erfundenen oder übersetzten Namen, aber all das amtlich anerkennen, was zwei- oder dreinamig in Dokumenten überliefert ist (ca. 200 an der Zahl). Dann soll der Verfassungsgerichtshof sagen, wie er es mit faschistischen Kulturverbrechen in Südtirol hält!





    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

    5. September 2009

  • kurt
    kurt · vor 372 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    „Wir lassen uns nicht von einer Zeitung die Orts- und Flurnamen diktieren!“
    Tageszeitung „Alto Adige“ hetzt gegen Süd-Tiroler - Vorgangsweise gefährdet das Zusammenleben

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT verurteilt entschieden die Medien-Hetze der italienischen Tageszeitung „Alto Adige“ gegen die AVS-Wegweiser. Seit mehreren Wochen führt die italienische Tageszeitung eine Kampagne gegen 16.000 Hinweisschilder, welche größtenteils die historisch gewachsenen und ortsüblichen Namen tragen. Dabei trägt die Zeitung einen erbitterten Kampf auf dem Rücken der vielen freiwilligen Helfer der AVS-Sektionen und anderen Vereinen aus. Diese Vorgangsweise ist beschämend, so das Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler.

    Weiters findet Werner Thaler klare Worte gegen die Medien-Hetze der Zeitung „Alto Adige“: Die Süd-Tiroler sollen sich nicht von einer Zeitung diktieren lassen, welche Ortsnamen richtig und welche falsch sind, welche Ortsnamen verwendet werden und welche nicht! Bislang hat noch jeder Wanderer den Weg auf den Berg und wieder zurück gefunden. Kein Pilzesucher hat sich bislang verirrt. Süd-Tirol ist nun mal nicht Italien und diese historische Tatsache muss auch die Tageszeitung „Alto Adige“ zur Kenntnis nehmen.

    Diese Kampagne gegen die Wegweiser zeigt deutlich auf, dass das Zusammenleben in Süd-Tirol massiv von einer Zeitung bekämpft und gefährdet wird. Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT verweist die Tageszeitung „Alto Adige“ auf ihre journalistische Verantwortung als Presse-Organ und auf die Tragweite ihrer Handlungen hin.

    Leitungsmitglied Werner Thaler hat den Eindruck, dass nicht die italienische Gäste ein Problem mit den Wegweisern und den historisch gewachsenen sowie ortsüblichen Namen haben, sondern vielmehr die Tageszeitung "Alto Adige".

    Werner Thaler
    Leitungsmitglied der
    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 414 Tagen

    Rechtsradikalismus:

    Land unterstützt Kunstmesse in Bozen, bei der „Nazi-Gartenzwerge“ ausgestellt und verkauft werden



    Als unverständlich und unverantwortlich bezeichnet der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die finanzielle Unterstützung des Landes und der Stadt Bozen für die im Mai abgehaltene Kunstmesse „kunStart 09“ in Bozen, bei der neben diversen Kunstobjekten auch die Nazi-Gartenzwerge des deutschen „ Künstlers“ Ottmar Hörl ausgestellt wurden, die ihren rechten Arm zum Hitlergruß erheben.

    Die deutsche Staatsanwaltschaft ermittelt bereits wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.


    Angesichts der Tatsache, dass der jüngste Bericht über aufkommende rechtsradikale Gruppierungen in Süd-Tirol zu großer Besorgnis geführt hat, muss dem Land und der Stadt Bozen der Vorwurf gemacht werden, ihrer Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen zu sein.


    Nach der Frosch-Affäre des letzten Jahres, ist dies nun schon der zweite Fall, bei dem das zuständige Landesamt offensichtlich völlig konzept- und gedankenlos vorgeht und damit die gesamte Kunstszene in Verruf bringt.

    Man muss sich daher die berechtigte Frage stellen, für welchen Unsinn das Land im Namen der Kunst Steuergelder verschwendet.


    Der Landtagsabgeordnete Sven Knoll fordert Aufklärung vom Land, wie es zur Unterstützung eines solchen „Kunstwerkes“ kommen konnte und wird diesen Vorfall im Rahmen einer Anfrage im Landtag zur Sprache bringen.


    Auch wenn es wohl keine Absicht war, mit diesen Ausstellungsexponaten das rechtsradikale Gedankengut zu fördern, so ist das Vorgehen allemal fahrlässig, da davon ausgegangen werden muss, dass ein Großteil der Messebesucher diese Objekte nicht richtig einzuordnen vermag.

    Gänzlich unverantwortlich ist es jedoch, wenn diese Nazi-Gartenzwerge auch noch zum Vorzugspreis von 40 Euro (in Deutschland kosteten sie 50 Euro) am Eingang der Messe verkauft werden.


    In den letzten Wochen wurde von einzelnen Politikern und Institutionen auf äußerst schäbige Art und Weise versucht, Tirol-Patriotismus mit Nationalsozialismus gleichzusetzen und somit Traditionsverbände wie den Schützenbund in den Dreck zu ziehen.

    Es bleibt daher abzuwarten, ob diese Kreise nun mit derselben Inbrunst gegen das unverantwortliche Vorgehen des Landes und den Verkauf dieser Nazidevotionalien protestieren.


    Für die SÜD-TIROLER FREIHEIT steht indes fest, dass sich das Selbstbestimmungsanliegen und der Kampf gegen die faschistischen Relikte nur dann glaubhaft vertreten lassen, wenn mit derselben Konsequenz auch das nationalsozialistische Gedankengut verurteilt wird. Es ist daher notwendig, auch gegen die Ausstellung und finanzielle Förderung dieser „Nazi-Gartenzwerge“ mit Vehemenz zu protestieren und zu intervenieren.



    L.-Abg. Sven Knoll

  • bruno
    bruno · vor 418 Tagen

    Bahnunterführung Bozen: Wieder blieb ein Lkw stecken!

    In der mit großem finanziellen Aufwand vergrößerten Bahnunterführung am Bozner-Boden Weg ist wieder einmal, wie nicht anders zu erwarten war, ein Lkw steckengeblieben und hat die Unterführung beschädigt. Auf Initiative von Bezirksausschussmitglied Walter Mayr der SÜD-TIROLER FREIHEIT wurde die Fehlplanung auch schon im Südtiroler Landtag behandelt, dort aber mit Verweis auf die Zuständigkeit der Gemeinde Bozen abgewiesen.

    Warum diese Probleme? Die umgebaute Unterführung hat nur eine Höhe von 4,01 Meter und eine Breite von 5,87 Meter.

    Der Gemeindeverwaltung von Bozen ist wohl nicht bekannt, dass bei der Planung folgende Normen zu berücksichtigen gewesen wären, damit ein reibungsloser Verkehr auf der Straße ablaufen kann: Ein Lkw hat eine Höhe von 4 Metern und eine Breite von 2,50 Metern plus Seitenspiegel. Der Raumbedarf für die Unterführung wäre richtigerweise, so Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT, 4,50 Meter Höhe und 6,50 Meter Breite, da die Unterführung am Beginn einer Kurve liegt.

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT fordert die Gemeindeverwaltung auf, in Zukunft nur solche Projekte zu verwirklichen, die nach ihrer Verwirklichung auch den tatsächlichen Voraussetzungen entsprechen und funktionieren. Bei einem so großen Beamtenapparat wie in der Gemeinde Bozen müsste das locker möglich sein, so Walter Mayr und Roland Lang. Ansonsten würde auch ein Blick in die Bauentwurfslehre unter „Raumbedarf bei unverminderter Geschwindigkeit (50 km/h) – Straßen Verkehrsräume“ reichen, um die Richtigkeit unsere Berechnungen zu belegen.

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Walter Mayr
    Bezirksausschussmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT



    -Mailbox wählen-BANCA ETICABUCHHALTUNGCISLContactsDraftsEBAYGRÜNEINBOXKORRESPONDENZ DIVERSKreditLESERBRIEFEMEDIENPRESSEMITTEILUNGENPRIVATSPRACHROHRSent ItemsTHEMENTrashVERBRAUCHERTIPP.TVVERBRAUCHERZENTRALE

  • admin
    admin · vor 422 Tagen

    ABO wird eingeschränkt

    Es war also doch nur ein „Wahlzuckerl“


    Pünktlich vor den Landtagswahlen hat die Landesregierung im letzten Jahr das ABO für Studenten und Senioren eingeführt, mit dem diese billiger, bzw. sogar gratis die öffentlichen Verkehrsmittel benützen können.

    Bereits damals wurde kritisiert, dass die Landesregierung das ABO nur als „Wahlzuckerl“ so kurz vor den Landtagswahlen für die Bevölkerung eingeführt hat. Nun ist das eingetreten was abzusehen war, die Landtagswahlen sind vorbei und das ABO wird aus Kostengründen wieder stark eingeschränkt.

    Angesichts einer solchen Vorgehensweise muss man der Landesregierung vorhalten, dass sie mit Steuergeldern Wahlwerbung betrieben hat und die Bevölkerung für dumm verkauft, so Sven Knoll, Landtagsabgeordneter der SÜD-TIROLER FREIHEIT.


    Künftig wird das ABO nur mehr für Regionalzüge, nicht mehr aber für die für Pendler und Studenten so wichtigen IC- und EC-Züge gelten. Damit wird das ABO zu einem großen Teil nutzlos. Für Studierende in Innsbruck ist es beispielsweise fast unmöglich auf die Regionalzüge auszuweichen, da dies nicht nur einen enormen Zeitverlust mit sich bringen würde, sondern am Brenner auch ein Umsteigen verlangt, es oft aber keine direkten Anschlusszüge gibt.


    Die Argumentation der Landesregierung, dass diese Einschränkung des ABO aus Kostengründen notwendig sei, ist nichts weiter als eine billige Ausrede, da man ansonsten davon ausgehen müsste, dass sich die Landesregierung vorab keinen Kostenplan hat erstellen lassen.


    Mit dem vielen Geld, das die Landesregierung alljährlich für nutzlose Großprojekte wie dem Flughafen, oder das Fahrsicherheitszentrum aus dem Fenster wirft, könnte man das ABO problemlos finanzieren und der Bevölkerung sogar noch vergoldete Zuggarnituren zur Verfügung stellen.



    L.-Abg. Sven Knoll

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Freies Bündnis für Tirol

  • kurt
    kurt · vor 429 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    „Masterplan“ Bozen nur in italienischer Fassung!

    Der „Masterplan“ auch strategischer Entwicklungsplan genannt, wurde vom Assessorat für Urbanistik nur in italienischer Fassung allen Gemeinderatsfraktionen überreicht. Auch die SVP unter der Federführung Luis Walcher und des Stadtparteiobmannes Dr. Dieter Steger haben ihn stillschweigend zur Kenntnis genommen.

    Um Sicherzugehen, hat die SÜD-TIROLER FREIHEIT beim Assesorat für Urbanistik nachgefragt: Dort wurde uns bestätigt, dass dieser Bauleitplanentwurf ausschließlich in italienischer Sprache in italienischer Sprache verfasst wurde, stellt Bezirksausschussmitglied Walter Mayr fest. Eine deutsche Fassung gibt es nicht!

    Damit wird der Plan notgedrungen auch in SVP- Gremien in italienischer Sprache behandelt werden.

    Zudem, so Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT Roland Lang, hat der Bürger kein Recht, in die Planungsunterlagen Einsicht zu nehmen. Das ist nicht die vielgepriesene Bürgernähe, sondern bedeutet, daß dieser für zukünftige urbanistische Entwicklung so eminent wichtige Planentwurf so lange geheim bleiben soll, bis er genehmigt ist.

    Damit kursiert der Plan nur in gewissen Kreisen und die Möglichkeit, dass Gemeinderäte, Parteifunktionäre und deren Verwandte und Bekannte, sowie auch Spekulanten trotzdem heute schon im Gegensatz zum Bürger in die Planungsunterlagen Einsicht nehmen können, birgt die Gefahr, dass gewisse Kreise persönlich- finanzielle Vorteile daraus ziehen.

    Da die SVP- Gemeinderäte, sowie alle anderen der deutschen Sprachgruppe angehörenden Räte auf die Texte dieses wichtigen Dokumentes in ihrer Muttersprache verzichten, kann nur dadurch erklärt werden, dass sie bei den nächsten Gemeinderatswahlen auf die Stimmen der deutschen Bozner Bevölkerung nicht mehr angewiesen sind.

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Walter Mayr
    Bezirksausschussmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 432 Tagen

    Pressemitteilung:

    Mit der Bitte um Veröffentlichung


    Polemik um Gewehrpatrone im Landtag:

    Explosion einer Granate im Vinschgau zeigt, wie groß Gefahr von Munition ist



    Gestern Abend explodierte in Taufers im Münstertal (Vinschgau) eine Granate, die ein Mann bei einer Wanderung gefunden und mit nach Hause genommen hatte. Der Mann musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Dass nun ausgerechnet zwei Tage, nachdem der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, durch das Vorzeigen einer in Prags gefundenen Militär-Gewehrkugel im Landtag für Aufsehen gesorgt hatte, ein derart schwerer Unfall passiert, zeigt, wie groß die Gefahr ist, die von zurückgelassener Munition ausgeht und wie notwendig es daher war, das öffentliche Interesse auf diesen Missstand zu lenken.


    In den vergangenen Jahren hat es immer wieder Beschwerden und Landtagsinitiativen wegen zurückgelassener Munition gegeben. Allein, es hat sich nie etwas geändert.

    Es ist nicht akzeptabel, dass man immer so lange abwartet, bis etwas schlimmes geschieht und Menschen zu Schaden kommen.


    Sowohl von den Relikten des 1. Weltkrieges, als auch von zurückgelassener Munition nach Militärübungen, gehen große Gefahren für die Bevölkerung aus, insbesondere dann, wenn sie in die Hände von Unbedachten, oder gar Kinder gelangen.


    Das plakative Vorzeigen der Gewehrkugel im Landtag, mit der das Zurücklassen scharfer Munition nach Militärübungen beanstandet wurde, war, wie sich durch die Explosion der Granate im Vinschgau nun gezeigt hat, absolut notwendig.


    „Ich bin mir bewusst, dass das Vorzeigen einer Gewehrkugel im Landtag ein sehr unkonventioneller Schritt war. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass wir als Politiker eine Verantwortung für unsere Bevölkerung tragen und nicht tatenlos dabei zusehen können, wenn diese durch zurückgelassene Munition gefährdet wird. Wenn durch den damit entstandenen Wirbel die Bevölkerung nun für die Gefahren scharfer Munition sensibilisiert werden konnte und auch das Militär, aufgrund des öffentlichen Interesses, zukünftig sorgsamer mit scharfer Munition umgeht, bin ich bereit, die volle Verantwortung für den Eklat im Landtag zu übernehmen, auch wenn dies strafrechtliche Folgen nach sich zieht“.



    L.-Abg. Sven Knoll


    Für Rückfragen erreichen Sie mich unter der österreichischen Mobilfunknummer: 43 676 6800409

  • admin
    admin · vor 437 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Gemeinderat/Anfrage
    Anfrage zu Meraner Carabinieri

    Schockiert vom Carabinieri-Vorfall in Meran/Obermais vor 14 Tagen am Rande eines großen Musikveranstaltung zeigt sich die Meraner Gemeinderätin der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Reinhild Campidell. Auch sie fordert in dieser Angelegenheit dringende und vollständige Aufklärung. Campidell bringt deshalb eine schriftliche Anfrage im Meraner Gemeinderat ein. Die „Carabinieri-Vorfälle“ werden von der Gemeinderätin auch anlässlich der nächsten Sitzung des Gemeinderates im Rahmen der Diskussion zur Jahresabschlussrechnung zur Sprache gebracht.

    In der Anfrage will die Gemeinderätin wissen:

    1) Welche Schritte gedenkt die Meraner Stadtverwaltung, insbesondere in der Person des Bürgermeisters, zu unternehmen, um zur Aufklärung des schlimmen Vorfalles beizutragen?

    2) Welche Informationen und Einzelheiten über den Carabinieri-Vorfall liegen der Meraner Stadtverwaltung vor?

    3) Sind der Stadtverwaltung ähnliche Vorfälle dieser Art der Meraner Carabinieri bekannt?

    Die Meraner Gemeinderätin stellt die Frage in den Raum, ob es sich bei dem Vorwurf nur um einen bedenklichen Einzelfall handelt, oder es in der Vergangenheit mehrere solcher Vorfälle gegeben hat. Für Reinhild Campidell ist die angebliche Überreaktion der Carabinieri nicht nachvollziehbar und gibt Anlass zur Sorge, dass sich ein solcher Vorfall wiederholen kann.

    Diese Vorfälle tragen nicht gerade dazu bei, dass das Vertrauen der Bevölkerung in die „Ordnungskräfte“ (Carabinieri) wächst. Deshalb muss es auch das große Interesse der „Ordnungskräfte“ sein, die Vorfälle lückenlos aufzuklären. Nur so könne ein Teil des Vertrauens wieder zurückgewonnen werden.

    Reinhild Campidell
    Meraner Gemeinderätin der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 437 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Meraner Postämter am Nachmittag geschlossen

    Ab Montag, 29. Juni wird das Meraner Hauptpostamt für den Zeitraum der Sommermonate wieder pünktlich um 13.30 Uhr seine Tore schließen. Die Nachmittagsöffnungszeiten werden gestrichen, kritisiert die Meraner Gemeinderätin der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT, Reinhild Campidell.

    Das Hauptpostamt in der Romstraße versieht seinen Dienst nachmittags während der Sommermonate nicht, obwohl während dieser Zeit neben den Meranerinnen und Meranern auch viele Gäste in der Stadt sind. Dies ist sicherlich nicht als gute Dienstleistung an der Bevölkerung zu nennen.

    Dieser Missstand, so Reinhild Campidell, wird bereits seit mehreren Jahren fortgeführt und dürfe auch von der Stadtverwaltung so nicht hingenommen werden. Die Post bietet in der Zwischenzeit viele verschiedene Dienstleistungen an und die Bürger hätten ein Recht darauf, diese während den üblichen Büro-Öffnungszeiten in Anspruch zu nehmen.

    Besonders in dringenden Fällen müssen die BürgerInnen die Möglichkeit haben, Postdienste in Anspruch zu nehmen bzw. zu erledigen.

    Reinhild Campidell spricht sich dafür aus, dass die Nachmittagsöffnungszeiten des Hauptpostamtes in Meran auch während der Sommermonate beibehalten werden und der Dienst am Bürger, eventuell auch in eingeschränkter Form, garantiert wird.

    Nicht die BürgerInnen sollten sich den Bedürfnissen der Post, sondern die Post jenen der BürgerInnen anpassen.

    Reinhild Campidell
    Meraner Gemeinderätin der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • kurt
    kurt · vor 437 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Kurtinig/Rücktritt Gemeinderäte/Stellungnahme
    Hilfeschrei wegen mangelnder demokratischer Grundregeln

    Als ein wichtiges Exempel gegen die Ausgrenzung der Opposition in der Gemeinderatsarbeit bewertet der Unterlandler Bezirkssprecher und Montaner Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler, den Rücktritt der fünf Gemeinderäte der Bürgerliste „Für Kurtinig“. Damit wird das Verhalten einiger Bürgermeister im Unterland, welche die Opposition nur als lästiges Übel sehen, deutlich.

    Gemeinderat Werner Thaler hofft, dass sich die Situationen in den Gemeinderäten mit der Gemeinderatswahl im Mai 2010 verbessert. Da für einige Bürgermeister die Mandatsbeschränkung wirksam wird, könnten sich in einigen Gemeinden ein neues Arbeitsklima ergeben.

    Mit dieser Hoffnung startet die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT auch bei den Gemeinderatswahlen 2010. Eine gedeihliche Zusammenarbeit mit den Gemeindeverwaltungen und eine effiziente Gemeinderatsarbeit ist nur dann möglich, wenn sich die Gemeindeverwaltungen an die Vorgaben der Geschäftsordnung und Gemeindesatzung halten. Diese Vorgaben wurden und werden auch in einigen Unterlandler Gemeinden vernachlässigt. Kurtinig ist ein Beispiel davon, wo sich die Situation als besonders schlimm darstellt.

    Der Rücktritt der fünf oppositionellen Gemeinderäte ist ein ernstzunehmender Hilfeschrei und ein klares Zeichen des Protestes, dass die Rechte der Gemeinderäte (vor allem der Opposition) mit Füßen getreten werden. Deshalb spricht sich die SÜD-TIROLER FREIHEIT für einen weiteren Ausbau der Zuständigkeiten für die Gemeinderäte aus. Wenn in einem Dorf, wie in Kurtinig geschehen, beinahe nur halbjährlich Gemeinderatssitzungen abgehalten werden, dann besteht Handlungsbedarf.

    Werner Thaler
    Bezirkssprecher der SÜD-TIROLER FREIHEIT
    und Gemeinderat in Montan

  • kurt
    kurt · vor 437 Tagen

    Pressekonferenz:



    Schwere Misshandlungsvorwürfe

    gegen Carabinieri von Meran

    Schockierende Beweise





    Vor 14 Tagen ereignete sich im Rahmen des „Rock the Lahn–Konzertes“ in Obermais ein schwerer Zwischenfall, bei dem Carabinieribeamte brutal gegen Jugendliche vorgingen. Wenige Tage später hatte die SÜD-TIROLER FREIHEIT darauf hingewiesen, dass Jugendliche auch deswegen verprügelt wurden, weil sie ihr Recht auf Gebrauch der deutschen Muttersprache geltend machen wollten.

    In den letzten Tagen konnten umfangreiche Zeugenaussagen und Beweismittel zusammengetragen werden, die ein Bild des Schreckens zeichnen.

    Anhand dieser Beweise muss gegen die Carabinieri von Meran der Vorwurf körperlicher Misshandlung erhoben werden, der für einige Jugendliche hätte tödlich enden können.



    Sachverhaltsdarstellung am Sportplatz:

    Nachdem die Polizei auf dem Sportplatz einen jungen Mann entdeckt hatte, der unter Hausarrest stand, gingen die Beamten gegen diesen Jugendlichen, vor aller Augen, mit äußerster Brutalität vor, nahmen ihn in den Schwitzkasten und drückten ihn mit dem Gesicht zu Boden, sodass dieser zu röcheln begann, da er keine Luft mehr bekam. Aus Angst, dass dieser ersticken würde, forderten Freunde und Unbeteiligte die Polizisten auf, von diesem brutalen Vorgehen abzusehen. Als Reaktion trat ein Carabinieri einem Unbeteiligten mit voller Wucht in den Magen, sodass dieser zu Boden ging. Daraufhin entstand ein Handgemenge, in dessen Folge sich die Carabinieri zurückzogen und Verstärkung anforderten. Alle verfügbaren Einheiten zwischen Meran und Bozen begaben sich daraufhin nach Obermais und fuhren teils mit Sirenengeheul in die stehenden Menschenmassen, sodass wenigstens zwei Mädchen am Bein verletzt wurden. In der Folge eskalierte die Situation neuerdings, da die Stimmung ohnehin angeheizt war und das rücksichtslose Vorgehen der Polizei auch Unbeteiligte verärgerte. Eine Person wurde von den Carabinieri krankenhausreif geschlagen, sodass sie ins Spital gebracht werden musste. Andere hingegen bekamen auf ihre konkrete Aufforderung deutsch zu sprechen, Schläge mit Gummiknüppeln verpasst. Dies alles führte dazu, dass sich nun immer mehr Jugendliche einmischten und auch die Polizisten angriffen. Diese schlugen daraufhin mit Gummiknüppeln und Taschenlampen auf die Jugendlichen ein und begann damit, wahllos Personen zu verhaften. Dabei kam es ebenfalls zu Körperverletzungen.





    Misshandlungen in den Kasernen:

    Unter den Jugendlichen, die verhaftet wurden, befanden sich soche, die mit der Auseinandersetzung eigentlich gar nichts zu tun hatten. Sie alle wurden in die Carabinierikaserne von Meran gebracht, wo sie verhört und einer „Sonderbehandlung“ unterzogen wurden. Dabei wurde weiter auf die Jugendlichen eingeschlagen. Laut Zeugenberichten kam es auch zu folgenden schweren Misshandlungen.



    1) Einem Jugendlichen wurde durch Schläge ins Gesicht die Nase gebrochen. Als dessen Bruder (der zuvor krankenhausreif geschlagen wurde) vom Krankenhaus in die Kaserne überführt wurde, schlug man auch diesem mehrfach ins Gesicht und brach ihm mit den folgenden Worten die Nase: „Was willst du deutsches Schwein überhaupt? Wir müssen auch dir die Nase brechen, damit du deinem Bruder wieder gleichst“. Als dieser vor Schmerzen gekrümmt zu Boden fiel, traten mehrere Carabinieri auf ihn ein.



    2) Ein anderer Jugendlicher, der ebenfalls so massiv verprügelt wurde, dass man noch heute die Spuren der Misshandlung auf seinem Körper sieht, bekam von einem Carabiniere mit folgenden Worten die Pistole auf die Schläfe gedrückt: „Es wäre besser, wenn wir dich abknallen würden, denn mit euch deutschen Schweinen haben wir ohnehin nur Probleme“.



    Als Beweis für diese Anschuldigungen wurden im Rahmen der Pressekonferenz nicht nur die Zeugenberichte veröffentlicht, sondern auch Fotos von misshandelten Jugendlichen gezeigt, sowie ein Tondokument vorgeführt, auf welchem die Misshandlungen und die Schreie der Gepeinigten deutlich zu hören sind.



    Die Brutalität und Willkür, mit der gegen diese Jugendlichen vorgegangen wurde, die oft nicht einmal volljährig sind, ist mehr als erschreckend.

    Nicht auszudenken, was hätte alles passieren können. Derartig massive Körperverletzungen können nämlich auch zum Tode führen und richten in der Psyche der Jugendlichen allenthalben Schäden an.

    Im Gesprächen mit den Eltern der Betroffenen kam auch immer wieder zum Vorschein, dass diese regelrecht verzweifelt sind, da sie gegen die Misshandlungen zwar vorgehen wollen, aber Angst haben, Anzeige zu erstatten, da sie sich von der Polizei unter Druck gesetzt fühlen.



    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT ist von diesen Vorkommnissen erschüttert und fordert lückenlose Ermittlung in dieser Angelegenheit.

    Ein derart schwerwiegender Vorfall darf nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden.



    SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Freies Bündnis für Tirol

    Für Rückfragen: 0043 676 6800409 (Sven Knoll)

  • kurt
    kurt · vor 438 Tagen

    Da sehr viel Unkenntnis über die Burschenschaften herrscht, stellen wir Ihnen diese Information zur Verfügung und bitten um Verwendung! Eva Klotz SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Kurzinformation zu den studentischen Korporationen



    Die burschenschaftliche Bewegung hat ihre Ursprünge Anfang des 19. Jahrhunderts, als große Teile Deutschlands sich dem napoleonischen Reich angeschlossen hatten. Das Ziel der burschenschaftlichen Bewegung war zunächst die Befreiung vom napoleonischen Joch und eine Einigung der deutschen Länder.



    Vorbild für die burschenschaftliche Bewegung war aber andererseits die französische Revolution mit ihrer Forderung nach Bürger- und Freiheitsrechten und der Befreiung der Bürger vom absolutistischen Herrschaftssystem. Wesentliches Ziel war die Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz sowie die Freiheit jedes einzelnen und der Presse insbesondere die Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit.



    Mit Wiedererstarken absolutistischer Systeme (Vormärz) wurde die burschenschaftliche Bewegung von der Obrigkeit vehement verfolgt, zahlreiche Exponenten mussten auswandern oder wurden eingesperrt. In Zusammenhang mit der burschenschaftlichen Bewegung steht auch die Turnbewegung, die von Friedrich Ludwig Jahn zur gleichen Zeit gegründet worden ist.



    Die Revolution 1848 wurde wesentlich von Burschenschaftern und Korporationsstudenten getragen. Die damals durchgesetzte Befreiung der Bauern wurde maßgeblich vom Burschenschafter Hans Kudlich erreicht.



    In der Zeit bis zum Ausbruch des ersten Weltkriegs erlebte das Korporationsstudententum seine Hochblüte, zumal auch Reichskanzler Bismarck Mitglied in einem akademischen Corps war.



    In dieser Zeit entwickeln sich aus der burschenschaftlichen Bewegung auch ein Verständnis und der Einsatz für damals herrschende soziale Ungerechtigkeiten. Die Unterdrückung und Ausbeutung der Arbeiter veranlasste für zahlreiche Korporationsstudenten, sich intensiv für die Anliegen der Arbeiter einzusetzen. Herausragende Begründer dieser sozialistischen Bewegung waren Korporationsstudenten, Karl Marx war Landsmannschafter, Victor Adler und Ferdinand Lassalle Burschenschafter.



    Insgesamt finden sich in den Reihen der Korporationsstudenten die verschiedensten Persönlichkeiten der verschiedensten Richtungen. So war auch Theodor Herzl, der Begründer der Idee eines einheitlichen freien Staates für die Juden, Mitglied der akademischen Burschenschaft Albia in Wien.



    Im ersten und im zweiten Weltkrieg war ein Großteil der Korporationen an der Front. Im Nationalsozialismus wurden die Korporationen aufgelöst, da diese pluralistische und demokratische Organisation nicht ins das autoritäre Regime passte. Auch unter den Attentätern des 27. Juli 1944 fanden sich Mitglieder von Korporationsstudenten.



    Es kann nicht geleugnet werden, dass auch eine Reihe von Korporationsstudenten sich vor allem in der illegalen Zeit dem Nationalsozialismus angeschlossen hatte, von dem man sich die Befreiung des deutschen Volkes aus den Fesseln der Verträge von Versailles und St. Germain sowie den Kampf für soziale Gerechtigkeit erwartete. Dieser Illusion sind aber nicht nur Studenten und fertige Akademiker aller Richtungen einschließlich der katholischen Studentenverbindungen anheim gefallen, sondern auch prominente Sozialdemokraten wie der der ehemalige Staatskanzler Dr. Karl Renner, der 1938 sogar in einem Zeitungsinterview dazu aufrief, bei der Volksabstimmung für den nationalsozialistischen Anschluss an das Deutsche Reich zu stimmen.



    Der Verrat Hitlers an Südtirol und die den Südtirolern aufgezwungene Option hat vielen die Augen geöffnet, aber da war es schon zu spät, der Weg führte rasch in den Krieg. Ab nun war jede Kritik am Staat und seiner Führung Hochverrat und wurde mit Gefängnis, KZ oder sogar der Todesstrafe belegt.



    Die Landeseinheit Tirols war den Korporationsstudenten seit der unerfreulichen Teilung nach dem ersten Weltkrieg stets ein Anliegen gewesen. Auch im Freiheitskampf der 60er Jahre versuchten zahlreiche Korporationsstudenten, mit persönlichem Einsatz ihren Beitrag zu leisten.



    Heute sind die Burschenschaften und übrigen Korporationen nach wie vor den liberalen Traditionen der urburschenschaftlichen Bewegung verpflichtet. Die Korporationen sind heute noch intern demokratisch organisiert und setzen sich für Meinungs-, Versammlungs- und Pressefreiheit, aber auch für die Rechte der deutschen Volksgruppen wie insbesondere für die Landeseinheit Tirols ein.



    An der Landesuniversität Innsbruck gibt es derzeit nachfolgende aktive Korporationen: Corps Athesia, Burschenschaft Brixia, Corps Gothia, Universitätssängerschaft Skalden, Burschenschaft Suevia, akademischer Turnverein Innsbruck, Landsmannschaft Tirol.



    Nähere Informationen: www.burschenschaft.de

  • kurt
    kurt · vor 438 Tagen

    Pressemitteilung:

    Mit der Bitte um Veröffentlichung


    Polemik um Herz-Jesu-Feuer

    Solidarität mit Urhebern



    Als niederträchtigen Versuch der Kriminalisierung, welcher von einer völligen Unkenntnis der Geschichte zeugt, bezeichnet der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die Polemik, welche rund um die flammenden Schriften in der Herz-Jesu-Nacht entbrannt ist.

    Im ganzen Land wurden neben den traditionellen Gipfelfeuern auch Abbildungen des Tiroler Adlers entfacht, sowie mit Flammenlettern „Ein Tirol“, „Tirol“ und „Freiheit“ in die Felsen geschrieben.


    Bei diesen Abbildungen und Schriften handelt es sich um ein lobenswertes und aufrechtes Bekenntnis zur Tiroler Heimat, das nun von einigen Politikern dazu missbraucht wird, um gegen Süd-Tirol und seine Tiroler Identität Stimmung zu machen. Allein die parlamentarische Anfrage der Abgeordneten Biancofiore, in der sie gar ein Verbot des Herz-Jesu-Festes fordert, zeugt von dieser Aversion gegen alles Tirolerische. Frau Biancofiore sei aber daran erinnert, dass es nicht einmal den Faschisten gelungen ist, die Feuer in der Herz-Jesu-Nacht zu unterbinden.


    Das Herz-Jesu-Fest ist keine Folkloreveranstaltung, sondern hat einen politischen Hintergrund, der auf dem Wunsch nach Freiheit und Landeseinheit beruht. Nicht umsonst hat man 1796 das Land gerade deswegen dem Herzen-Jesu geweiht, damit es nicht fremdbestimmt wird.

    Wenn dieses Gelöbnis alljährlich erneuert und besonders im heurigen Gedenkjahr mit der Bitte um Freiheit für Süd-Tirol verknüpft wird, so ist dies eine der schönsten Formen der Heimatverbundenheit, welche durch diese Flammenschriften sichtbar zum Ausdruck gebracht wird.


    Es darf nicht soweit kommen, dass sich die Bevölkerung ihrer Tiroler Identität schämen muss und das Bekenntnis zur Landeseinheit gar als Provokation abgestempelt wird.

    Tiroler sind wir und Tiroler bleiben wir.

    Der Wunsch nach Gerechtigkeit und Wiedervereinigung ist kein Verbrechen, sondern vielmehr die legitime Forderung eines Volkes, das gegen seinen Willen geteilt wurde.


    „Ich selbst habe an der Entzündung einer dieser Schriften teilgenommen und kann daher bestätigen, dass es sich hierbei um ein friedvolles und beeindruckendes Bekenntnis der Jugend zur gemeinsamen Heimat Tirol handelt. In monatelanger Vorbereitung haben diese jungen Menschen ihre Freizeit geopfert und voller Begeisterung auf den Herz-Jesu-Sonntag hingearbeitet. Andachtsvoll und im festen Glauben an eine bessere und freie Zukunft wurde schließlich das Herz-Jesu-Gelöbnis erneuert, die Feuer entzündet und damit ein leuchtendes Beispiel des Tiroler Selbstbewusstseins einer neuen Generation abgegeben.“


    Den Urhebern all dieser beeindruckenden Bergfeuer kann man daher nur für ihren Einsatz danken und ihnen die volle Solidarität und Wertschätzung zusichern.


    L.-Abg. Sven Knoll


    Für Rückfragen erreichen Sie mich unter der österreichischen Mobilfunknummer: 43 676 6800409

  • admin
    admin · vor 445 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Landeshauptstadt Bozen - Weitere Schritte zur Entfremdung
    Schritt für Schritt werden in Bozen schützenswerte Bauten von Seiten der öffentlichen Hand eliminiert

    Der letzte Akt dieser gegen die Geschichte der Stadt gerichtete Anschlag dieser Verwaltungsmethodik ist die Aufschnaiter-Schule. Es ist augenscheinlich, dass mit System, so Bezirksausschussmitglied Walter Mayr von der SÜD-TIROLER FREIHEIT, und mit der Duldung durch die SVP das historisch gewachsene Antlitz der alten Handelsstadt langsam, aber sicher zerstört, ja mehr noch, italianisiert werden soll.

    Wie anders dagegen werden Bauten aus der Faschistenzeit behandelt: So wird die Rombrücke kostenaufwendig restauriert, mehr als 2 Millionen Euro wird ihre Renovierung kosten! Sie wird renoviert (!), nicht durch eine neue, funktionelle Brücke ersetzt, so Leitungsmitglied Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

    Sogar eine Tankstelle, wie jene am Verdiplatz wird „denkmalgeschützt“, stammt doch auch sie aus der Zeit des „Impero“.

    Pech für das Christanellhaus, stammt es doch aus der alten österreichischen Epoche: Es wurde für den Abbruch freigegeben.

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT protestiert energisch gegen diese Baumachenschaften, die nur durch die Mithilfe von breiten Kreisen der SVP im Bozner Rathaus sowie in der Landesregierung möglich sind.

    Es ist allseits bekannt, dass die SVP Bozen den Italienern überlassen hat, um im Gegenzug in den Land- und Taggemeinden freie Hand zu haben. Aber für die SÜD-TIROLER FREIHEIT ist auch Bozen ein Teil unserer Heimat!

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Walter Mayr
    Bezirksausschussmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • kurt
    kurt · vor 447 Tagen

    Pressemitteilung:

    Mit der Bitte um Veröffentlichung



    Carabinieri verprügeln Jugendliche

    Sofortige Aufklärung gefordert





    Zu einem schwerwiegenden Zwischenfall ist es am vergangenen Wochenende im Rahmen des „Rock the Lahn-Konzertes in Obermais (Meran) gekommen, bei dem Jugendliche von Carabinieri-Beamten mit Schlagstöcken verprügelt und verhaftet wurden.

    Bereits am Sonntag Abend wurden der SÜD-TIROLER FREIHEIT erste Augenzeugenberichte zugetragen, wonach die Carabinieri, im Rahmen von Personenkontrollen beim Konzert, das Recht auf Gebrauch der deutschen Muttersprache ausgeschlagen haben und in weiterer Folge mit unglaublicher Brutalität gegen Jugendliche vorgegangen sein sollen.

    Nun sind Photos von diesem Vorfall aufgetaucht, sowie weitere Einzelheiten bekannt geworden, die ein Bild des Schrecken zeichnen:



    Sachverhaltsdarstellung laut Augenzeugenberichten:

    „Gegen 22:30 Uhr wurden von den Carabinieri Personenkontrollen am Rande des Konzertes durchgeführt, bei denen es zu ersten Auseinandersetzungen mit einigen Jugendlichen kam. Da es zu einem Handgemenge kam und von den Polizisten auch unbeteiligte Personen angegriffen wurden, heizte sich die Situation derart auf, dass sich die Carabinieri zurückzogen und Verstärkung anforderten. Diese traf kurze Zeit später ein und raste mit Sirenengeheul in die Menschenmassen, sodass einige Personen von den Polizeiautos angefahren wurden. Die herbeigerufenen Carabinieri fingen sofort damit an, gezielt Personen aus der Menge zu fischen. Als einige davon die Beamten dazu aufforderten deutsch zu sprechen, eskalierte die Situation vollends, da sie sich weigerten und Beschimpfungen von sich gaben. Dieses Verhalten erboste selbst die bisher unbeteiligten Zuseher derart, dass sie die Carabinieri lauthals ausbuhten und auspfiffen.

    In der Folge stürzten sich die Carabinieri auf die Jugendlichen und schlugen wahllos mit Schlagstöcken auf diese ein. Einige wurden zu Boden gerissen, wo ihnen unter Schlägen auf den Kopf, das Gesicht in den Sand gedrückt wurde. Anderen hingegen wurde zwischen die Beine geschlagen, oder sie mit dem Gesicht voraus auf die Motorhaube geworfen, wo ihnen dann die Arme hinter dem Rücken verdreht und Handschellen angelegt wurden.

    Der Großteil der verprügelten Jugendlichen hatte mit den vorausgegangenen Auseinandersetzungen überhaupt nichts zu tun. Die Jugendlichen die schließlich verhaftet wurden, sollen in der Kaserne noch weitere Prügel bezogen haben.“





    Der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, zeigt sich vom Vorgehen der Carabinieri entsetzt und verlangt eine sofortige Aufklärung dieses Vorfalles.

    Zu diesem Zwecke wird auch eine offizielle Anfrage im Landtag eingereicht.



    Sollte sich bewahrheiten, dass die Carabinieri in völlig unangemessener Weise reagiert und auf die legitime Forderung nach Gebrauch der deutschen Muttersprache mit Prügel und Verhaftungen geantwortet haben, so ist dies mit der vollen Härte des Gesetzes zu ahnden und die verantwortlichen Polizisten zur Rechenschaft zu ziehen.

    Auch wenn es im Vorfeld bereits zu handgreiflichen Auseinandersetzungen gekommen war, rechtfertigt dies in keinster Weise ein derart brachiales Vorgehen gegen völlig unbeteiligte Jugendliche. Auch die Polizei hat sich an Gesetze zu halten und kann nicht mit einer derartigen Brutalität gegen Jugendliche vorgehen.

    Dieser inakzeptable Vorfall wird daher mit Sicherheit ein Nachspiel haben.



    Aufruf:

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT ruft weitere Zeugen des Vorfalles dazu auf, sich zu melden und einen Augenzeugenbericht, sowie Beweisphotos, oder Videos zur Verfügung zu stellen. Den Zeugen wird von Seiten der SÜD-TIROLER FREIHEIT dabei völlige Anonymität zugesichert.

    Kontaktadresse:

    · info@suedtiroler-freiheit.com

    oder

    · SÜD-TIROLER FREIHEIT

    Süd-Tiroler Straße 13

    39100 Bozen







    Sven Knoll

    Landtagsabgeordneter

    und Landesjugendsprecher der

    SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 449 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Wahlempfehlung für Referendum:
    Italien auf dem Weg in die Diktatur

    Die geplanten Wahlrechtsänderungen, welche beim Referendum am kommenden Sonntag und Montag zur Abstimmung stehen, geben Anlass zur größten Sorge, da diese einer Abschaffung der Demokratie gleichkommen, mit der sich Italien auf bestem Wege in die Diktatur befindet.

    Wenn diese Änderungen angenommen werden, bräuchte es keine Koalitionen mehr, da automatisch jene Partei die Mehrheit von 55% der Parlamentssitze erhalten würde, welche die einfache Mehrheit der Wählerstimmen erhalten hat.

    Eine Partei, die beispielsweise mit nur 25% die meisten Stimmen erhalten hat, würde durch den Mehrheitsbonus automatisch die alleinige Mehrheit im Parlament erhalten. Diese Wahlrechtsänderungen sind auf Berlusconi zugeschnitten, der somit uneingeschränkt regieren könnte.

    Der Wählerwille würde durch diese Wahlrechtsänderung in keinster Weise mehr berücksichtigt, und Italien langfristig auf ein Zwei-Parteiensystem degradiert.

    Für Süd-Tirol hätten diese Änderungen des Wahlrechtes katastrophale Auswirkungen, da die parlamentarischen Vertreter völlig überflüssig würden.

    Die Abschaffung der Listenverbindungen und die Zuweisung eines Mehrheitsbonus sind somit dezidiert abzulehnen.

    Zugestimmt werden kann hingegen der Abschaffung der Mehrfachkandidaturen, da dadurch verhindert wird, dass ein Kandidat, zum Zwecke des Stimmenfangs, in mehreren Wahlkreisen antritt.

    Die SÜD-TIROLER FREIHEIT ruft daher die Bevölkerung dazu auf, am kommenden Sonntag oder Montag zur Wahl zu gehen und wie folgt abzustimmen:

    Frage 1: Stimmenmehrheit für die Liste, die am meisten gewählt wurde - Abschaffung der Möglichkeit einer Listenverbindung - Abgeordnetenkammer: Empfehlung mit NEIN zu stimmen.

    Frage 2: Stimmenmehrheit für die Liste, die am meisten gewählt wurde – Abschaffung der Möglichkeit einer Listenverbindung - Senat: Empfehlung mit NEIN zu stimmen.

    Frage 3: Abschaffung der Mehrfachkandidaturen - Empfehlung mit JA zu stimmen.

    SÜD-TIROLER FREIHEIT - Freies Bündnis für Tirol

  • admin
    admin · vor 449 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    „Schwarze Ronda“ für Italien

    Sie wurden vorgestern, am13. Juni 2009, bei einer Versammlung des neofaschistischen MSI in Mailand vorgestellt: Die „Guardia nazionale italiana“ (Nationale Wache Italiens), gekleidet in grauen Hemden mit schwarzen Armbinden, darauf „ruota solare“, das Sonnenrad, welches auch von Truppenteilen der SS getragen worden war. Dieses Sonnenrad ist auch das Emblem des im Aufbau befindlichen „Partito nazionalista italiano“, der Nationalistischen Partei Italiens. Den Polizei- Hut schmückt der Reichsadler (Aquila imperiale).

    Kommentare italienischer Politiker:

    Der Sicherheitssprecher des PD, Marco Minniti erklärte dazu „… Die Idee, dass die Kontrolle eines Territoriums einer Vereinigung, Milizen anvertraut wird, die sich mit einem gewissen politischen Coleur identifizieren, ist ein Schlag auf das Herz der Prinzipien jeder liberalen Demokratie! ...“

    Noch deutlichere Worte von Gruppensprecher in der Kammer von Italia dei Valori, Abg. Massimo Donadi :„ … Die Grauhemden des MSI erinnern an die Schwarzhemden und an jene von Ernst Röhm, der die SA gründete, aus welcher die SS hervorging. Die Ronde des MSI rufen die schrecklichsten Zeiten der Geschichte Europas im letzten Jahrhundert in Erinnerung …“.

    Dieser Staat, der seine eigenen Bürger nicht mehr schützen kann, und nach dem Einsatz von Militär nun auch noch Bürgerwehren durch die italienischen Straßen und Plätze patrouillieren lässt, kann nicht als Rechtsstaat bezeichnet werden!

    Während Rom und sein Statthalter in Bozen Hunderte von Polizisten für eine friedliche Schützenkundgebung aufbieten, und Südtirol mit einer stark überhöhten Präsenz von Polizei, Carabinieri und Finanz überwacht wird, scheint dieser Stiefelstaat nicht in der Lage zu sein, im wirklichen Staatsgebiet seine Bürger zu schützen, so Leitungsmitglied Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

    Es ist höchst an der Zeit, bei Salurn das Tor zu schließen, bevor grüne und schwarze Bürgerwehren, „camicie“ jeglicher Coleur und anderer Straßenmob auch unsere Straßen kontrollieren! Der feige Mord an Lehrer Franz Innerhofer durch die Schwarzhemden beim Messeumzug in Bozen im April 1921 sei uns dazu stete Mahnung!

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT

  • admin
    admin · vor 452 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Pinzon/Montan - Chronisch mangelhafte Postzustellung

    Der Montaner Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Werner Thaler, zeigt sich über die „chronisch magelhafte“ Postzustellung in den Montaner Fraktionen „Pinzon“ sowie „Neu-Montan“ sehr verärgert. Seit Jahren ist es der Postverwaltung nicht gelungen, den Postdienst in diesem Teil von Montan dauerhaft effizient durchzuführen. Immer wieder gibt es Klagen von BürgerInnen, einige haben bereits resigniert.

    Letztes Beispiel: So wurde der „Pinzoner“ und „Neu-Montaner“- Teil einer Postsendung an alle Haushalte (Versand in Postabonnement) seit über 10 Tagen im Postamt Auer ungeöffnet liegen gelassen. Auf telefonische Nachfrage bestätigt man Probleme mit der Postverteilung und dem zuständigen Postboten. Die Postsendung wurde nun gestern versandt.

    Der Postkunde sowie der Empfänger haben das Recht auf einen effizienten Dienst und dass die Postsendungen termingerecht zugeschickt werden. Für postinterne Probleme dürfen die BürgerInnen nicht die Leidtragenden sein, beklagt sich der Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

    Gemeinderat Werner Thaler ruft die Postverwaltung dazu auf, den Dienst auch in diesem Ortsteil so zu organisieren, dass es keine Klagen der BürgerInnen mehr gibt.

    Im Hauptort von Montan und in den anderen Fraktionen funktioniert der Postdienst ordnungsgemäß, warum sollte es dann nicht möglich sein, auch die restlichen Fraktionen zufriedenstellend zu bedienen. Viele BürgerInnen von Pinzon und Neu-Montan fühlen sich von der Postverwaltung im Stich gelassen und stark benachteiligt.

    Gemeinderat Werner Thaler will nun den Gemeinderat von Montan wieder mit dem Thema Postzustellung befassen.

    Werner Thaler
    Gemeinderat der SÜD-TIROLER FREIHEIT in Montan

  • kurt
    kurt · vor 455 Tagen

    SÜD-TIROLER FREIHEIT | Landtagsfraktion


    Pressemitteilung



    Quästor verschärft Meldepflicht von Prozessionen



    Selbst Landeshauptmann Durnwalder sprach heute im Landtag in der Aktuellen Fragestunde anlässlich der Beantwortung der unten angeführten Anfrage von Schikane und von mittelalterlichen Zuständen. Es sei eine Zumutung, dass die Pfarrer für die Abhaltung von Prozessionen, die seit Jahrhunderten üblich sind, Meldung in dieser Form machen müssen. Rein rechtlich aber habe der Quästor die Möglichkeit, solche Maßnahmen zu setzen, und er, Durnwalder könne da nichts machen, denn der genannte Artikel 18 sehe das vor.

    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz fragte in ihrer Replik, wozu es ein Komitee für öffentliche Sicherheit gebe und dass der Landeshauptmann dieses Vorgehen des Quästors dort zur Sprache bringen sollte. Die Lt. Abg. Dr. Eva Klotz und Sven Knoll küngigen einen Begehrensantrag an, auf daß die Südtiroler Parlamentarier in Rom tätig werden, solche Schikanen zu beenden.



    Wortlaut der Anfrage mit beigelegtem Anmeldungsformular und Verfügung des Quästors.



    Lt. Abg. Dr. Eva Klotz

  • admin
    admin · vor 458 Tagen

    Sven Knoll

    Landtagsabgeordneter der

    SÜD-TIROLER FREIHEIT



    Kupferlochgasse 1 Mitterhoferstr. 11

    39017 Schenna bzw. 6020 Innsbruck

    Tel. 39 0473 945415 43 0512 580666

    Mobil: 43 (0)676 6800409

    E-Mail: svenknoll@hotmail.com



    PRESSEMITTEILUNG

    Mit der Bitte um Veröffentlichung:



    Anfeindungen und Angriffe auf Süd-Tirol:

    Frattini vertritt Haltung, auf die jede Diktatur stolz wäre



    Als unerträglich und nicht länger hinnehmbar, bezeichnet der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROLER FREIHEIT, Sven Knoll, die erneuten Angriffe des italienischen Außenministers Franco Frattini auf Süd-Tirol.

    Die Tatsache, dass Frattini unlängst ankündigte, dass Italien mit aller Härte gegen Süd-Tirol vorgehen werde und er nun die beiden ordnungsgemäß angemeldeten Kundgebungen des Schützenbundes, bei denen Tausende von Menschen friedlich gegen die Verherrlichung des Faschismus demonstrierten, als neue Form des Terrorismus bezeichnet, ist eine Ungeheuerlichkeit.



    Die Aussagen Frattinis können nicht als persönliche Entgleisungen abgetan werden, da er nicht irgendein unbedeutender Regionalpolitiker, sondern der Außenminister Italiens ist. Wenn sich die Regierung nicht von diesen hetzerischen Aussagen distanziert, so muss davon ausgegangen werden, dass die von Frattini geäußerten Drohgebärden auch die Meinung der italienischen Regierung wiederspiegeln.

    Dies alles zeichnet ein äußerst düsteres Zukunftsbild für Süd-Tirol.



    Wenn das offizielle Italien eine Kundgebung gegen den Faschismus inzwischen schon als terroristischen Akt interpretiert und mit aller Härte dagegen vorgehen will, so lässt dies die Grenze zwischen Demokratie und Diktatur verschwinden.



    Die Politik in Süd-Tirol, aber allen voran die SVP, ist daher angehalten, diese inakzeptablen Anfeindungen und diktatorischen Ambitionen vehement zurückzuweisen und unmissverständlich zu verurteilen.



    Angesichts derartiger Entwicklungen zeigt sich mehr als deutlich, dass nicht jene Menschen verantwortungslos handeln, die auf eine Zukunft ohne Italien hinarbeiten, sondern vielmehr jene, die nichts tun und mit dem Verbleib bei Italien die Zukunft Süd-Tirols aufs Spiel setzen.



    Sven Knoll

    Landtagsabgeordneter

    und Landesjugendsprecher der

    SÜD-TIROLER FREIHEIT



    Sie erreichen mich auch unter der österreichischen Mobilfunknummer:

    0043 676 6800409

  • kurt
    kurt · vor 461 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Europawahl Juni 2009: SÜD-TIROLER FREIHEIT hat entschieden

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT hat die deutschsprachigen Kandidatinnen und Kandidaten, die in Süd-Tirol für die Wahlen des europäischen Parlamentes antreten, nämlich Renate Holzeisen, Herbert Dorfmann, Sepp Kusstatscher , Georg Schedereit und Robert Janek angeschrieben. Sie wollte von ihnen wissen, welche Haltung sie zu den Schwerpunkten Selbstbestimmung, Volkstumspolitik und Minderheitenschutz einnehmen und mit welchen Kräften sie nach ihrer eventuellen Wahl zusammenarbeiten werden.

    Von den Angeschriebenen haben vier geantwortet, nämlich Herbert Dorfmann, Sepp Kusstatscher, Robert Janek und Georg Schedereit. Der Hauptausschuss der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT hat sich mit den Antworten eingehend befasst und die Aussagen gründlich geprüft. Er hat dabei festgestellt, dass keiner der drei Kandidaten das Hauptanliegen der Bewegung, nämlich die Ausübung des Selbstbestimmungsrechtes, klar und vorbehaltlos unterstützt. Deshalb hat der Hauptausschuss beschlossen, für keinen der drei Kandidaten eine dezidierte Wahlempfehlung auszusprechen, sondern es den Mitgliedern und Sympathisanten frei zu stellen, ob und wem sie gegebenenfalls ihre Stimme zukommen lassen wollen.


    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT ruft jedoch dazu auf, vom demokratischen Grundrecht der Mitentscheidung Gebrauch zu machen und zu den Wahlen zu gehen. Auch wenn man keiner Partei und keinem Kandidaten die Stimme geben will, kann man als mündige Bürgerinnen und Bürger eine politische Haltung zum Ausdruck bringen.

    Der Brief der SÜD-TIROLER FREIHEIT an die Süd-Tiroler EU-Kandidaten sowie deren Antwort wurden auf der Internetseite der SÜD-TIROLER FREIHEIT unter www.suedtiroler-freiheit.com veröffentlicht. Sie sollen dazu beitragen, dass sich die Wählerinnen und Wähler ein Bild davon machen können, welche Einstellung die EU-Kandidaten zu den Themen-Schwerpunkten der SÜD-TIROLER FREIHEIT, nämlich Selbstbestimmung, Volkstumspolitik und Minderheitenschutz haben, aufgrund derer sie dann ihre Wahlentscheidung treffen.

    Für den Hauptausschuss
    der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT
    Werner Thaler

    3. Juni 2009

  • kurt
    kurt · vor 466 Tagen

    Pressemitteilung
    mit der Bitte um Veröffentlichung

    Cineplexx Bozen- Ein Armutszeugnis
    Sprachliche Gegebenheiten Süd-Tirols werden missachtet

    Cineplexx hat in Bozen ein Kinocenter errichtet, das am 12. Mai eröffnet wurde. Damit wurde ein lang gehegter Wunsch der Jugendlichen erfüllt, bietet Cineplexx mit seinen 7 Kinosälen doch die Möglichkeit, deutsche und italienische Filme innerhalb kurzer Zeit nach ihrem Erscheinen anzuschauen.

    Cineplexx verfügt in Österreich über 24 Kinos mit 56 Sälen und etwa 33.000 Sitzplätzen. Es ist ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in Wien. Deshalb ist es mehr als unverständlich, so Roland Lang von der SÜD-TIROLER FREIHEIT, dass das Unternehmen Cineplexx Bozen nur italienische Eintrittskarten ausgibt.

    Es ist immer wieder dasselbe: Leute und Firmen aus unserem Vaterland Österreich überqueren den Brenner, und damit ist ihrer Meinung nach alles italienisch!

    Auch für Cineplexx scheint das „Siamo in Italia“ zu wirken: Wo bleibt der Respekt gegenüber den Süd-Tirolern, wo bleibt zumindest der Geschäftssinn, dass man auch die Tiroler ins Kino locken möchte, anstatt 75% der Bevölkerung Süd-Tirols sprachlich zu diskriminieren.

    Man kommt sich wie in einem falschen Film vor, wenn ein österreichisches Unternehmen in Süd-Tirol eine Filiale eröffnet und es nicht der Mühe wert findet, der österreichischen Volksgruppe im Lande Eintrittskarten in ihrer Muttersprache zu verkaufen!

    Keinen Deut besser ist auch die Online-Reservierung der Kino-Karten. Auch hier wird die Bestellung einsprachig italienisch abgewickelt. „Alles noch in Ausarbeitung“, so die Antwort der Zuständigen beim Cineplexx Bozen vor 14 Tagen.

    Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT erwartet sich vom einem österreichischen Unternehmen, dass dieses auf die sprachlichen Gegebenheitenin Süd-Tirol umgehend Rücksicht nimmt.

    Am Brenner wird es wieder ein Schild brauchen: „Süd-Tirol ist nicht Italien!“.

    Roland Lang
    Leitungsmitglied der SÜD-TIROLER FREIHEIT


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